Activity Tracker – Der große Überblick

Zahlreiche Aktivitäts-Tracker buhlen um die Gunst der Kunden und unterscheiden sich häufig erheblich in Form und Funktion. Dieser Überblick stellt die am weitesten verbreiteten Geräte vor und beschreibt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungen.

Ausreichende Bewegung ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden und kommt dennoch bei vielen Menschen zu kurz. Deshalb motivieren Activity Tracker zu mehr Bewegung im Alltag und erfreuen sich bei Gesundheitsbewussten Käufern zunehmender Beliebtheit. Neben den Pionieren Bodymedia und Fitbit haben mittlerweile viele weitere Unternehmen Fitness-Sensoren vorgestellt wodurch sich ein immer breiteres Angebot für die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse ergibt. Bei der Wahl des geeigneten Activity Trackers sollte man sich die eigenen Anforderungen bewusst machen. Möchte man den Activity Tracker am Handgelenk tragen oder soll das Gerät unauffällig in der Tasche verschwinden? Soll nur die Bewegungs-Aktivität erfasst werden oder spielen auch Schlaf und Ernährung eine Rolle? Wie wichtig ist die Genauigkeit der berechneten Kalorienbilanz, soll Schlaf automatisch erkannt werden oder ist insbesondere die Laufzeit des Akkus von entscheidender Bedeutung? Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt auch der Umgang der Hersteller mit den Daten. Können diese heruntergeladen werden und bestehen Schnittstellen (APIs) mit denen zum Beispiel die Hersteller von Ernährung-Apps auf die Daten zugreifen können? Welches Produkt für welche Anforderungen geeignet ist, zeigt dieser Überblick.

Fitbit Zip

Der Fitbit Zip ist mit einem Preis von 60 Euro eines der günstigste Geräte unter den vernetzten Activity Trackern. Der kleine Schrittzähler wird in eine Hülle gesteckt und an der Kleidung befestigt. Hierdurch erfasst er die Aktivität seines Nutzers im Alltag und übertragt die Zahl der Schritte per Bluetooth 4.0 an das Smartphone. Dieser Standard wird von den meisten der aktuellen Smartphones unterstützt, alternativ besteht die Möglichkeit seine Daten mit einem Computer zu synchronisieren. Schritte und Uhrzeit werden auf dem Display des Geräts angezeigt und mit der zugehörigen App kann die Ernährung protokolliert werden. Anstelle eins Akkus verwendet der Zip eine Knopf-Batterie mit einer Laufzeit von bis zu 6 Monaten –  das regelmäßige Aufladen der Hightech Pulsuhr entfällt dadurch. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten kann der Zip nicht zur Schlafmessung eingesetzt werden. Wer auf diese verzichten kann, erhält mit dem Zip ein günstiges und leistungsfähiges Einstiegs-Gerät. Im Gegensatz zu Wettbewerbern wie Jawbone oder Withings hat Fitbit angekündigt, die Datenverwaltungs-Technologien Apple Health und Google Fit erstmal nicht zu unterstützen, wodurch man bei der Nutzung seiner Daten leider eingeschränkt wird. Anwendern von iPhones verspricht die App Sync Solver Abhilfe. Diese verbindet sich mit dem Fitbit Account und lädt die Daten in den HealthKit.

+ Preis
+ Lange Batterielaufzeit
+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar

– keine Schlafmessung
– Keine Integration in Apple Health etc.

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Fitbit Zip white

Fitbit One

Fitbit’s One ist die Weiterentwicklung des Original Fitbits, dem ersten vernetzten Schrittzähler. Mit dem One lassen sich neben den gelaufenen Schritten auch die Anzahl der bestiegenen Stockwerke und der Schlaf messen. Hierzu wird der One aus dem Gummiclip für die Befestigung an der Kleidung genommen und in ein Armband gelegt, mit welchem er Nachts am Handgelenk getragen werden kann. Eine etwas aufwendige Prozedur die neben der Bestimmung der reinen Schlafdauer auch die Bewegungen im Schlaf aufzeichnet und somit Phasen unruhigen Schlafs erkennt. Wie beim Zip erlaubt die App das Aufzeichnen der Ernährung wobei die Lebensmittel-Datenbank zum schnellen Eingeben der Speisen für die Deutsch-sprachigen Länder angepasst ist. Die Datenübertragung an die meisten aktuellen Smartphones erfolgt wie beim Fitbit Zip über Bluetooth 4.0. Der Akku hält ungefähr eine Woche und wird über ein spezielles Ladekabel aufgeladen. Fitbit bietet darüber hinaus eine vernetzte Waage, deren Werte im Online-Profil und in der Smartphone App ebenfalls angezeigt werden können. Mit dem One bietet Fitbit ein ausgewogenes Gerät für alle die einen Schrittzähler zum Anstecken bevorzugen.

+ Messung der gegangenen Stockwerke
+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar

– Keine Integration in Apple Health etc.

Zum ausführlichen Testbericht des Fitbit One. Zum Fitbit One bei Amazon

Aktivitäts-Tracker Fitbit One

Fitbit Flex

Der Flex ist der erste Activity Tracker von Fitbit in Form eines Armbands. Ähnlich wie der One, eignet sich der Flex um die Anzahl der Schritte wie auch den Schlaf und die Ernährung zu messen. Da sich der Flex ohnehin am Handgelenk befindet muss die Aufzeichnung des Schlafs nur durch mehrmaliges Klopfen auf das Gerät aktiviert werden, das umständliche wechseln zwischen Armband und Kleider-Clip das beim One und ähnlichen Geräten notwendig ist, entfällt. Die Technik des Flex steckt in einem kleinen Kunstoffgehäuse welches in ein Armband eingelegt wird. Die Armbänder sind in verschiedenen Farben erhältlich sodass das Gerät an die eigenen modischen Vorlieben angepasst werden kann. Wie die anderen Geräte von Fitbit benötigt auch der Flex ein spezielles Ladekabel und ist per Bluetooth 4.0 mit den meisten aktuellen Smartphones kompatibel. Mit seinen umfangreichen Funktionen eignet sich der Flex für alle die neben Ihrer Aktivität auch Schlaf und Ernährung aufzeichnen wollen und ein Armband als Formfaktor bevorzugen.

+ verschiedenfarbige, auswechselbare Armbänder
+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar

– geringe Akkulaufzeit
– Keine Integration in Apple Health etc.

Zum ausführlichen Test des Fitbit Flex. Zum Fitbit Flex auf Amazon

Aktivitäts-Tracker Fitbit Flex

Fitbit Charge

Der Charge ist die neuste Vorstellung von Fitbit und unterscheidet sich von dem Flex unter anderem durch sein Display auf dem er Werte wie Schritte und Kalorien aber auch die Uhrzeit anzeigen kann. Außerdem verfügt er wie das Modell One über ein integriertes Barometer, mit Hilfe dessen er die Anzahl der erstiegenen Stockwerke ermittelt. Per Bluetooth 4.0 mit dem Smartphone gekoppelt, kann der Charge auch über eingehende Anrufe benachrichtigen. Dazu vibriert er und zeigt den Namen des Anrufers auf dem Display an. Im Gegensatz zu Fitbit’s Flex ist beim Charge die Technik fest in das Armband integriert. Ein Wechsel gegen ein Armband in einer anderen Farbe ist daher nicht möglich, zugleich vereinfacht sich aber das Aufladen, welches beim Charge über ein proprietäres Ladekabel auf der Rückseite des Armbands erfolgt. Die Akkulaufzeit ist mit 7-10 Tage vergleichsweise hoch. Band und Display machen einen soliden Eindruck auch wenn sie nicht wasserdicht sind. Wie auch für alle anderen Fitbit gilt, dass Apple Health derzeit nicht unterstützt wird. Abhilfe schafft die App Sync Solver.

+ Messung der gestiegenen Stockwerke
+ praktisches Display

– keine Integration in HealthKit und Google Fit

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Fitbit-Charge

Fitbit Charge HR

In der Ausführung Charge HR ist Fitbit’s neuer Activity-Tracker zusätzlich mit einer integrierten Pulsmessung ausgestattet. Diese ermöglicht die kontinuierliche Messung der Herzfrequenz für statistische Auswertungen aber auch die Nutzung als Alternative zum Brustgurt beim Ausdauersport. Dazu befindet sich auf der Innenseite des Armbands ein optisches System bestehend aus gründen LEDs und einer Fotodiode, welches die mit jedem Herzschlag hervorgerufenen Veränderungen des Blutfluss durch die Haut erkennt. Im Vergleichstest mit einem Brustgurt war damit eine relativ genaue Pulsmessung möglich. Lediglich schnelle Veränderungen der Herzfrequenz wie beim Intervalltraining erkennt das optische System erst mit etwas Verzögerung. Die Pulsmessung erfolgt kontinuierlich sodass man sich den Verlauf der eigenen Herzfrequenz in der zugehörigen Smartphone-App ansehen kann. Ebenfalls zeigt die App die Entwicklung des Ruhepuls an. Hieraus lässt sich eine Verbesserung der allgemeinen Fitness aber auch eine temporäre Erschöpfung oder Schwächung des Körpers ablesen. Die sonstigen Funktionen sind weitgehend identisch mit dem Modell Fitbit Charge, welches auf die optische Pulsmessung verzichtet. Lediglich die Batterielaufzeit ist beim Charge HR mit bis zu 5 Tagen etwas kürzer.

