Technik, Mensch und Meisterschaft

Wie verbessert man Gesundheit, Karriere und Wohlbefinden mit Daten-basierten Methoden? Tips zur Selbstoptimierung mit Self-Tracking und Quantified Self.

Wie verbessert man Gesundheit, Karriere und Wohlbefinden mit Daten-basierten Methoden? Tips zur Selbstoptimierung mit Self-Tracking und Quantified Self.

Gute Vorsätze umsetzen – We can do it!

Wie schauts aus mit Deinen Neujahrsvorsätzen? Bis Du noch dran oder hast Dir ohnehin nichts für das neue Jahr vorgenommen? Seit 2014 starte ich den Beginn des Jahres mit einem 12-Monatsplan (als Tabelle), in dem ich die wichtigsten Ziele nach Dringlichkeit verteile. Also die wichtigsten Themen gleich für Januar bis März, aber zeitlich so entspannt, dass ich mich mit meiner Motivation nicht übernehme. Meistens sind mir zu Beginn des Jahres sowieso nur ein paar Ziele wirklich wichtig und der Rest ist nice to have, oder ändert sich noch im Lauf des Jahrs. Entsprechend vervollständige ich den Plan dann nach und nach und nutze ihn vor allem auch, um mich daran zu erinnern, was mir wichtig schien und meine Zielerreichung am Ende des Jahres zu überprüfen. Auch wenn ich die letzten beiden Jahre nur knapp die Hälfte von dem erreicht habe, was in den Plänen stand, haben sie mir geholfen großartige Veränderungen und neue Gewohnheiten in meinem Leben zu verwirklichen. Diese waren unter Anderem:
– Eine gesunde Ernährung die meine Leistungsziele unterstützt und dennoch locker von der Hand geht, ungefähr so
– Mindestens fünf mal die Woche Sport machen. Top Gewohnheit, bin seit Februar 2014 Sport-Junky und damit meine Rückenschmerzen losgeworden
– Bessere Schlafgewohnheiten und höhere Schlafqualität. Sicher eines der komplexesten Lifestyle- und Gesundheitsthemen an dem man immer weiter optimieren kann. Zum Beispiel mit Schlaf-Trackern
– Einkommen innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Dafür habe ich temporär mal meine Einnahmen und Ausgaben protokolliert und analysiert. Noch lohnenswerter finde ich es, über die eigene Wertschöpfung nachzudenken
– Besseres Bewusstsein für und mehr Spaß mit meiner sexuellen Energie entwickelt. Und da gibts noch ne Menge Potential, wie multiorgasmische Fähigkeiten für Frauen und Männer und orgasmische Meditation
– Auch beim Bloggen, Publizieren von Fachartikeln und der Mitwirkung als Co-Autor von zwei Fachbüchern ging einiges, hatte ich mir aber noch mehr vorgenommen. Das werde ich 2016 in die Tat umsetzen!
Interessant ist, dass meine Jahrespläne meistens ein Hauptthema haben. 2014 war dies Gesundheit, 2015 Karriere und 2016 gehts um die Vision für meine persönliche und berufliche Zukunft. Deshalb besteht eine der wichtigsten Gewohnheiten die ich kürzlich etabliert habe darin, jeden morgen eine Buchzusammenfassung zu lesen. Dauert nur ca. 15 Minuten und das Berliner Startup Blinkist liefert dazu ein hervorragendes Angebot. Mit zur Visionssuche gehören natürlich auch viele Diskussionen sowie (zwischen-) menschliche Erfahrungen und Eindrücke. Ich freue mich daher schon auf den Austausch mit dem ein oder anderen von Euch für den ich mir in diesem Jahr mehr Zeit nehmen möchte!
Falls Ihr Euch selber auch was vorgenommen habt, wünsche ich Euch viel Erfolg bei der Umsetzung. #Sky’s the limit 😉

Leistungssteigerung mit elektrischer Muskelstimulation und Antelope Gründer im Interview

Letzten Freitag war ich auf ein Panel auf der Buchmesse zu Werables und neuen Content-Formaten eingeladen. Unter der Moderation von Datarella Gründer Jörg Blumtritt diskutierten Dr. Trommen von der Apps Factory, meine ehemalige Kollegin von Wearable Technologies, Johanna Mischke, Kay Rathschlag von der Wearable Life Science GmbH und ich das Potential von mit Wearables erfassten Daten und neuer Interfaces wie Virtual- und Augmented Reality Brillen für die Verlagsbranche. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen mich im Anschluss an das Panel noch etwas über Inhalte aus dem Bereich Gesundheit und Fitness auf der Buchmesse informieren und mit den Ausstellern über ein Buchkonzept zu sprechen, dass ich in den kommenden Monaten umsetzen möchte (melden Sie sich gerne liebe Verleger, es lohnt sich!). Von diesem Plan habe ich mich durch Kay Rathschlag abbringen lassen, der mir vorgeschlagen hat, ein EMS Training in einem seiner Frankfurter Fast Forms Studios zu probieren und einen Prototypen seiner leistungssteigernden Sportanzüge zu testen. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut, denn der Nachmittag mi Kay war überaus interessant und der erfolgreiche Unternehmer hat mich innerhalb kürzester Zeit überzeugt, dass er mit seinem Team an etwas Großartigem arbeitet.

