Know How und Events für Macher

Digitale Lösungen für Sport, Gesundheit und Selbstverwirklichung bieten ein enormes Potential. Wie setzt man dies als Anbieter um und auf welchen Events trifft sich die Branche?

Digitale Lösungen für Sport, Gesundheit und Selbstverwirklichung bieten ein enormes Potential. Wie setzt man dies als Anbieter um und auf welchen Events trifft sich die Branche?

Singularity University Summit – exponentielles Wachstum in Berlin

Die Singularity University ist eine Institution im Silicon Valley, welche die großen Probleme der Menschheit mit Technologie lösen möchte. Dabei verbindet sie einige der ambitoniertesten Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Forschung. Ganz dem Fortschritt verschrieben, reicht es den Direktoren und auch vielen Besuchern der Singularity University in ihrer Arbeit nicht, inkrementelle Verbesserungen zu erzielen – stattdessen sollen durch Kombination der Potentiale in High-Tech-Bereichen wie Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Robotik, Nanomaterialen und vielen mehr, gezielt disruptive Lösungen von auserordentlicher Leistungsfähigkeit entwickelt werden. Gemeinsamer Nenner ist hierbei stets das Denken in exponentiellem Wachstum, welches durch die Synergien zwischen den Fortschritten unterschiedlichster Disziplinen entsteht. Diese Sichtweise bringt der SingularityU Germany Summit am 20. und 21. April nach Berlin. Auf der Veranstaltung sollen Wachstumschancen aber auch die Verantwortung von Technologieführern diskutiert werden. Vorträge und Denkanstöße geben der CEO Rob Nail sowie zahlreiche Direktoren der Singularity University aus dem Silicon Valley aber auch nationale und internationale Experten bedeutender Technologiekonzerne. Ich freue mich sehr, dass Veranstalter und Singularity Botschafter Stephan Balzer dieses spannende Event nach Deutschland bringt und erwarte zwei Tage voller Lust auf Fortschritt und Veränderung in Berlin. Tickets und weitere Informationen zum SingularityU Germany Summit gibts hier.

Data Natives Konferenz in Berlin – Gewinnspiel

„A Conference for the Data Driven Generation“ ist, wie sich meine regelmäßigen Leser sicher vorstellen können, eine Ansage die mir gefällt. Deshalb freue ich mich auch schon sehr auf die Data Natives, welche am 19. und 20. November in Berlin stattfindet. Auf dem Programm stehen Vorträge und Networking vom Feinsten. Experten von Blue Yonder, Google, Kreditech und vielen mehr werden über die verschiedenen Facetten von Big Data und Machine Learning sprechen, des Weiteren gibt es Pitches von Startups –  die Bewerbung für einen Pitch-Slot  scheint noch möglich zu sein.  Als Supporter aller Daten-Enthusiasten habe ich für Euch, liebe Leser einen besonderen Deal vereinbart: Bestellt Euer Ticket mit dem Rabattcode „DNIGROWDIGITAL“ und erhaltet 20% Rabatt auf Euer Ticket (Angebot limitiert). Die Glückspilze unter Euch haben sogar die Möglichkeit eines von 5 Tickets für die Data Natives zu gewinnen! Teilt hierfür diesen Post in einem Netzwerk Eurer Wahl und hinterlasst einen Kommentar aus dem hervorgeht, dass ihr gerne ein Ticket gewinnen wollt. Alle 5 Gewinner werden bis Sonntag 16.11 informiert. Viel Glück und viel Spaß auf der Data Natives!

ZukunftsNacht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Was tut uns und unserer Gesundheit wirklich gut? Welche Technologien brauchen wir? Und woran wollen wir in Zukunft forschen? Über diese Themen könnt Ihr am 8. September in Berlin mit Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und Experten in Berlin diskutieren. Ich wurde vom Bundesforschungsministerium als Experte für digitale Gesundheit zur ZukunftsNacht eingeladen und freue mich zur Diskussion beitragen zu können. Falls Ihr Lust habt, dabei zu sein, könnt Ihr euch hier für die Veranstaltung anmelden. Die ZukunftsNacht ist Teil eines Bürgerdialogs, der als ZukunftsForum „Gesundheit neu denken“ vom Bundesforschungsministerium initiiert wurde. Weitere Informationen zum Bürgerdialog ZukunftsNacht sowie zum ersten Zukunftsforum der Bürgerdialogreihe des Bundesforschungsministeriums findet Ihr auch unter www.zukunft-verstehen.de. Ich bin gespannt auf das Event und würde mich freuen, Euch zu sehen.