+ Messung der gestiegenen Stockwerke
+ praktisches Display
+ Integrierte Pulsmessung für Sport und Statistik

– keine Integration in HealthKit und Google Fit

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Fitbit-Charge

Fitbit Surge

Mit dem Surge hat Fitbit sein erstes Modell für Sportler vorgestellt, dass im Gegensatz zu den Lifestyle-orientierten Armbändern über ein großes Display und integriertes GPS verfügt. Wie auch der Charge HR kann der Surge im Alltag eingesetzt werden um Bewegung und Schlaf zu messen, und misst kontinuierlich die Herzfrequenz. Darüber hinaus liefert das Gerät mit seinem GPS beim Wandern, Laufen oder Radfahren relative genaue Informationen zu Geschwindigkeit und Strecke und zeigt diese, neben anderen Informationen auf dem gut lesbaren, einfarbigen Display an. Eines der Highlights des Surge ist die automatische Aktvititätserkennung, mit deren Hilfe man seine sportlichen Aktivitäten in der Fitbit Ap nachvollziehen kann, ohne die Aufzeichnung am Gerät händisch aktivieren zu müssen, wie z.B. bei einer alltäglichen Radfahrt oder einem Spaziergang. Diese hat bei mir jedoch bei kürzeren Fahrradstrecken leider nur manchmal geklappt. Die Akkulaufzeit des Surge ist mit bis zu 4 Tagen (je nach Nutzung des GPS) in Ordnung. Allerdings macht der Surge im Vergleich zu Fibtbits anderen Armbändern schon einen ziemlichen wuchtigen Eindruck am Hangelenk. Mit der App lassen sich aber auch zwei verschiedene Fitbit Armbänder verbinden, sodass man je nach modischer Vorliebe und Anforderung an die Messtechnik im Alltag wechseln kann. Für ca. 200€ ist der Surge kein Schnäppchen, dafür erhalten Hobbysportler Fitbit’s gute optische Pulsmessung und eine einfach zu verwendende Applikation.

+ Großes Display
+ Integriertes GPS für Ausdauersportarten
+ Integrierte Pulsmessung für Sport und Statistik

– keine Integration in HealthKit und Google Fit

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fitbit-surge

Fitbit Alta

Alta ist Fitbits Lösung für alle die vor allem ein modisches Armband wollen. Mit unterschiedlichen Armbändern aus Materialeine wie Leder, Metall oder Plastik kann es im Look immer wieder verändert werden. Dafür ist es technisch einfacher gehalten und verzichtet auf optische Pulsmessung. Es eignet sich daher vor allem zum Aktivitäts-tracking im Alltag oder zur Schlafmessung. Aufgrund seiner schlanken Abmessungen stört es nicht und eignet sich daher auch als modischer Ersatz für eine Uhr.

+ Aktivitäts- und Schlafmessung sowie Uhrzeitanzeige
+ auswechselbare Bänder erlauben modische Felxibilität

– keine Integration in HealthKit und Google Fit

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fitbit-alta

Jawbone UP

Jawbone’s Up ist ein Armband dass die Anzahl der Schritte erfasst aber auch zur Aufzeichnung des Schlafs eingesetzt werden kann. Mit der zugehörigen App lässt sich die Ernährung protokollieren, wofür ein modernes, optisch ansprechendes Interface zur Verfügung steht. Auch das Armband selbst macht einen modischen Eindruck, verzichtet jedoch auf ein Display, sodass es zum Auslesen der Daten an das Smartphone angeschlossen werden muss. Die Übertragung der Daten erfolgt anders als bei den meisten Wettbewerbern nicht per Bluetooth sondern durch Einstecken des Armbands in die Kopfhörerbuchse des Smartphones. Dies macht die Synchronisation ein wenig umständlicher als bei den Geräten mit Funktübertragung. Die Darstellung der Daten in der App ist optisch ansprechend gestaltet und die eigene Aktivität kann mit befreundeten UP-Nutzern verglichen werden. Die Akkulaufzeit des UPs fällt mit bis zu 10 Tagen vergleichsweise positiv aus. Ohne Bluetooth zur Datenübertragung und mangels Display ist das UP etwas unpraktisch in der Handhabung – daher lohnt sich bei Jawbone der Kauf des neueren Modells UP 24.

+ modisches Design und moderne App
+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar
+ Smart Alarm

– kein Display am Gerät
– keine Funkübertragung
– Kein Web Interface

Zum ausführlichen Test des Jawbone Up. Zum Jawbone Up auf Amazon

Aktivitäts-Trackerr Jawbone Up

Jawbone UP 24

Das UP 24 ist die Bluetooth Variante von Jawbone’s Fitness Armband. Wie bei den meisten Wettbewerbern fällt es damit leicht die Daten mit dem Smartphone zu synchronisieren. Dies ist insbesondere wichtig da auch das UP 24 über kein Display verfügt mit dem die Aktivitätswerte angezeigt werden können. Informationen liefert ausschließlich die Smartphone App weshalb die einfache Übertragung von Schritte und Co besonders wichtig sind.  Auch der smarte Wecker kommt in der Bluetooth Variante voll zu Geltung. In der App kann man einstellen wann man ungefähr aufwachen möchte und das UP 24 weckt einem am anderen Morgen per Vibration in der Leichtschlafphase. Insbesondere Morgenmuffel sollen so leichter aus dem Bett kommen. Die Batterielaufzeit konnte Jawbone mit einem Software-Update auf bis zu 14 Tage steigern. Dies ist im Vergleich zu den meisten Wettbewerben ein toller Wert. Jawbone’s App ist kompatibel mit Apple Health und lässt sich darüber hinaus mit vielen anderen Diensten synchronisieren. Wer zum Beispiel mit Runkeeper seine Laufstrecke aufzeichnet kann die Daten mit in Jawbone’s App integrieren.

+ modisches Design und moderne App
+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar
+ Smart Alarm

– kein Display am Gerät
– Kein Web Interface

Zum Jawbone UP 24 auf Amazon
Jawbone Up 24

Jawbone UP 3

Das UP 3 ist die Weiterentwicklung  von Jawbones modischen Acitivity Trackern. Im Vergleich zu seinen Vorgängern ist es kompakter und verfügt über eine zusätzliche Pulsmessung. War beim ersten Up und beim Up 24 die Elektronik noch über den Umfang des ganzen Bands verteilt, sitzt sie jetzt auf der Oberseite wodurch die Seiten viel schlanker geworden sind. Bei im Band sind Elektroden die den Puls messen. Anders als beim optischen Messverfahren der Wettbeweber eignet sich Jawbone’s Ansatz allerdings nicht zur Live-Messung des Puls beim Sport. Stattdessen erhält man den Ruhepuls als statistischen Durchschnitts-Wert. Daran kann man ablesen wie fit man ist und ob welchen Einfluss Training auf die Leistungsfähigkeit des Herzkreislaufs hat. Aber eben nicht direkt beim Training die Herzfrequenz kontrollieren. Der größte Nutzen des Up3 ist wie auch bei den anderen Modellen das Tracking von Aktivität und Schlaf im Alltag. Bei meinen letzten Tests lief die App immer wieder ein wenig hakelig und auch beim Test der Schlafmessung im Schlaflabor hat mich das Jawbone Up nicht einhundertprozentig überzeugt. Dafür ist es mit ca. 80€ günstig und war nach all den Plastikfetzen dich ich schon getragen habe das erste Armband, das meine Freundin richtig chic fand 🙂

+ Chic
+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar

– Kein Display, App manchmal hakelig

Zum Jawbone Up3 auf Amazon

jawbone-up3

Jawbone UP move

Das UP move ist das neue Einstiegsmodell von Jawbone mit flexibler Verwendungsmöglichkeit. Als Clip lässt sich das Gerät am Gürtel oder anderen Kleidungsstücken befestigen, mit einem als Zubehör erhältlichen Armband kann man das Up move auch am Handgelenk tragen. Mit einer Batterie betrieben muss man sich für bis zu 6 Monate keine Gedanken um die Energieversorgung machen – danach wird für wenige Euro eine neue Batterie fällig. Die Übertragung der Daten erfolgt wie auch beim Up 24 per Bluetooth. In der App kann man Daten zu Bewegung und Schlaf anschauen und mit Freunden teilen. Außerdem verfügt das UP move über Status LEDs. Mit diesen kann man auch ohne Smartphone kontrollieren wie Nahe man seinem Ziel bereits gekommen ist.

+ Daten in Kombination mit vielen anderen Diensten verwendbar
+ Günstig

– Kein Web Interface

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Activity Tracker Jawbone UP move

Apple Watch

Im Gegensatz zu den anderen Geräten in diesem Überblick ist die Apple Watch kein reiner Activity-Tracker sondern eine Smartwatch mit vielen weiteren Funktionen. Sport und Gesundheit sind dennoch ein wichtiger Anwendungsbereich der Apple Watch wofür neben der Bewegungsmessung auch ein Sensor zur Pulsmessung und integriert ist. Für das Activity-Tracking hat Apple ein sehr ganzheitliches Konzept entwickelt. Anstatt sich eine gewisse Anzahl von Schritten als Ziel zu setzen, motiviert die Apple Watch dazu mehr Kalorien durch Bewegung zu verbrennen. Ob dies durch Laufen, Radfahren oder einen anderen Sport erfolgt spielt dabei keine Rolle. Neben des Kalorienziels motiviert die Apple Watch auch zu regelmäßigem, kreislauffördernden Sport und regelmäßigem Aufstehen um die schädlichen Wirkungen langen Sitzens zu verhindern. Damit hat Apple das unter medizinischen Gesichtspunkten fortschrittlichste Konzept entwickelt und das Feedback und die Visualisierung auf dem Display der Uhr sind grafisch toll und bewegen sich auf einer anderen Liga als die meist einfarbigen Anzeigen der anderen Activity-Tracker. Mit ihrer optischen Pulsmessung kann die Apple Watch auch im Sport eingesetzt werden. Die Genauigkeit der Puls- und Kalorienverbrauchsmessung ist je nach Sportart jedoch teilweise noch verbesserungsbedürftig. Die genauen Stärken und Schwächen der Apple Watch habe ich in diesem ausführlichen Testbericht vorgestellt. Ein wichtiger Nachteil der Apple Watch ist die kurze Akkulaufzeit sodass typischerweise jede Nacht geladen werden muss. Dementsprechend ist es mit Apple’s Smartwatch derzeit auch nicht möglich, den Schlaf zu messen. Auch der Preis, der beim 5-10 fachen der gängigen Activity-Tracker liegt, lohnt sich vermutlich nur wenn man neben dem Activity-Tracking auch an den anderen Funktionen der smarten Uhr gefallen findet. Spannend an der Apple Watch ist die Möglichkeit, diese mit Apps um zusätzliche Funktionen zum Self-Tracking zu erweitern. Weitere Informationen dazu findet ihr demnächst in weiteren Artikeln auf igrowdigital.