Fast Forms

Durch meine eigenen Versuche mit EMS- und TENS-Geräten während der letzten Monate waren mir das Potential aber auch die Schwächen der aktuell verfügbaren Technologie bereits bekannt – was mir Kay im Fast Forms Studio gezeigt hat, sehe ich deshalb auch klar als Gamechanger, welcher die Elektrostimulation in den Mainstream bringen und ganz neue Anwendungsfelder ermöglichen kann. Die mit Elektroden ausgestattet Shirts und Hosen von Antelope ermöglichen es, die Muskeln beim Sport gezielt zu aktivieren wodurch wie beim EMS-Training eine höhere Trainingseffizienz erreicht wird. Das geniale an der Lösung ist, dass sie sich bei beliebigen Aktivitäten einsetzen lässt, wodurch Trainingseffekte gezielt und unabhängig von der ausgeübten Sportart erreicht werden können. So wird es zum Beispiel möglich, beim Rennradfahren seine Rückenmuskulatur zu trainieren oder seine Muskeln nach einem anstrengenden Krafttraining mit Hilfe der Elektrosimulation zu entspannen. Hierdurch entsteht eine Autonomie bezüglich Aktivität und Wirkung und auch eine Unabhängigkeit vom Trainingsmaterial – spannend insbesondere auch bei Reisen, bei denen es nicht möglich ist, Gewichte und Hantelbank mitzunehmen. Nach dem Test der Prototypen habe ich mit Kay noch lange über das zukünftige Einsatzpotential philosophiert – EMS als neue Interface-Ebene für Virtual Reality und andere Anwendungen bei welchen die Muskeln des Körpers gezielt aktiviert werden, stellen ein enormes Potential für die Zukunft dar. Bis es zu einer Vernetzung von Computerspielen und anderen Inhalten und Diensten mit smarten Muskelstimulations-Textilien kommt, dürfte noch einige Zeit vergehen, doch das Potential der ersten Generation der Antelope Textilien für Sportler ist bereits enorm. Fans von EMS-Training sollten sich daher unbedingt die aktuell laufende Crowdfunding-Kampagne von Antelope ansehen. Und auch wenn ihr mit der Muskelstimulation bisher noch keine Erfahrungen haben solltet, lohnt sich ein Blick in das Video zur Kampagne.

Weitere Details hat mir Kay Rathschlag im nachfolgenden Interview verraten:

Hallo Kay: Was ist Antelope und wofür kann es eingesetzt werden?

ANTELOPE ist die weltweit erste leistungssteigernde Sportbekleidung. Das ANTELOPE System setzt auf Elektro Muskel Stimulation, einer Technologie die aus dem Leistungssport sowie der Rehabilitation stammt. ANTELOPE besteht aus aus einer Kompressionsbekleidung mit integrieren Elektroden, einer smartphonegrossen Elektronikeinheit sowie einer App zur Steuerung des Systems. Über elektrische Impulse von außen werden Muskelkontraktionen beim Sport verstärkt.

Wie unterscheidet sich Antelope von den Lösungen für EMS Training im Studio und EMS / TENS-Geräten für Heimanwender?

Zu den über 10.000 Euro teuren stationären Studio EMS Geraten ist ANTELOPE in jedweder Weise eine Verbesserung, um nicht zu sagen ein Quantensprung. Smartphonegrosse Elektronik im Vergleich zu stationären Geraeten, verbesserte Software, die Elektroden sind voll integriert in die Sporttextile.  Die Westensysteme in den Studios benötigen hingegen zusätzliche Gurten für Arme, Beine und Gesäß und müssen befeuchtet werden. Aufgrund der eigens entwickelten elastischen Elektroden ist bei ANRTELOPE kein externes Elektrolyt erforderlich, es muss also nicht befeuchtet werden.  Außerdem ist ANTELOPE ein Fashion Produkt mit verbesserte Hygiene weil jeder sein eigenes Textil verwenden kann wohingegen die Weste beim Training im Studio auch von anderen Trainierenden benutzt wird. Der Vergleich ANTELOPE zu bisherigen Consumer-Lösungen ist in den Faqs in der Indiegogo Kampagne ausführlich erläutert. Die wesentlichen Unterschiede liegen in der nur lokalen, passiven Stimulation mit Klebelektroden durch die Konsumergeräte welche nur wenige Muskelpartien mit geringer Intensität trainiert, wohingegen ANTELOPE ein intensives, aktives Ganzkörpertraining ermöglicht.

