Quantified Self Gadgets und Tools – Worauf man achten sollte

Quantified Self Gadgets und Tools – Worauf man achten sollte

2012 erreichen viele neue Produkte und Dienste mit Quantified Self-Bezug den Massenmarkt. In der Gesundheitsbranche bilden Gerätehersteller, Mobilfunkanbieter und Krankenkassen Allianzen, welche mit neuen Technologien zusätzliche Einnahmequellen oder die Nutzung von Einsparpotentialen erschließen wollen. Auch auf Konsumentenseite wird das Technologieinteresse junger Menschen zunehmend von Sportmarken wie Adidas und Nike mit attraktiven Produkten bedient. Doch was ist bei der Wahl von Sensoren und Apps für die eigene Vermessung zu beachten?

Einfache und benutzerfreundliche Produkte steigern den Spaß an der Selbstanalyse

Die Verwendung von Analyselösungen für Sport, Ernährung oder andere Lebensbereiche bedeutet

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Quantified Self kommt nach Deutschland

2011 haben die Deutschen Medien Quantified Self entdeckt und seine Auswirkungen auf das Gesundheitssystem der Zukunft wahrgenommen. Über den Ursprung von Quantified Self, wird jedoch nur selten berichtet. Im folgenden Video sehen Sie Gary Wolf, Co-Founder der Quantified Self Labs in seinem TED Talk aus dem Jahr 2009. Lange bevor dem Hype erklärt er, welche technologischen Trends für zukünftige Innovationen im Gesundheitsmarkt und die daraus entstehenden Chancen, ausschlaggebend sind.

Der Ursprung von Quantified Self ist eine Gemeinschaft von Menschen, die

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Quantified Self – Ein Anfängerkurs zum Selbermessen

Quantified Self ist 2012 in der Deutschen Gesellschaft angekommen. Auch wenn sich die Berichterstattung in den hiesigen Medien häufig auf Nebensächlichkeiten konzentriert, haben die Deutschen Konsumenten den Mehrwert innovativer Gesundheitsprodukte und -lösungen erkannt. Die Apple-Stores verkaufen Sensoren zum Messen von Gewicht, Blutdruck, Blutzucker oder Schlaf und auch in den Telekom-Stores werden Produkte zur Verwendung mit Smartphones und Tablets angeboten. Im deutschen App Store für iPhone und iPad werden in der Rubrik Medizin mehr als 3000 Apps zum Download angeboten, wobei eine Vielzahl darunter auf den Prinzipien von Quantified Self basieren. Auch die Sportmarke Nike, welche seit Jahren Sensoren und Apps in Verbindung mit Apple’s Produkten anbietet, rückt das Thema Quantified Self mit dem Motto „Life is a sport. Make it count.“ in ein völlig neues Licht. Doch wie gehen Sie mit diesen Produkten sinnvoll um?

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Quantified Self in Deutschland und seine Wahrnehmung

Bereits unsere Eltern haben sich einen Tachometer an Ihre Fahrräder montiert und sich über die angezeigte Geschwindigkeit bei einer Bergabfahrt oder die Bewältigung einer  langen Strecke gefreut. Das zugrundeliegende Motiv hat sich mit Zunahme der technischen Möglichkeiten weiterentwickelt und birgt ein enormes Potential für das menschliche Wohlbefinden. Heute tauschen sich unter der Gruppierung The Quantified Self Menschen aus, die durch Beobachtung ihrer Gesundheitswerte ihre Lebensqualität verbessern möchten. Hierzu zählen Fitnessbegeisterte, welche sich durch das Verwenden von Schrittzählern oder GPS Apps, in Verbindung mit der Messung der Herzfrequenz oder des Körpergewichts, zu regelmäßigem und belastungsoptimalen Training motivieren. Ebenso Teil der Gruppierung sind Patienten, die durch analytische Selbstbeobachtung Linderung für ihre, mit klassischen Behandlungsmethoden nicht therapierbaren Beschwerden erzielen. Hierdurch erhalten Hobby-Athleten und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen Zugang zu Methoden, welche bisher nur für Profisportler oder Nutznieser exklusiver medizinischer Betreuung verfügbar waren.