+ Tolles, ganzheitliches Activity-Tracking Konzept
+ Integrierte Pulsmessung
+ Tolles Display
+ Erweiterbarkeit mit anderen Apps

– Kurze Akkulaufzeit
– Hoher Preis
– Keine Schlafmessung

Zum ausführlichen Test der Apple Watch. zur Apple Watch auf Amazon

Apple Watch_Activity

Samsung Gear Fit

Samsung’s Gear Fit ist ein technisch fortschrittlicher Activity Tracker welche stark an die Gear Smartwatches von Samsung erinnert. Als einziges Gerät im Wettbewerb ist es mit einem großen Farbdisplay ausgestattet auf welchem Anwendungen wie Schrittzähler, Schlafmessung aber auch ein Mediencontroller für das Smartphone genutzt werden können. Im Gegensatz zu den meisten anderen Activity Trackern hat Samsung’s Gear Fit einen integrierten optischen Pulsmesser. Hiermit kann man eine einzelne Messungen vornehmen oder auch beim Aufzeichnen einer Laufstrecke kontinuierlich den Puls messen. Leider lässt die Genauigkeit des Pulsmessers sehr zu wünschen übrig. Im Vergleich zur Messung mit einem Polar Brustgurt lagen die Werte beim Joggen fast die Hälfte der Zeit signifikant daneben und erreichten Abweichungen von bis zu 100 Prozent. Das große Display hingegen sieht toll aus und kann in Kombination mit kompatiblen Android Smartphones auch für Notifications bei eingehenden Anrufen, Mails oder Erinnerungen von Apps genutzt werden. So kann man ohne das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen, Anrufe ablehnen oder Apps auf dem Smartphone öffnen, wenn eine wichtige Meldung auf dem Gear Fit eingegangen ist. Neben dem Schrittzähler der immer aktiv ist können Trainingseinheiten auch als Laufen, Gehen, Wandern oder Radfahren aufgezeichnet werden. Aufgrund der vielen Funktionen ist die Software des Gear Fits etwas unübersichtlich und auch die App zum Gear Fit, welche eigentlich nur eine mobile Website ist, wirkt etwas unausgereift. Das Armband selbst hingegen sieht toll aus und hat, entsprechende Verbesserungen der Software vorausgesetzt, das Potential ein smarter Activity Tracker mit Zusatznutzen zu werden.

+ Tolles Display und Design
+ Viele smarte Zusatzfunktionen

– Pulsmessung ungenau
– Software etwas unausgereift

Zum Samsung Gear Fit bei Amazon

Aktivitäts-Tracker Samsung Gear Fit

Sony SmartBand

Eine Sonderstellung unter den Activity Trackern nimm Sony’s Smartband SWR 10 ein. Neben den üblichen Funktionen wie Bewegungs- und Schlafmessung protokolliert die App zum SmartBand auch Smartphone Aktivitäten wie die verbrachte Zeit mit Social Networks, Spielen oder Mails. Sony nennt diesen ganzheitlichen Ansatz Lifelogging und ermöglicht es so, neben Gesundheitsdaten auch den Umgang mit digitalen Diensten zu beobachten. Wie bei der Aktivität und beim Schlaf kann man sich auch für die mit Spielen oder Videos verbrachte Zeit Ziele setzen und sich so zu einer fokussierteren Smartphone Nutzung motivieren lassen. Den Tagesablauf mit Schlaf, Bewegung und Smartphone-Verwendung kann man in einer hübschen Animation ansehen. Das Band selbst ist qualitativ hochwertig und praktisch gestaltet. Die eigentliche Technik sitzt in einem kleinen, wasserdichten Plastikmodul, welches mit einem Standard USB-Kabel aufgeladen werden kann. Das Modul wird in ein Gummi-Armband eingesetzt – als Zubehör sind weitere Bänder aus Materialien wie Leder oder Jeansstoff angekündigt. Die Akkulaufzeit beträgt vergleichsweise geringe vier Tage und ein Display zur Betrachtung der Daten am Handgelenk fehlt. Praktisch ist die Möglichkeit, per Tap-Befehlen auf dem Armband Anrufe anzunehmen, die Musik auf dem Smartphone fernzusteuern und vieles mehr. Das Sony SmartBand ist kompatible mit Android 4.4 und funktioniert mit Smartphones mit Bluetooth 4.0.

+ Lifelogging der Smartphone Verwendung
+ Tap Gesten zur Smartphone Fernbedienung

– Kein Display
– Geringe Akkulaufzeit

Zum Sony SmartBand bei Amazon.

Aktivitäts-Tracker Sony SmartBand SWR 10

Nike FuelBand

Während sich die erste Generation des Nike FuelBand ausschließlich auf die Erfassung der Bewegung konzentrierte, kann das kürzlich vorgestellt Update FuelBand SE auch zur Aufzeichnung des Schlafs eingesetzt werden. Wie bei der innovativen Pulsuhr von Withings bietet die FuelBand-App keine Funktionen zur Erfassung der Ernährung, Interessierte müssen hierfür ggf. auf die App eines Drittanbieters zurückgreifen. Besonderes Merkmal des Nike Armbands ist sein großes OLED Display welches die Uhrzeit anzeigt, aber auch die Anzahl der Schritte, die verbrauchten Kalorien oder die gesammelten Aktivitätspunkte, genannt NikeFuel. Rot, gelb und grünfarbige LEDs unter dem Display zeigen ähnlich einer Ampel an, wie nahe man seinem Tagesziel gekommen ist und motivieren so zu einem aktivieren Alltag. Die Synchronisierung mit dem Smartphone erfolgt beim neuen FuelBand SE über Bluetooth 4.0 und soll daher automatisch erfolgen, die App ist zum aktuellen Zeitpunkt nur für iPhones verfügbar. Nike bietet weitere digitale Produkte wie Schuhe mit integrierten Sensoren oder ein XBOX Spiel, mit denen ebenfalls NikeFuel Punkte gesammelt werden können. Das Nike FulBand hat einen integrierten USB Stecker und kann damit an jedem Computer oder USB Netzgerät aufgeladen werden, der Akku reicht für eine Woche dauerhaften Einsatz. Das Fuelband eignet sich für Alle die ein cooles, sportliches Armband suchen und weitere Nike+ Produkte verwenden, die sie in einem gemeinsamen System integrieren möchten.

+ Tolles Display
+ Integrierter USB Stecker

– keine Ernährungsaufzeichung
– keine Download der Daten
– Lässt sich bisher kaum mit Apps anderer Hersteller kombinieren

Zum ausführlichen Test des Nike Fuelbands ( 1. Generation ).

Activity Tracker Nike FuelBand

Polar Loop

Polar, bekannt für seine Puls- und GPS-Uhren für Ausdauersportler hat mit dem Loop seinen ersten Activity Tracker vorgestellt. Das Armband aus schwarzen Kunststoff ist schick, erinnert ein wenig an das Nike FuelBand und besitzt wie dieses ein großes LED Display. Als erstes Fitness-Armband kommt das Polar Loop mit einer Schließe, wie man sie von Uhren-Armbändern aus Metall kennt und die ein schnelles und bequemes An- und Ablegen des Activity Trackers ermöglicht. Das Loop und die zugehörige App Polar Flow ermöglichen das Tracking der Aktivität im Alltag, trägt man einen kompatiblen Brustgurt mit Bluetooth 4.0 können zusätzlich Ausdauertrainings mit Pulsdaten aufgezeichnet werden. Die eigene Ernährung kann mit dem Loop nicht erfasst werden. Der Schlaf hingegen wird automatisch erkannt, sodass die manuelle Aktivierung des Schlafmodus wie bei den meisten anderen Geräten üblich, nicht notwendig ist. Außerdem ist das Loop bis zu zwanzig Meter wasserdicht und kann deshalb auch zur Aufzeichnung der Bewegung beim schwimmen eingesetzt werden. Die Aktivitäts-Daten werden in der Polar Flow App nach Intensitätsgrad visualisiert, leichte Bewegung wie Stehen oder Hausarbeit kann so von mäßiger Bewegung wie Gehen und von intensiver Bewegung wie Laufen unterschieden werden. Auch online können die eigenen Daten in einem Webprofil betrachtet werden. Dieses befindet sich zur Zeit im Beta-Stadium und bietet neben einer Visualisierung der eigenen Daten auch eine geografische Karte auf der die Aktivitäten anderer Polar-Nutzer eingesehen werden können. APIs zur Verbindung mit Anwendungen anderer Hersteller oder die Möglichkeit die eigenen Daten herunter zu laden werden derzeit nicht angeboten. Geladen wird das Loop über ein spezielles Ladekabel, die Akkulaufzeit beträgt ca. 5 Tage. Mit einem Preis von 90 € ist das schicke Armband ein vergleichsweise günstiges Angebot. Aufgrund seiner Features eignet es sich insbesondere auch für Ausdauersportler, die das Gerät mit einem Brustgurt erweitern wollen.