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Was sind die spannendsten Anwendungen für die Antelope-Bekleidung?

ANTELOPE ist in jede Sportart integrierbar und das Training kann wann immer und wo immer man möchte erfolgen. Neben Sport zu Hause oder im Freien, kann auch das Training im Fitnessstudio unterstützt werden. Darüber hinaus gibt es viele Reha Anwendungen bei Skoliose, Rückenprobleme und vielen anderen. Durch die Elektro-Stimulation wird die Regeneration gefördert, es lassen sich Effekt wie bei einer Massage erzielen, zum Beispiel die Förderung der Durchblutung. Genauso ist es möglich ANTELOPE einfach nur im Alltag zu tragen um mehr Kalorien zu verbrennen und Verspannungen zu lösen.

Wie siehst Du das zukünftige Potential für EMS-Bekleidung?

Zukünftig wird jeder der sportlich aktiv ist, intelligente Kleidung tragen. Und damit meine ich Kleidung, die nicht nur über integrierte Sensorik bestimmte Vitalparameter misst, sondern auch Textilien, die anhand dieser Messwerte proaktiv das Training verbessern und effektiver und zeitsparender macht. Genau dies ist durch EMS möglich. Sportkleidung mit EMS ist aber erst der Anfang. ANTELOPE ist ein Lifestyle Produkt das für alle Menschen geeignet ist. In ein paar Jahren wird man solche intelligente Kleidung 24 Stunden am Tag tragen und sie wird verschiedenste Funktionen übernehmen. EMS wird dann zu einem neuen Interface zu unserem Körper dass es erlaubt, diesen gezielt zu beeinflussen. Neben Gesundheit und Sport werden Software-Entwickler auf der ganzen Welt noch viele weitere Anwendungen für dieses Interface finden.

Danke Kay, ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg mit Eurer Indiegogo-Kamapgne.

Florian Schumacher im Antelope Sportanzug

 

Self-Tracking und die Ernährung die zu Dir passt

Low Carb oder Trennkost, High Fat oder doch einfach nur von allem ein Bisschen? Zahlreiche Diäten versprechen optimale Gesundheit und Traumgewicht aber welche passt zu Deinem Stoffwechsel und hilft Dir Deine Ziele zu erreichen?

Ernährungs-Tracking und Selbstreflexion

Ziele wie Abnehmen oder eine gesündere Ernährung lassen sich gut durch bewusste Reflexion des eigenen Essverhaltens erreichen. Dazu protokolliert man die zu sich genommenen Nahrungsmittel mehr oder minder detailliert, was verschiedene Vorteile bietet: Durch die Aufzeichnung der Nahrungsmittel wird man sich bewusst, was man eigentlich isst. Ausgestattet mit diesem Bewusstsein trifft man häufig bessere Entscheidungen und freut sich über die eigenen Erfolge. Manche Apps liefern darüber hinaus auch detaillierte Informationen zu den aufgenommenen Kalorien und Nährstoffen und erlauben es einem so, die optimale Versorgung sicherzustellen.

Die einfachste Form der Selbstbeobachtung ist ein Ernährungstagebuch, in dem man sich aufschreibt was man isst oder Bilder von seinem Essen aufzeichnet. Dieses Protokollieren führt zu einem besseren Bewusstsein für die eigene Ernährung, was es einfacher macht, positive Entscheidungen zu fällen. Wem diese Selbstreflexion nicht ausreicht, für den sind möglicherweise Apps wie Oviva geeignet, bei denen ein Ernährungscoach Feedback zu den aufgezeichneten Nahrungsmitteln gibt. Dieses Feedback erzeugt unter anderem auch zusätzliche Motivation in Folge von Stolz oder schlechtem Gewissen, wenn man seinen Coach mal wieder zeigen kann wie gut oder schlecht man sich ernährt hat. Wer keinen Ernährungscoach hat, kann das auch gerne mal mit Freunden in einer Whatsapp Gruppe ausprobieren. Vom Posten der Bilder auf Facebook würde ich jedoch eher abraten. 😉

Oviva App

Wie viele Kalorien isst Du eigentlich?

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Selbstvermessen wie ein Pro

Was tracke ich mit welchen Hilfsmitteln und wie werte ich meine Daten aus?