Quantified Self Europe Conference 2011
Quantified Self Europe Conference 2011

Erst Ende November fand in Amsterdam die Quantified Self Europa Konferenz statt, bei welcher sich 260 Menschen über ihre Erfahrungen ausgetauscht haben. Unter den Anwesenden waren Menschen, welche durch Selbstbeobachtung, Verhaltensänderung  und Training Hautkrankheiten und Diabetes überwunden, Gewicht verloren oder Ihr körperliche Fitness für die Teilnahme an einem Iron Man Wettbewerb gesteigert haben. Diese positiven Aspekte der mit Quantified Self assoziierten Praktiken werden von der hiesigen Berichterstattung jedoch kaum zur Kenntnis genommen. Stattdessen konzentriert sich die Diskussion häufig auf die in Deutschland mit besonderer Sorge betrachteten Risiken bei der Verwendung personenbezogener Daten, und die Anhänger der Quantified Self Bewegung werden als weltfremde Techniknerds präsentiert. Diese Darstellung der sogenannten Self-Tracker in den deutschen Medien und die daraus resultierende Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zeigen, wie innnovationsgehemmt ein Land, das einst von Denkern und Erfindern geprägt war, mittlerweile ist.

So fühlen sich die Onlinemagazine von „Die Welt“ und der „Berliner Morgenpost“ dazu berufen, ihre Leserschaft davor zu warnen, dass das Messen von Körperfunktionen süchtig machen kann. Der in seiner Vergangenheit als Kommunikationsexperte für die Pharmaindustrie tätige Autor des Artikels schildert den Einzelfall einer Person, welche täglich 40 verschiedene Werte erfasst und im Internet publiziert, um durch Metaanalysen Ihrer Langzeitstatistiken persönliche Zusammenhänge zu erkennen. Entgegen der Suggestion des Artikels beobachtet der durchschnittliche europäische Self-Tracker vier Körpermetriken und teilt diese nur selten und selektiv mit seinem sozialen Umfeld. Durch die Stilisierung eines Einzelfalls zur Norm erzeugt der zitierte Artikel einen irreführenden Eindruck der Self-Tracker als obsessiver Datensammler, welche sich durch Fehlinterpretation Ihrer Messwerte in einer narzisstischen Selbsttäuschung verlieren. Diese populistische Darstellung erzeugt ein negatives Bild der mit Quantified Self verbundenen Produkte und Methoden, und unterstützt beabsichtig oder unbeabsichtigt die Pharmaindustrie, welche die verantwortungsvoll mit Ihrer Gesundheit umgehenden Self-Tracker mit Skepsis betrachtet. In Amerika hingegen finanzieren Investoren den Hersteller eines EEG-Sensors, mit dessen Hilfe Patienten mit Schlafstörungen ohne Medikamente zu einem beschwerdefreien Schlafverhalten finden, mit einer Kapitalbasis von 24 Mio. US Dollar. In der dortigen Startup-Szene werden Produkte und Dienstleistungen aus den mit Quantified Self verwandten Märkten mobile Health und eHealth längst als lukrative Investitionen mit enormem Wachstumspotential gehandelt.

Durch moderne Softwareanwendungen und Sensoren, welche Vitalwerte wie Gewicht, Blutdruck oder Stimmung aufzeichnen, besteht erstmals die Möglichkeit, die Entwicklung dieser Parameter nachzuvollziehen und persönliche Einsichten auf Basis einer objektivierten Informationslage zu erlangen. In der aktuellen Phase befinden sich die Ansätze zur Verbesserung der persönlichen Lebensqualität durch analytische Selbstbeobachtung in einem Experimentierstadium, in welchem verschiedenste Konzepte von Pionieren getestet und erprobt werden. Das hierdurch entstehende Know How wird schon bald in Produkten der verwandten Marktsegemente Mobile- und eHealth ein enormes Wachstum beflügeln. Schon in wenigen Jahren wird perfektionierte Sensortechnik in Alltagsprodukte wie Smartphones, Uhren oder Kleidungsstücke Einzug erhalten und die Nutzer in einer immer hektischer und zugleich älter werdenden Gesellschaft vor gesundheitlichen Risiken bewahren.