+ Schickes Design und praktische Schließe
+ Wasserdicht
+ Mit Brustgurten für Ausdauertraining kombinierbar

– Proprietäres Ladekabel
– keine Download der Daten, keine API

Zum ausführlichen Test des Polar Loop. Zum Polar Loop auf Amazon

Activity Tracker Polar Loop

Garmin Vivofit

Garmin’s Vivofit ist einer der wenigen Aktivitätstracker der anstelle eines Akkus mit Knopfzellen betrieben wird. Dies ermöglicht laut Hersteller einen Einsatz ohne Nachladen von bis zu einem ganzen Jahr. Ein enormer Komfortgewinn, stört bei vielen anderen Activity Trackern die kurze Akkulaufzeit von wenigen Tagen auf Dauer doch ein wenig. Auch sonst hat sich Garmin einige praktische Ideen einfallen lassen. Das Display des Vivofit zeigt permanent die Uhrzeit oder Schrittzahl, ähnlich wie auf einer Digitaluhr, man muss also nicht erst den Knopf drücken um aktuelle Informationen zu erhalten. Um auf die lange Laufzeit zu kommen ist das Display ohne Hintergrundbeleuchtung ausgeführt. Bei Tageslicht oder in Räumen mit Beleuchtung ist die Anzeige jedoch gut ablesbar. Im Gegensatz zu anderen Activity Trackern kommt der Garmin Vivofit mit einem smarten Zielassistent und gibt ein automatisches Aktivitätsziel vor. Erreicht man dieses, erhöht sich die Zielvorgabe automatisch, um einen so Stück für Stück an einen aktiveren Alltag heranzuführen. Ähnlich wie beim Fitbit Flex, Jawbone Up und einigen anderen Activity Trackern kann mit dem Vivofit auch die Dauer des Schlafs aufgezeichnet werden. Dazu muss durch einen langen Druck auf die Taste am Armband der Schlafmodus beim Zubettgehen aktiviert und beim Aufstehen wieder deaktiviert werden. Die Synchronisation mit dem Smartphone muss manuell ausgelöst werden, eine automatische Synchronisierung wie bei Fitbit, Jawbone und Nike ist nicht möglich wodurch jedoch der Stromverbrauch deutlich reduziert wird. Die Technik des Activity Trackers befindet sich in einer kleinen, wasserdichten Elektronik-Einheit. Diese lässt sich wie beim Fitbit Flex  in Armbänder mit unterschiedlichen Größen und Farben einsetzen. Im Lieferumfang befindet sich ein USB Dongle für den Computer, sodass der Garmin Activity Tracker auch ohne kompatibles Smartphone genutzt werden kann. Neben der App für iPhone und Android können die Daten des Activity Trackers auch online im Garmin Connect Portal angesehen werden. APIs zur Verbindung mit Anwendungen anderer Hersteller oder die Möglichkeit die eigenen Daten herunter zu laden werden derzeit nicht angeboten. Abgesehen davon ist der Preis von ca. 120 € angemessen für das stimmige Gesamtkonzept. Für ca. 150€ ist eine Variante mit Brustgurt erhältlich, mit der sich die Herzfrequenz bei Ausdauertrainings aufzeichnen lässt. Diese Funktion lässt sich auch mit kompatiblen Gurten nachrüsten.

+ Lange Batterielaufzeit
+ Permanente Anzeige auf Display
+ Wasserdicht
+ Mit Brustgurten für Ausdauertraining kombinierbar

– keine Download der Daten, keine API
– Keine Möglichkeit die Ernährung aufzuzeichnen

Zum Garmin Vivofit auf Amazon

Activity Tracker Garmin Vivofit

Withings Acitivité

Withings Acitivité ist eine Uhr mit integriertem Activity-Tracker. Damit grenzt sich Withings mit seinem Design von den meisten Plastikarmbändern der Wettbewerber ab. Auch die Energieversorgung der Activité erfolgt wie bei herkömmlichen Uhren. Eine einfach auszuwechselnde Batterie liefert genug Energie für mehrere Monate, sodass man sich auch nicht um das Aufladen des Trackers kümmern muss. Die Anzahl der Schritte wird einem zusätzlichen kleinen Zeiger im Zifferblatt angezeigt wobei 100% der Skala dem Erreichen des eigenen Aktivitätsziels entsprechen.  Nachts getragen erfasst die Activité automatisch wie lange und wie fest man schläft. Alle Daten können per Bluetooth mit der Withings App Healthmate auf dem Smartphone synchronisiert werden welche neben Statistiken auch regelmäßige Tips und Hinweise für einen gesünderen Lebensstil liefert. Die Activité ist als Luxusausführung in Schweizer Fertigung für 390€ und als Activité Pop in einer modischen Variante für 149€ erhältlich. Aufgrund ihrer eher geringen Größe passt sie auch für kleinere Handgelenke. Über austauschbare Armbänder lässt sich der Look der Activité anpassen.
+modisches Design
+Lange Batterialaufzeit
+wasserdicht
Withings Activite

Withings Pulse

Der Pulse ist der erste Activity Tracker des für seine vernetzten Waagen bekannten französischen Hersteller Withings. Ähnlich wie beim Fitbit One wird der Pulse tagsüber in die Tasche gesteckt oder mit einer Klammer an der Kleidung befestigt. Zur Messung des Schlafs kann das Gerät in ein Armband gesteckt und am Handgelenk getragen werden. Als Besonderheit bietet der Pulse einen Pulssensor. Zur Pulsmessung muss der Finger für einige Sekunden auf eine optische Sensor-Einheit auf der Geräte-Rückseite gelegt werden. Dies ermöglicht zum Beispiel die Messung des Ruhepuls nach dem Aufstehen oder die Messung des Pulsfrequenz nach einer sportlichen Belastung. Eine kontinuierliche Pulsmessung wie von Läufern häufig eingesetzt ist mit dem System nicht möglich. Gut gelungen beim Pulse ist das Touch-Screen Display, mit dem sich direkt am Gerät durch die Aktivitätsdaten der vergangenen Tage navigieren lässt. Der Akku hält laut Hersteller bis zu zwei Wochen und kann mit einem Micro-USB Kabel aufgeladen werden. Die Übertragung der Daten kann je nach Smartphone mit Bluetooth 4.0 oder älteren Standars erfolgen. Somit ist die Kompatibilität mit allen gängigen Smartphones gewährleistet. Withings‘ App liefert einen Informationen über die täglichen Werte, detaillierte Statistiken können über ein neues Onlineprofil betrachtet werden, welches sich aktuell in der Betaphase befindet. Mit den ebenfalls von Withings erhältlichen Waagen und dem Blutdruck-Messgerät, lässt sich der Pulse zu einem umfassenden Gesundheitssystem erweitern. Withings stellt eine API zur Nutzung der Daten in anderen Apps zur Verfügung, beim Activity Tracker Pulse wird sie aktuell noch kaum von anderen App-Anbietern genutzt.

+ Bluetooth 4.0 und abwärts kompatibel
+ Akkulaufzeit
+ Laden mit Standard USB Kabel

– Keine detaillierten Statistiken

Zum ausführlichen Test des Withings‘ Pulse. Zum Withings Pulse auf Amazon

Activity Tracker Withings Pulse O2

Misfit Shine

Misfit Wearables haben den Anspruch nicht einfach nur einen Activity Tracker zu produzieren sondern betrachten ihr erstes Produkt, den Shine, als „wearable jewelry“, tragbaren Schmuck. Deshalb besteht der kleine, runde Activity Tracker aus gefrästem Aluminium und hat dezent eingelassene LEDs zur Statusanzeige. Mit dem mitgelieferten Clip kann er an der Kleidung befestigt werden, als Zubehör erhältliche Accessoires erlauben das Tragen als Armband oder Halskette. Der Fokus des Misfit Shine liegt auf dem Aktivitätstracking, seit dem letzten Software Update wird auch die Dauer des Schlafs automatisch erkannt. Mit einer zusätzlichen Funktion können sportliche Aktivitäten wie Radfahren oder Schwimmen mit dem wasserdichten Activity Tracker erfasst werden. Die Aufzeichnung dieser Aktivitäten erfolgt manuell über eine Eingabe durch eine Tap-Geste auf dem Activity Tracker. Feedback über die eigen Bewegung vermitteln 12 LEDs, die auch zur Anzeige der Uhrzeit dienen. Die Smartphone App zeigt zusätzlich auch den Intensitätsgrad der Bewegung an. Misfit möchte den Anwender nicht nur zu mehr Bewegung sondern auch zu intensiver sportlicher Betätigung motivieren,  welche durch einen schnelleren Anstieg der Misfit Aktivitäts-Punkte belohnt wird. Damit berücksichtigt der Shine Erkenntnisse aus der Sportwissenschaft, das Bewegung zwar immer gut ist, längere Phasen intensiverer Belastung jedoch besonders förderlich sind. Der Shine funktioniert mit den meisten gängigen iPhones und Android Phones, Vorraussetzung ist Bluetooth 4.0. Der stylishe Activity Tracker kostet 130€.