 

Gestern hat mich der igrowdigital-Leser Thomas Hoffman per Mail gefragt, welche Quantified Self Tools ich verwende und wie ich meine Daten auswerte. Ein ausführliche Antwort dazu erstelle ich derzeit mit dem mehrteiligen Self-Tracking Guide. Für Thomas und alle Anderen die nicht so lange warten wollen beschreibe ich hier schon mal grob mein aktuelles Self-Tracking Setup. Einfach ausgedrückt, sammle ich auf zwei verschiedene Arten meine Daten. Alles was mit Sensoren oder anderer Technik automatisch gemessen werden kann, erfasse ich regelmäßig und / oder kontinuierlich. Im Gegensatz dazu erfasse ich einige Werte die eine manuelle Messung erfordern nur in größeren Abständen als „Stichprobe“, je nachdem wie wichtig die Werte sind und wie wahrscheinlich es ist, dass sich signifikante Änderungen ergeben haben. Konkret handelt es sich bei den regelmäßigen erfassten Werten um Gewicht, Aktivität, Schlaf, Computernutzung und noch ein paar andere.

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Mehr Bewegung im Alltag mit Activity Tracking

Technische Errungenschaften wie Autos, Rolltreppen und öffentlicher Nahverkehr haben dazu geführt, dass wir uns in unserem Alltag immer seltener bewegen. Waren unsere Vorfahren vor wenigen Generationen noch täglich viele Stunden in Bewegung und haben dabei bis zu über zwanzig tausend Schritte zurückgelegt, verbringen heute viele Menschen ihre Zeit im Sitzen und legen nur noch wenige tausend Schritte zurück. Unsere Körper sind jedoch noch immer auf ein weitaus größeres Maß an Aktivität eingestellt, weshalb der Bewegungsmangel der mit dem modernen Lebensstil einhergeht, schädlich für unsere Gesundheit ist und krank machen kann.

Rolltreppe

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Self-Tracking Erfahrung im igrowdigital Podcast

Gemeinsam mit Christian Grasse und Johannes Kleske produziere ich seit einigen Monaten den igrowdigital Podcast, auf dem wir über die neusten Trends im Bereich Quantified Self und Wearables sprechen. In der aktuellen Folge geht es um unsere persönliche Erfahrung mit Self-Tracking. Johannes berichtet davon, wie er seinen Blutdruck gesenkt und mit intermittierendem Fasten sehr schnell abgenommen hat. Ich erkläre mein aktuelles Self-Tracking Programm, mit dem ich Gewicht reduziert, Muskeln aufgebaut und meinen Schlaf und meine Produktivität verbessert habe. Eine spannende Unterhaltung die uns allen viel Spaß gemacht hat, und die wir mit neuen Ergebnissen in der Zukunft sicher fortsetzen werden. Die aktuelle Folge des igrowdigital Podcasts zum anhören gibts direkt hier im Soundcloud Player.

Self-Tracking – Mit Bewusstsein zum Ziel

Egal ob Du Dich im Sport, Beruf, in der Gesundheit oder in Deinen Beziehungen verbessern möchtest, meistens erreichst Du bessere Resultate, wenn Du Dein Ziel analysierst und systematisch angehst. Self-Tracking ist einen Methode, Daten über sich selbst zu sammeln um die eigenen Situation besser einschätzen zu können und Veränderungen nachvollziehen zu können. Dabei geht es zugleich um ein gesteigertes Bewusstsein wie auch um die Motivation, die eigenen Zeile zu erreichen. Während der letzten vier Jahre habe ich Self-Tracking in allen Lebensbereichen eingesetzt und dadurch mein Leben verändert. Wie auch Du davon profitieren kannst, werde ich Dir in meiner Artikel Reihe Self-Tracking Guide verraten. Dabei schauen wir uns Themen wie Gesundheit, Ernährung, Schlaf Intelligenz und Finanzen an und werden die wichtigsten Tools kennenlernen, die Du brauchst um Dein Leben zu meistern. Los geht es heute mit einer Einführung in das Thema Self-Tracking. In den nächsten Wochen kommen dann die Artikel zu Bewegung, Schlaf und Ernährung.

Self-Tracking, Selbsterkenntnis und Selbstmotivation

Das wesentliche Merkmal von Self-Tracking ist die bewusste

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Quantified Self und seine Auswirkungen auf Motivation und Selbstwahrnehmung

Quantified Self hat seinen Urpsrung in den USA und wurde von Gary Wolf und Kevin Kelly zum Austausch über das Potential persönlicher Daten gegründet. Seither treffen sich Sportler, Lifehacker und Anbieter innovativer technischer Lösungen weltweit regelmäßig zu Quantified Self Meetups, diskutieren ihre Erfahrungen und tauschen Know How und Erfolgsrezepte aus.

Quantified Self und seine Hintergründe

Die Idee, persönliche Leistungen zu messen und auszuwerten ist bereits seit langem bekannt. Fahrradtachometer, Schrittzähler und Trainingspläne haben das dem Menschen innewohnenden Bedürfnis nach

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