Buch „Big Data in Medizin und Gesundheitswirtschaft“ erschienen

Welches Potential besitzt Big Data für unsere Gesundheit? Gemeinsam mit einem hochkarätigen Team an CoAutoren bin ich dieser Frage auf den Grund gegangen. Das Ergebnis, das Buch „Big Data in Medizin und Gesundheitswirtschaft“ ist kürzlich erschienen und liefert auf beinahe dreihundert Seiten einen umfassenden Überblick. Hierbei kommen Experten aus dem Bereich der Technologie zu Wort aber auch konkrete Probleme und Anwendungen in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Versicherungen werden erläutert. In meinem Beitrag zu Quantified Self, Wearables und persönliche Daten betrachte ich die Seite der Datenquellen für Big Data in der Gesundheit aber auch den Nutzen von Smartwatches und Datenbrillen als Informationskanal im klinischen Einsatz. Das Fachbuch ist vor wenigen Tagen im medhochzwei Verlag erschienen und hier bei Amazon erhältlich. Für weitere Informationen zu Big Data in der Gesundheitswirtschaft stehe ich Ihnen auch als Redner zur Verfügung. Weitere Informationen zu meinen Vorträgen finden Sie hier.

 

 

Webinale Visions zeigt viele Facetten der Daten

Webinale Visions

Unter dem Motto „Datability“ dreht sich die Webinale Visions am 11.September in Offenbach ganz um die Chancen und Herausforderungen welche durch die Vernetzung aller Dinge entstehen. Insgesamt 11 Speaker behandeln vom Mittag bis in den Abend unterschiedlichste Aspekte der Digitalisierung und der mit ihr einher gehenden Datenspuren. Insbesondere freue ich mich auf den Vortrag „Heroes – Eine kurze Geschichte des Whistleblowings“ von Elmar Geese aber auch auf ein Wiedersehen mit Stefan Greiner vom Berliner Cyborg e.V. freue ich mich sehr. Selbst spreche ich in Offenbach über das freiwillige und willentliche Sammeln von Daten durch Self-Tracking und möchte dabei aufzeigen, welche Chancen das „Leben in einer Datenwelt“ für den Einzelnen bieten kann. Den Abschluss des Abends bestreitet Peter Schaar, ehemaliger Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreizeit.

 

Nicht nur auf dieser Konferenz agiere ich als Sprecher, auch auf vielen anderen Veranstaltungen vermittle ich Trends im Gebiet des Self Tracking und Hintergründe zur Erfassung und Nutzung persönlicher Daten. Mein Ziel dabei ist es,  die Möglichkeiten die mit diesen Technologien verbunden sind aufzuzeigen und die Verbreitung des Wissens über Quantified Self voranzutreiben.

Unter den zahlreichen Veranstaltungen auf denen ich reden durfte und Medien in denen ich vorkam, befinden sich unter anderem: Re:publica, MobileTechCon, Webinale, n-tv und viele mehr. Einen Überblick über meine Veröffentlichungen, Vorträge und Zitate gibt es hier.


Berliner Cyborg Verein lädt zum Cybarcamp ein

Kürzlich hatte ich die Gelegenheit einige Mitglieder des Berliner Cyborg e.V. kennenzulernen wobei sich ein interessanter Austausch ergeben hat. Für alle Interessierten veranstalten die Berliner Cyborgs am 21.06 ein Barcamp. Die Einladung lautet wie folgt:

„Was macht uns zum Cyborg? Sind es schon Sensoren die wir im Smartphone mit uns tragen, mit denen wir Körperfunktionen überwachen? Oder müssen diese fest mit dem Körper verbunden, implantiert sein? Beginnt der Cyborg gar erst, wenn wir im Alltag auf Technik angewiesen sind, um voll am täglichen Leben teilhaben zu können? Wir als Cyborgs e.V. suchen nach Antworten. Um dieses vielschichtige Thema aus verschiedenen Perspektiven angehen zu können, veranstalten wir ein Barcamp. Wir laden Interessierte Cyborgs (in spe) und Nicht-Cyborgs unterschiedlichster Professionen ein, mit uns zu diskutieren und an einem Bild des Cyborgs zu arbeiten. Wie haben Apps und Gadgets unser verhalten verändert? Wie lebt es sich mit Implantaten. Wie lässt sich eine Beinprothese hacken und mit welcher Software muss dafür gearbeit werden? Wir laden Hacker_innen, Forscher_innen, Entwickler_innen und alle ein, die Interesse haben, die Diskussion mit uns voran zu treiben und uns an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen.“ Weitere Informationen zum Cybarcamp gibts hier.

Mensch Maschine Visionen in Berlin

online-Banner_Spektrum
Wearable Technologies führen dazu, dass Grenzen zwischen Mensch und Technologie immer stärker verwischen. Am 4. Juni widmen sich gleich zwei Berliner Veranstaltungen diesem Thema. Auf der Webinale spreche ich im Rahmen des Emerging Technologies Panel über Wearables, Quantified Self und das Internet der Dinge. Auch als Speaker auf der Webinale vertreten ist Stefan Greiner, Gründer des Deutschen Cyborg Verein. Auf dem ebenfalls am 4. Juni stattfinden Berliner Kolloquium „MenschMaschine-Visionen“ der Daimler und Benz Stiftung liegt der Fokus vollständig auf den neuen Verbindungen, die Menschen und Maschinen eingehen. Neben wissenschaftlichen Beiträgen zu Neuroimplantaten und -Prothesen werden auch ethische und gesellschaftliche Fragestellungen des Zusammenwaches von Mensch und Maschine diskutiert. Ich freue mich auf ein spannendes Event mit hochkarätigen Wissenschaftlern und Vordenkern. Weitere Information zur Veranstaltung der Daimler und Benz Stiftung gibts hier.

Datensicherheit – Gesundheitsdaten in der Cloud

stefan finkenzeller
Gastautor Stefan Finkenzeller

Gesundheitsdaten in den unendlichen Weiten der Cloud.

Quantified Self (QS) ist mittlerweile in aller Munde und hat nicht nur viele Anhänger in der digitalen Szene gefunden. Die Erfassung und Messung der eigenen (Gesundheits-) Daten zur Verbesserung des Lebens vermittelt das Gefühl das Leben und den Körper beherrschbar zu machen und motiviert viele Menschen zu einem gesünderen Lebensstil. Das liegt aber auch an den Tools, die es einem einfach machen, alle möglichen „KPIs“ zu erfassen: Ob es die täglich zurück gelegten Schritte sind, die Phasen im Schlaf, aufgesuchte  Orte oder das eigene Gewicht. Alles wird aufgezeichnet, in der Cloud gespeichert und mit Freunden geteilt. Das „Real Life“ macht einfach mehr Spaß, wenn man für alltägliche Leistungen mit „Badges“ belohnt wird und sich auch noch mit Freunden messen kann. Das eigene Leben als Spiel, dank Gamification. In Zeiten der Snowden-Enthüllungen und der NSA frägt man sich aber immer öfters, ob die eigenen Daten sicher sind. Und was noch viel entscheidender ist: Behandeln die Dienstleister im QS Bereich sie mit der nötigen Vertraulichkeit oder übergeben sie sie wahllos an Dritte? Warum vertrauen wir den QS-Diensten und habe sie dieses Vertrauen überhaupt verdient?

Gesundheits- und Verhaltensdaten – Dafür interessiert sich doch niemand. Oder?

Schön wär’s. Neben den Firmen, die uns mit den Daten Gutes tun möchten, gibt es doch eine recht große Interessensgruppe, die begierig auf unsere Gesundheitsdaten schielt, um sich das Leben leichter zu machen.

Continue Reading