+ hochwertiges Material und Design
+ Belohnung gesunder, intensiver Bewegung
+ Belohnung

– Kein Download, keine API zur Nutzung der Daten in anderen Diensten

Zum Misfit Shine auf Amazon

Activity Tracker Misfit Shine

Medisana Vifit

Medisana ist ein etabliertes Deutsches Unternehmen für moderne Gesundheitsprodukte. Mit der Vitadock- Produktreihe stehen Waage, Fieberthermometer, Blutdruck- und Blutzuckermessgeräte zur Verfügung, die ihre Daten in Medisanas Apps und Online-Portal speichern. Der Activity Tracker ist der neueste Zugang in diesem Ökosystem. Der preisgünstige Activity Tracker kann direkt an der Kleidung befestigt werden, um die Schritte im Alltag aufzuzeichnen. Ein mitgeliefertes Armband dient zur Befestigung am Handgelenk wodurch der Schlaf erfasst werden kann. Aufgeladen und synchronisiert wird über ein USB-Kabel, der Vifit verzichtet auf Bluetooth oder andere Funktechnologien die einen drahtlosen Upload in die Vitadock-Anwendung ermöglichen. Feedback über die eigene Aktivität gibt ein großes Display, das aktuelle Werte zu Schritten, Schlaf und dem Akkuladestand anzeigt. Mit einer Akkulaufzeit von 5-7 Tagen ist ein regelmäßiges Aufladen erforderlich, wodurch zugleich die Daten in das Online-Profil geladen werden. Dieses bietet einen detaillierten Überblick zu Aktivität, verbrannten Kalorien und Schlaf. Eine API zur Nutzung in anderen Diensten ist aktuell nicht verfügbar, eine Exportfunktion ermöglicht den Download eines CSV Files welches die täglichen Werte im Überblick beinhaltet. Insbesondere der Verzicht auf Bluetooth zur direkten Smartphone-Anbindung schränkt den Nutzer-Komfort im Vergleich zum Wettbewerb etwas ein. Mit dem direkten Feedback am Display und einem Preis von 50€ bietet Medisana dennoch einen interessanten Activity Tracker. Empfehlenswert für Alle die ein günstiges Einstiegsmodell suchen oder bereits weitere Vitadock-Produkte verwenden die sie in einem System kombinieren möchten.

+ Günstiger Preis
+ Umfangreiches Online-Portal mit Download

– keine drahtlose Synchronisation
– proprietäres Ladekabel

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Activity Tracker Medisana Vifit

Neben den hier beschriebenen Modellen steht schon die nächste Generation von Activity Trackern in den Startlöchern. Diese versprechen bessere Messmethoden, integrierte Pulsmessung für Sportler und vieles mehr. Sobald ich die Neuerscheinungen getestet habe, erfährst Du hier im Überblick wie die Geräte im Vergleich abschneiden. Außerdem findest Du auf igrowdigital auch einen großen Überblick zu smarten Waagen, mit denen Du einfach Dein Gewicht aufzeichnen und per Smartphone App Trends und Veränderungen beobachten kannst. Alle aktuellen Modelle mit ihren Vor- und Nachteilen findest Du hier im großen Überblick der smarten Waagen.

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75 Comments

  1. Yago

    Reply

    Hallo Florian,
    vielen Dank für den übersichtlichen Blogartikel zum Thema Aktivity-tracking. Aus eigener Erfahrung weiss ich wie schwierig es ist das „beste“ Gerät zu finden und danach auch sinnvoll in den Alltag einzusetzen. Als praktischer Mensch habe ich vorallem am FitBit Flex gefallen gefunden. Es ist sehr simple, Wasserfest und ich kann die Daten in realtime direkt über BT LE im iPhone betrachten.
    Sehr interessant wären „hard-facts“ hier gewesen also Erfahrungswerte nach dem testen der verschiedenen Geräte oder gleichzeitiges Testen 🙂 Wer misst wie viele Schritte usw.

  2. Florian Schumacher
    Florian Schumacher

    Reply

    Hi Yago, ich habe jedes der Geräte ausführlich getestet, mich hier aber auf eine „knappe“ Zusammenfassung konzentriert. Bei einigen Trackern sind die ausführlichen Testberichte verlinkt. Einige Geräte habe ich auch gleichzeitig getestet und die Genauigkeit verglichen. Hier habe ich darüber berichtet: http://igrowdigital.com/de/2013/03/praxistest-wie-genau-messen-schrittzahler/

  3. Alex

    Reply

    Na so ein Zufall! Ich wollte mir jetzt auch endlich mal einen Tracker zulegen und hab festgestellt, dass der Markt inzwischen doch arg unübersichtlich ist. Da kommt mir dieser Überblick gerade recht. 🙂

  4. Volker P. Andelfinger

    Reply

    Hallo, ich bin gerade dabei, neben Trackern weitere Möglichkeiten in einem Tableau zusammenzufassen, wie sich Daten im Rahmen von Quantiefied Self erfassen und auswerten lassen. Ich selbst nutze bisher den FitBit Flex, dessen Nutzung ich in meinem Buch „Abnehmen mit dem Smartphone“ (s. http://amzn.to/1ryeFyX) genauer beschrieben habe.

  5. Christian Deysson

    Reply

    Wirklich eine sehr komplette Übersicht. Fantastisch! Habe bisher Fitbit One, Jawbone Up und Fitbit Flex benutzt, finde die Geräte alle gut und mehr oder weniger gleichwertig. Was mich beim Flex stört, ist der Umstand, dass Bluetooth-Sync nur mit relativ wenigen Smartphones klappt.

  6. Jerry

    Reply

    Hi,

    finde beim Jawbone sollte auf jeden Fall noch angeführt werden dass ein massiver Teil der Geräte defekt ist (auch in der 2. Ausführung – siehe Amazon Rezensionen). Des Weiteren würde ich bei Mahlzeitplanung / Abnehmen / Ernährung eher auf Tools wie http://www.bodymanagementprogram.com setzen. Die sind immerhin kostenlos und man hat eine viel bessere Übersicht als bei den proprietären Tools, die hier bei einigen beiliegen.

  7. Charlie

    Reply

    Schöne Übersicht.
    Was ich vermisse, welche Geräte kommen ohne einen Account aus?
    So richtig schön altmodisch mit Software oder einer App?
    Dass man sich wie bei fitbit immer gleich irgendwo anmelden muss, am besten mit großer Community, das nervt schon.

  8. Florian Schumacher
    Florian Schumacher

    Reply

    Hallo Charlie, die hier vorgestellten Acitivity Tracker benötigen alle einen Account, u.a. auch um die eigenen Daten auf verschiedenen Geräten zu nutzen und damit man ein Backup hat, z.B. wenn das Smartphone mit der App abhanden kommt oder gewechselt werden soll. Alternativ und mit Desktop Software gibt es noch den Actismile, da kann und muss man seine Daten noch selber managen 🙂

  9. Hamsa

    Reply

    wo bekomme ich für Bodymedia die App und die Software her????

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      ich würde mal im Internet schauen J Kann sein dass die App nur im US Appstore verfügbar ist, zu dem man sich mit einer amerikanischen Guthabenkarte von Ebay zumindest bei Apple einen Zugang verschaffen kann.

  10. Sven

    Reply

    Servus, Du schreibst, der Polar Loop ist bis zu einem Meter wasserdicht. Mein Loop ist bis zu 20 Meter Wasserdicht, steht zumindest hinten drauf. Was mich noch interessiert, hattest Du bei Polar bezüglich der API nachgefragt? Ich hatte mal wo gelesen, dass dies in Planung ist. Weist Du da zufällig was drüber? Merci

  11. Florian Schumacher
    Florian Schumacher

    Reply

    Hallo Sven, Danke für den Hinweise, ich habe den Artikel korrigiert. Auf Nachfrage bei Polar habe ich erfahren dass es dort Überlegungen zum Thema API gibt, allerdings ohne konkrete Aussage zu einer geplanten Umsetzung.

  12. Ulrike Klaus

    Reply

    Hallo ist es richtig das man sich von einigen der Tracker auch lautlos wecken lassen kann? Wenn ja, welche sind das?

  13. Florian Schumacher
    Florian Schumacher

    Reply

    Hallo Ulrike, mir ist das nur bei den Geräten von Jawbone und Fitbit (nicht beim Zip) bekannt. Bei Jawbone funktioniert das auch als Schlafphasenwecker, das heißt Du kannst ein Zeitfenster für den Wecker eingeben und der Alarm erfolgt in Deiner Leichtschlafphase.

  14. mario

    Reply

    Hallo sag mal welchen tracker kann man denn zum Fahrradfahren empfehlen?oder gehen die alle nicht recht dafür, wie z.b. der loop dort steht es ja schon in der Beschreibung…

  15. Florian Schumacher
    Florian Schumacher

    Reply

    Automatische Aktivitäts-Erkennung kenne ich derzeit nur vom Basis Band und von Smartphone Apps wie Moves. Bei anderen Geräten kann man die Aufzeichnung von Aktivitäten wie Radfahren teilweise manuell aktivieren (Bsp. Fitbit). Beim Misifit Shine auch direkt am Gerät ohne die App öffnen zu müssen. Da die meisten Tracker jedoch nur über einen Beschleunings-Sensor für die Schritterkennung verfügen, können sie Dir über das Radfahren auch kein Feedback zu Geschwindigkeit oder Kalorienverbrauch liefern..

  16. mario

    Reply

    Das hab ich mir schon fast gedacht.schade.danke für die antwort

  17. Jane

    Reply

    Hallo Florian. Ich bin auf der Suche nach einem Tracker und finde das Basis Band noch am besten. Gibt es da verschiedene Modelle? Ist die Menüführung in deutscher Sprache? So viele Fragen und leider auch sooo viele verschiedene Tracker, da soll man dann das richtige finden!?!

  18. Florian Schumacher
    Florian Schumacher

    Reply

    Das Basis Band ist ja immer noch nicht offiziell in Deutschland erhältlich, dementsprechend ist die Software auch nur auf englisch verfügbar. Überlege Dir einfach mal was wirklich wichtig für Dich ist! Fitbit hat die größte Community falls Du gegen Freunde antreten möchtest. Withings entwickelt ein tolles Ökosystem von Geräten, falls Dich auch Gewicht, Blutdruck oder Schlaf interessieren. Cool und spaßig ist das Fuelband und wenn es schicker sein darf ist der Misfit Shine ne gute Wahl. Echt praktisch in puncto Batterielaufzeit und Display finde ich den Garmin Tracker. Und wenn andere Kriterien wie Preis etc. wichtiger sind, gibts dafür auch ne Menge toller Optionen 🙂

    • Jane

      Reply

      Hallo Florian. Gerade habe ich vom newgen medicals BT-4.0-Fitness-Armband FBT-50 V4 mit Schlafüberwachung
      gelesen. Hast du davon schon mal gehört bzw. gelesen? Der Preis ist natürlich unschlagbar, aber das macht mich auch skeptisch.
      Zu den anderen AT habe ich mich belesen und in den Misfit Shine „verliebt“! Der erfüllt irgendwie alles, was ich mir so vorstelle und sieht dazu auch noch gut aus! Trotz allem meine Frage!! Danke!

      • Florian Schumacher
        Florian Schumacher

        Reply

        Hatte ich nicht auf dem Schirm und die Specs zu dem Preis sind natürlich schon enorm. Habe aber keine Angaben zur Batterielaufzeit gesehen und da ist der Shine natürlich top 🙂

  19. Stucki Dominic

    Reply

    Hey
    Ist das Fitbit Flex kompatibel mit Sony Xperia Z? Also kann ich damit die aktuellen Angaben auf dem Smartphone abchecken?

  20. Florian Schumacher
    Florian Schumacher

    Reply

    Hey, ich würde vorschlagen Du bestellst Dir einen via Amazon Affiliate Link oben, probierst es aus und lässt es uns dann wissen! Danke

  21. Melanie

    Reply

    Hey Flo, erstmal danke für deine ausgereiften Analysen. Hast du über das Polar Loop auch eine detaillierte Auswertung?
    Ich habe das Polar Loop heute bekommen und schon eingesetzt. Der Schrittzähler auf meinem Handy habe ich schon lange und der zählt eigentlich ganz zuverlässig. Also wenn ich drauf schaue und selbst im Kopf mitzähle stimmt das ziemlich gut überein. Mit dem Loop habe ich teilweise die hälfte der Schrite oder gar weniger. Wenn ich den Arm mit dem Band hängen lasse klappts nicht schlecht aber wenn ich den Arm hoch nehme (um etwas zu tragen bspw.) zählt er keine Schritte mehr. Hast du dieselbe Erfahrung gemacht? Ich lass den jetzt mal um und warte auf den ersten Alarm wenn ich mich mal wieder bewegen soll. Ich hoffe wenigstens das funktioniert sonst sind die 90€ dann doch viel Geld für ein fancy Armband.

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Der Loop hat bei mir relativ plausible Werte gemessen. Schrittzähler-Apps sind dagegen oft weniger genau. Im Zweifelsfall mal ne Kontrollstrecke ablaufen und im Kopf mitzählen (sollte aber schon einige hundert Schritte sein..). 10-20% Abweichung sind bei vielen Geräten normal.

  22. Bianca Gust

    Reply

    Hallo 🙂 Tracken diese Gerätchen nur die Kalorien der zurückgelegen strecken oder auch die „Aktivität“ aus dem Alltag.. Also mal mit dem Fahrrad statt Auto. Den Abwasch eben selbst machen, statt Spülmaschiene usw.. oder beschränken sich die Angaben rein nur auf laufen und schritte zählen? Lieben Dank für hilfe, denn ich möchte mir auch einen zulegen, jedoch bin ich (noch) nicht so der läufer…

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Jeder Hersteller hat da seinen eigenen Algorithmus weshalb man das nicht verallgemeinern kann. Manche Hersteller versuchen jedoch verschiedene Arten von Bewegung in ihrer Kalorienbilanz zu berücksichtigen, es müssen also nicht immer Schritte sein. Beim Radfahren ist es allerdings schwer, weil man da durch Bewegungsmessung am Handgelenk nicht erkennt, dass die Beine gerade arbeiten. Deshalb wird Radfahren nur vom Basis Band erkannt, weil das neben den Bewegungen auch noch den Puls und die Körpertemperatur misst und so feststellen kann, dass da jemand fleißig ist 😉

  23. Jenny

    Reply

    Hallo, ich suche nach einem Tracker, um beim Fußball meine Laufleistung, vorallem die Kilometer zu ermitteln. Ist dies möglich? Man rennt ja quasi auf ziemlich kleiner Strecke bloß vor und zurück. Vielen Dank im Voraus

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Die Schritte müssten schon erkannt werden, allerdings hast Du beim Fußball eine kürzere Schrittlänge als z.B. ein Jogger. Wie gut das erkannt wird und ob die Länge der Strecke einigermaßen genau ist, habe ich nicht getestet. Von Adidas gibt es übrigens den Schuh-Sensor SpeedCell, den kann man mit Fußballschuhen verwenden. Da kriegst Du dann auch mehr Fußball-spezifisch aufbereitete Daten. http://www.adidas.de/micoach-speed_cell-bluetooth-smart/G75090_500.html

  24. Björn

    Reply

    Danke für die Übersicht und die Diskussion!
    Für die sportliche Nutzung wäre auch die Langlebigkeit interessant. Ich habe den Fitbit Flex und fand das Armband diesbezüglich etwas schwach (http://fitness-trackers.findthebest.com/l/6/Fitbit-Flex#review/369984 (argiura)).
    Zur Frage von Jenny: Es gibt zwar von Wahoo inzwischen einen Brustgurt der Distanzen ohne GPS ermitteln kann (TICKR RUN), der benötigt aber immer noch das Smartphone während der Aktivität. Der Gurt ist gedacht um Distanzen auch für das Laufen auf dem Laufband zu messen. Interessanter ist hier der geplante „TICKR X“ (http://eu.wahoofitness.com/devices/hr.html). Der soll die Daten dann auch selbst aufzeichnen.

  25. Rabbit666

    Reply

    Gute Seite.
    Schaade nur das es keine Tabelle gibt von welche abgelewen werden kann welches modell was kann. Beim eineen modell steht Wasserdicht, beim nächsten Design schön
    beim dritten Protokollierung Ernährung …. ein direkter Vergleich ist so nur schwer möglich.

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Danke für den Tip. Ich versuche das mal umzusetzen. Wird zwar etwas aufwendig weil ständig neue Geräte dazukommen und die Tabelle dann permanent upgedadet werden müsste aber wenn Ihr den Artikel fleißig shared, loht es sich ja vielleicht 🙂

  26. Heidi

    Reply

    Super Bericht! Ich bin im Urlaub auf den aktuellen Fitnesstracker von Garmin aufmerksam geworden und recherchiere momentan die Alternativen. Jawbone’s Ufinde ich auch sehr interessant – dafür spricht für mich der integrierte Wecker, welcher die Schlafphasen beim Wecken ‚berücksichtigt‘. Dagegen spricht, daß das Up kein Display hat bzw nicht als Uhr genutzt werden kann und die vielen negativen Berichte zur ‚Haltbarkeit‘.
    Kennt jemand zufällig einen anderen Tracker, welcher Schlafphasen Wecker und Display/Uhr vereint? Danke schonmal 😉

  27. Bernd

    Reply

    Hallo Florian,
    vielen Dank für deine Ausführungen zu einem Thema, bei dem sich leicht „Äpfel mit Birnen“ vergleichen lassen. Eine tabellarisch Aufstellung wäre auch aus meiner Sicht ein Schritt nach vorne. Die bestehende Form hilft aber auch schon ungemein!

    Gruß

    Bernd

  28. Jörg Stehl

    Reply

    Habe seit einiger Zeit den one von FitBit.
    Ein neuer Kollege nutzt das Flex Armband auch aus dem Hause FitBit.

    Da haben wir doch gleich mal einen kleinen Test gestartet und sind echt überrascht vom Ergebnis …

    http://www.joerg-stehl.de/fitbit-gegen-fitbit-flex/

  29. Stefan Kaiser

    Reply

    Servus, ich überlege gerade ob ich mir so einen Tracker hole, welcher mir dann neben den Training im Fitnessstudio auch das Radfahren (oder eventuelle Laufen) trackt, aufzeichnet und auswertet. Durch die Recherche bin ich auf deinen Artikel gekommen, doch du schreibst oft in den Kommentaren, dass solche Aktivitäten von den Bändern nicht erkannt werden. Lieg ich damit richtig? Dann sind solche Tracker ja eigentlich für Training ohne laufen Sinnfrei oder?

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Hallo Stefan Kaiser J, mit den Beschleunigungssensoren die in den meisten Trackern verbaut sind lassen sich tatsächlich nur Schritte erfassen. Allerdings kannst Du bei vielen Herstellern andere Workouts in der App händisch protokollieren was relativ mühsam ist. Eine Ausnahme ist das Basis Band das mithilfe seiner vielen Sensoren auch Radfahren automatisch erkennt. Ob das allerdings auf einem Spinnig Bike im Studio geht habe ich nicht getestet. In den kommenden Monaten sollen diverse Tracker mit integrierten Gyroskopen auf den Markt kommen, die durch ein präziseres Tracking der Bewegung auch Fitness-Übungen wie Kniebeugen oder Liegestützen erkennen. Wie gut das funktioniert werde ich baldmöglichst testen. Angekündigt haben solche Geräte u.a. Push (http://www.pushstrength.com), Atlas Wearables (https://www.atlaswearables.com) und Gymwatch (https://www.gymwatch.com/). Ein großer kalifornische Computer-Hersteller dürfte in den kommenden Monaten ebenfalls ein Produkt auf den Markt bringen dass sich dafür eignet J

  30. Ruth

    Reply

    Hallo Florian!
    Danke für deinen super Bericht, suche gerade einen geeigneten tracker, hab dabei auch den Runtastic Orbit ins Auge gefasst, kannst du über den auch schon was sagen?
    Lg Ruth

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Hallo Ruth,
      noch nicht aber ich werde mal nach einem Testgerät anfragen.
      LG,
      Florian

  31. Fabian

    Reply

    Zeichnet das sony smartband auch auf, wenn das smartphone nicht damit verbunden ist und funktioniert dann auch di weckfunktion?

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Habe das Sony leider zurücksenden müssen daher kann ich es nicht testen. Im Allgemeinen tracken Tracker aber „immer“ auch ohne Smartphone Verbindung (das ist ja der Sinn) und wenn ich mich recht erinnere war auch die Weckfunktion davon unabhängig.

      • Tobi

        Reply

        Hi 🙂

        Das Sony zeichnet auch ohne Smartphone-Verbindung auf und liefert dann die Daten nach, sobald das Gerät in Reichweite ist und Lifelog gestartet wird.

        Das SWR10 liefert mir allerdings fast doppelt so viele Schritte wie das Xiaomi Mi Band, wenn ich beide gleichzeitig am gleichen Arm trage. Woran das liegt, kann ich im Moment noch nicht sagen 🙁

        • Florian Schumacher
          Florian Schumacher

          Reply

          Das ist natürlich ein heftiger Unterschied. Trägst Du die Geräte am selben Handgelenk? Meistens sind die Algorithmen darauf ausgelegt am passiven Handgelenk (also das mit dem Du nicht schreibst etc.) getragen zu werden..

  32. Steffen

    Reply

    Hallo Florian,

    ich bin auf der Suche nach einem Fitness Tracker, der folgende Eigenschaften aufweist:

    – Schlafphasen Wecker;
    – Permanente Pulsmessung am Handgelenk (ich bin Sportschütze und möchte während des Schießens permanent meinen Puls überwachen; ein Brustgurt ist leider zu unbequem während des Schießens);
    – Display mit Uhrzeit und Pulsanzeige

    Im Prinzip könnte die Samsung Gear Fit diese Eigenschaften erfüllen. Leider habe ich aber ein Sony Xperia Z so dass die Kompatibilität mit dem Samsung Band nicht wirklich gegeben ist.

    Hättest du da einen Tipp für mich?

    Besten Dank und viele Grüße
    Steffen

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Hallo Steffen, leider dürfte es im Moment schwierig sein, alle Funktionen in einem Gerät zu bekommen. Wenn Die Pulsmessung für Dich entscheidend ist, würde ich mir das kommende Gerät von Adidas anschauen. Außerdem sollen auf der IFA weitere Aktivitäts-Tracker mit zuschaltbarer, relativ genauer optischer Pulsmessung vorgestellt werden, darf dazu aber noch nichts sagen 😉 Bei Samsung hat die optische Pulsmessung während meinem Test leider überhaupt nicht zuverlässig funktioniert. Da ich das Gerät nur geliehen hatte weiß ich auch nicht ob die Genauigkeit mit einem Software Update besser geworden ist. Beim Schießen könnte ev. auch die Herzraten-Variabilität spannend für Dich sein und dafür würde sich dann ggf. wieder ein Brustgurt lohnen. Lass uns Wissen wenn Du das perfekte Geräte gefunden hast! Grüße, Florian

      • Steffen

        Reply

        Hallo Florian,

        Besten Dank für die Tipps. Ich werde mal die IFA abwarten und mich anschließend entscheiden.

        Gerne werde ich hier im „Forum“ dann auch nochmal ein kurzes Feedback geben.

        Beste Grüße
        Steffen

  33. Alex

    Reply

    Hallo Florian,

    deinen Überblick finde ich schon mal sehr informativ. Activity tracker klingen interessant und ich hatte auch schon überlegt mir einen zu besorgen. Ich bin allerdings nicht so der Typ, der ständig seine Statistiken auf dem Smartphone mit sicher hermutragen oder seine Aktivitäten mit einer Community teilen muss.

    Daher meine Frage, gibt es auch Activity tracker, die man ohne Online-Profil oder Smartphone-App in vollem umfang nutzen kann? Mir würde es reichen, wenn ich meine Statistik ganz einfach zuhause „offline“ am PC erstellen und einsehen kann. Ohne viel Schnick-Schnack.

    Best Dank soweit!

    Grüße
    Alex

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Einerseits gibt es ja noch die klassischen Schrittzähler ohne Smartphone- oder Computeranbindung. Geräte mit lokaler Software für Computer gibt es z.B. von Beurer.

  34. hanswurst4k

    Reply

    Zur Zeit tendiere ich ja zum „Acer Liquid Leap“. Es hat Bluetooth 4.0. Mein Tablet (google nexus 10) hat jedoch Bluetooth 3.0.
    Heißt das nun, dass Acer hat einfach nur eine neuere Version vom Bluetooth, oder heißt das ich kann das Band nicht mit meinem Tablet verwenden?

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Aus technischen Gründen ist der Standard leider nicht abwärts kompatibel. Wenn das Acer nur Bluetooth 4.0 hat, funktioniert es auch nur mit Geräten die das unterstützen.

  35. Björn

    Reply

    Moin Florian,
    erstmal danke für die wirklich detaillierte Übersicht der aktuelle erhältlichen Aktivitäts Tracker. Inzwischen gibt es ja so viele Produkte auf dem Markt das es schwer ist den Überblick zu behalten.

    Von der Hardware her muss ich sagen finde ich die Geräte von Polar bzw. Garmin am interessantesten, vor allem da man diese noch mit einem Brustgurt kombinieren. So kann das Gerät zwar immer noch nicht das Radfahren erkennen, aber wenigstens die erhöhte Belastung. Auch das Nike FuelBand sieht sehr interessant aus.

    Was mich allerdings am meisten interessiert ist welcher Hersteller in Sachen Privatsphäre wohl am unbedenklichsten ist. Klar ist das alle Tracker ohne Onlineanbindung ziemlich nutzlos sind. Eine vernünftige Open Source alternative die Lokal alles auswertet gibt es schlicht nicht. Da möchte man doch das geringste Über wählen. Im Jawbone Forum zum Beispiel beschweren sich die Nutzer sehr oft das unklar ist was mit Ihren Daten geschieht.

    Hast du da einen Tipp? Vielleicht ist es in dem Sinne ja cleverer einen Tracker von Firmen wie Garmin (Schweiz) bzw. Polar (Finnland) zu nehmen, statt einem Gerät hinter dem ein US Hersteller wie Nike, Fitbit oder Jawbone steht. Schon allein wegen der Strengeren Auslegung der Datenschutzgesetzte in der EU.

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Moin Björn,
      kann hier keine allgemeinen Empfehlungen abgeben. Ich denke dass die meisten Firmen verantwortungsvoll mit den Daten umgehen, dennoch gibt es Unterschiede welche Anforderungen von Herstellern in ihren jeweiligen Ländern zu erfüllen sind. Ein Freund von mir hat in diesem Artikel über das Thema Datenschutz berichtet, ich habe meine Ansicht in einem Kommentar ergänzt: http://igrowdigital.com/de/2014/04/gesundheitsdaten-den-unendlichen-weiten-der-cloud/
      Neben dem Schutz der Daten finde ich es auch wichtig dass man die Daten kontrollieren kann, also sie zum Beispiel in Apple Health oder Google Fit integreren oder im Idealfall auch als Datei herunterladen kann. Unter diesem Gesichtspunkt ist z.B. der französische Hersteller Withings ziemlich Kundenfreundlich.

  36. Daniel Schmidt

    Reply

    Wirklich ein sehr toller Vergleich! Ich liebe immer noch das einfache Design der Jawbone Up. Schlicht und intuitiv und doch hat sie eine großen Funktionsumfang.

  37. Brutus

    Reply

    Moin Florian, zuerst vielen Dank für deine Tests.
    Hier meine Eval Story, welche interessieren könnte:

    Bei mir haben sich vor ein paar Monaten verschiedene Kollegen einen Tracker zugetan. Diese Bänder hatten meist keinen Display und wenn sie einen hatten, mussten sie täglich aufgeladen werden. Interessanterweise tragen sie heute keinen mehr. 😉

    Ich für mich denke, dass der Tracker ein Uhr Ersatz sein sollte und eine Batterie Laufzeit von mind. 7 Tage haben sollte – sind diese Hauptsnforderungen nicht gegeben, seh ich schwarz für den Investitionsschutz (es landet im Müll).

    Ich habe heute meine Fitbit Charge erhalten und denke diese erfüllt die Hauptanforderungen (meine). Auch ist sie leicht, smart und chic (in versch. Farben erhältlich), was für mich ausschlaggebend war für den Kauf.

    Einziger Minuspunkt welcher ich bis jetzt gefunden habe ist das Bluetooth 4.0 – wäre schön wenn man die ein-/ausschalten könnte (weshalb on, wenn ich’s nur situative < 1 mal pro Tag benötige).

    Trackschersche Grüsse aus Zürich, Marc
    P.S. Ist nur eine Meinung von vielen. 😉

  38. florin baumann

    Reply

    hallo leute. ich bin ein riesen fitness freak möchte doch noch meine topform erreichen.
    ich suche mir noch den passenden tracker. kennt jemand den besten.? ich war auch der fitness messe in köln und da haben sie mir den bodymedia empfohlen. kennt jemand mehr infos? liebe grüsse

  39. Bettina

    Reply

    Hallo,
    ich suche einen Fitness Tracker der zum Fahrrad fahren geeignet ist.
    Am besten mit Schlaffunktion und Pulsmessung.

    LG Bettina

  40. Florian Schumacher
    Florian Schumacher

    Reply

    Das Basis Peak erkennt automatisch wenn Du Radfahren gehst und wenn Du schläfst. Das Gerät ist vorr. ab Mitte des Jahres in Deutschland erhältlich. Ich teste es derzeit und werden berichten. Manuell (per Tastendruck / Menü) kannst Du das zum Beispiel mit dem Fitbit Surge oder dem Microsoft Band aufzeichnen. Beide Geräte haben GPS und zeichnen dann auch Deine Strecke auf. Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Optionen. Wenn genaues Tracking beim Sport wichtig ist, lohnt sich ein Blick auf die Geräte von Garmin und Polar. Wenn es eher einfacher sein soll gibt es ne Menge Fitness-Tracker ohne GPS bei denen Du die Radfahraktivität per App (meist ohne Streckenverlauf und detaillierte Statistik zu Geschwindigkeit & co) aufzeichnen kannst.

  41. Tanja Walther

    Reply

    Hallo Florian,
    vielen Dank für Deine ausführliche Berichte.
    Ich habe mir vorgestern ein Samsung Gear Fit gekauft. Das Ding ist wirklich toll, aaaaaber… wenn ich das richtig sehe, muss ich mein Handy nachts anlassen (habe ich normalerweise im Flugmodus) und Bluetooth ebenfalls anlassen, damit die Gear Fit morgens weckt. Stimmt das oder mache ich etwas falsch?
    Falls das wirklich so sein sollte… gibt es eine Alternative? Mir ist tatsächlich ein Wecker am Handgelenk wichtig, der mich ohne Ton und nach Möglichkeit nach Schlafphasen weckt. Wie sieht das beim Polar Loop aus? Ich kenne bisher nur Jawbone. Finde ich persönlich auch gut, sieht ja auch hübsch aus, aber ich habe in 3 Monaten 2 Jawbones geschrottet, obwohl ich sehr sorgsam damit umgegangen bin. Jetzt möchte ich kein drittes mehr…
    Grundsätzlich soll das Gerät neben der Weckfunktion OHNE EINGESCHALTETES HANDY natürlich Schritte zählen und Training und Schlaf tracken. Nahrungsmittel gebe ich eh nicht ein.
    Eine gute Idee dafür?
    Vielen Dank und viele Grüße
    Tanja

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Hallo Tanja,

      Samsung hat mir das Gear nur für einen kurzen Zeitraum zum Test überlassen daher kann ich das leider nicht nachprüfen. Würde mich aber wundern. Beim Fitbit kannst Du stumme Alarme einrichten und die Gerät messen auch, wenn das Telefon ist. Der Alarm berücksichtigt aber nicht die Schlafphase und ich finde es auch ein wenig umständlich da es keine Möglichkeit gibt, regelmäßige Wecker für Werktage, Wochenende etc. zu festzulegen.

  42. Mehmet

    Reply

    Hallo Florian

    Ich Interessiere mich seit paar Monaten ein fitnesstracker zu kaufen. Kann mich aber zwischen Runtastic Orbit und Withings O2 nicht entscheiden. Würde den Tracker für joggen und als Uhr benutzen. Welche von beiden würdest du mir empfehlen?
    Und noch eine Frage: Runtustic Orbit soll Wasser dicht sein, wie sieht es mit Withings O2 aus, ist es auch Wasser dicht?
    Danke vorraus für die Antwort

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Hallo Mehmet, habe den Orbit nicht getestet deshalb will und kann ich keine Empfehlung aussprechen. Der Withings Pulse ist nicht wasserdicht und soll laut Website auch zum Duschen abgenommen werden. Neben den Funktionen der Geräte solltest Du auch die Möglichkeiten der Software betrachten. Der Tracker von Runtastic ist entsprechend gut in deren Apps und Webportal integriert und eignet sich daher insbesondere für Sportler. Withings‘ Software legt den Fokus dagegen auf Gesundheit und Lebensstil und Du kannst viele andere Geräte des Herstellers z.B zur Schlafmessung verbinden. Gut bei beiden ist, dass Sie mit Apple Health und Google Fit integriert werden können, von wo aus auch andere Apps auf Deine Daten zu greifen können. Bei Withings kannst Du alle Deine Daten ganz einfach herunterladen. Runtastic wird in dem Punkt auch immer Kundenfreundlicher.

  43. Tanja

    Reply

    Hallo,
    Gibt es mittlerweile etwas für Fahrradfahrer und mit Uhr?

    Interessiere mich zur Zeit für das gamin Modell, was meinst du?

    Vielen Dank! Tanja

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Hallo Tanja, Fahrradfahren kannst Du unter anderem mit dem Fitbit Surge und dem Basis Peak tracken. Garmin Geräte habe ich noch nicht getestet aber stehen auf der Wunschliste. Der Vorteil beim Basis Peak ist, dass dieses automatisch erkennt wenn Du Ranfährst und Du die Aufzeichnung nicht manuell starten musst. Allerdings gibt es kein Feedback zur Geschwindigkeit oder Strecke da das Gerät kein GPS beinhaltet. Mir reicht das nicht aus. Ich tracke meine Fahrradtraining daher mit einer iPhone App wobei ich das Telefon über eine Halterung von Quadlock am Lenker befestigt habe. Mit Brustgurt und einem Sensor von Wahoo am Fahrrad kriege ich so umfangreiche Daten bis hin zur Trittfrequenz. Klappt für mich sehr gut und ich werde demnächst detailliert darüber berichten. VG, Florian

  44. Chris

    Reply

    Hi – bei mir ist es jetzt das Microsoft Band geworden. Sollte in den nächsten Tagen ankommen.

  45. Mehmet

    Reply

    Hallo Florian
    Ich bins wieder. Habe die beiden Fitnesstracker erkundigt. Der eine ist von app her schlecht, der andere von Stabilität her.
    Der fitbit one soll sehr gut sein. Aber ich habe jetzt eine andere Frage.
    Wie richtig berechnen die Tracker die Kalorien? Nach Berechnungen her soll ein Mensch beim 1000 schritte ca. 40 Kalorien verbrauchen. Wenn ich Tracker anschaue beim 10.000 Schritte über 2000 Kalorien.

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Hallo Mehmet, die Tracker zeigen Dir den Kalorienverbrauch inklusive Grundumsatz der je nach Gewicht und Geschlecht schon bei über 2000 Kalorien liegen kann. Was Du durch Bewegung brauchst wird hier lediglich dazu addiert. Nur bei manchen Geräten gibt es die Möglichkeit, die durch Bewegung verbrannten Kalorien gesondert anzusehen..

  46. sabu66

    Reply

    Hallo Florian,
    kann ich mit einem Tracker auch das „reiten“ aufzeichnen? Geht das mit irgendwelchen?
    Danke für deine Antwort.
    Viele Grüße
    Sabine

  47. fabienne

    Reply

    Hallo ich möcht mir auch so n activity kaufen. Mir ist v.a. wichtig dass ich damit meine ernährungspläne und bewegungen verfolgen kann. Eines das u.a. beim abnehmen unterstützt welchen könnt ihr mir da empfehlen?

  48. Lena

    Reply

    Hallo Florian,
    super Test, vielen Dank! Ist es richig, dass also nur der Jawbone Up die Schlafphasen tatsächlich direkt auswertet und entsprechend in einer leichten Phase weckt? Oder hat sich da in der letzten Zeit noch etwas getan?

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Hallo Lena, bei den Armbändern ist mir neben dem Jawbone noch das Microsoft Band bekannt. Die Geräte von Basis waren auch spannend zur Schlafmessung, die aktuelle Generation ist allerdings wegen technischer Probleme vom Markt genommen worden. Eine Alternatite zur Schlafmessung mit einem Amrband oder einer Uhr könnten die Geräte fürs Bett sein. Einen Test verschiedener Schlafsensoren findest Du hier: http://igrowdigital.com/de/2015/11/schlaftracker-der-grose-uberblick/

  49. Loni E

    Reply

    Hallo Florian,
    Eine etwas andere frage: ich hätte sehr gerne einen fitnesstracker um sowohl sport, alltag und schlaf zu beobachten. Mit schrittzähler, puls, verbrauchten kalorien usw. Allerdings möchte ich das teil auf keinen fall am handgelenk tragen aus styling technischen gründen 😉 ich finde das eine „uhr“ nicht zu mir passt. Ich fände es super einen brustgurt 24h zu tragen. Gibt es sowas? Wenn ich danach bei google suche komme ich immer nur auf die schlagzeile: fitnesstracker ohne brustgurt. Und sucht man nur nach brustgurt, dann finde ich nur die, die man ausschließlich zum training anzieht. Hast du einen tipp oder eine andere alternative zur armbanduhr, die auch wirklich genau ist?

    Vielen dank schon mal im voraus. Lg aus münchen 🙂

    • Florian Schumacher
      Florian Schumacher

      Reply

      Du könntest versuchen einen Brustgurt mit dem Smartphone zu kombinieren. Schau Dir mal die Gurte von Wahoo an oder andere Modelle die neben dem Puls auch Bewegungsdaten messen. Ich befürchte allerdings dass Du für Sport, Alltag und Schlaf veschiedene Apps brauchst. Varianten die alles kombinieren sind mir nur in Verbindung mit Armbändern und Uhren bekannt..

  50. Frühaufsteher

    Reply

    Vielen Dank für diesen umfangreichen Artikel!

    Habe aktuell den aXbo Schlafphasenwecker und auch ein Wake-Up-Light in Verwendung.

    Bin aber auch noch auf der Suche nach einem Fitness/Aktivitätstracker, werde definitiv einen von dir vorgestellten ausprobieren.

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