iPod nano als Uhr
iPod nano als Uhr und Schrittzähler (Armband als Zubehör, Quelle: Luna Tik)

Das Wissen über die Aufzeichung und Auswertung von Vitaltitätsdaten, welches das Umfeld der Quantified Self Community aktuell aufbaut, wird in in den Gesundheitsprodukten der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen. Die Verarbeitung dieser Daten durch Algorithmen wird in diesen Produkten dem Endanwender Hilfestellungen ermöglichen, welche schon bald so selbstverständlich sein werden wie es die Produktempfehlungen großer Onlinehändler nach dem Motto „Kunden die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch jenes“ bereits heute sind. Für den Nutzer ergeben sich hierdurch innovative Gesundheitsprodukte mit hoher Wirksamkeit.

Auch die von den Medien und Bürgern oftmals diskutierte Gefahr der Überwachung wird sich dann als hinfällig erweisen. Im Gegensatz zu den großen werbefinanzierten Diensten der Gegenwart wird durch zukünftige Geschäftsmodelle die Privatsphäre der Kunden ein fester Bestandteil hochwertiger digitaler Gesundheitsprodukte sein. Die Mitglieder der Quantified Self Community treiben diese Entwicklung aktiv voran und laden sie bereits heute dazu ein, an den Vorteilen einer bewussten und gesunden Lebensweise teilzuhaben.

Quantified Self und Biosensoren – Die automatisierte Selbsterkenntnis

Viele Menschen versuchen durch Selbstbeobachtung, Potentiale zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität zu identifizieren. Die Anhänger der Methoden des Quantified Self erfassen verschiedene Parameter ihres Lebens möglichst exakt, um durch Analyse von Messwerten Einsichten bezüglich des eigenen und individuellen Wohlergehens zu erhalten.  Biosensoren stellen eine gute Möglichkeit dar, um eine Vielzahl physikalischer Parameter zu bestimmen. Die gebräuchlichsten Produkte stelle ich in diesem Artikel vor.

Fitnesstracker begleiten Sie auf Schritt und Tritt

Einer der ersten modernen Biosensoren für Endanwender ist ein Schrittzähler namens Fitbit, dessen Daten in einem Onlineprofil eingesehen werden können. Das Gerät kann an der Kleidung befestigt werden, und zeichnet alle Schritte die der Träger im Verlauf des Tages macht, auf.

Fitbit Ultra
Quelle: Fitbit

Neben dem bloßen Zählen von Schritten, motiviert Fitbit den Besitzer durch die Vorgabe eines durchschnittlichen Tageszieles von 10.000 Schritten, zu einem gesünderen Alltag. Auch die mittlerweile weit verbreiteten Smartphones lassen sich durch den Einsatz von Apps als Biosensor verwenden. Weit verbreitet sind hierbei Fitness-Apps wie Runkeeper oder Nike+, mit denen über GPS die Jogging-, Wander- oder Fahrradstrecke aufgezeichnet, und in den zugehörigen Onlineprofilen ausgewertet werden kann. Auch Apple unterstützt Fitnessbegeisterte mit seinen Produkten. So besitzt der populäre MP3 Player iPod nano einen eingebauten Schrittzähler, dessen Daten mit einem Nike+ Online-Profil ausgewertet werden können. Die aktuelle 6. Generation erlaubt sogar das Messen von Schritten rund um die Uhr, sodass nicht nur Joggingstrecken sondern die gesamte Bewegungsintensität im Alltag des Benutzers erfasst werden kann.

Dem Schlaf auf der Spur

Neben der körperlichen Fitness lässt sich auch die Erholungsqualität des nächtlichen Schlafs mit Biosensoren ermitteln. Die meisten der angebotenen Produkte dienen dabei zugleich als Schlafphasen-Wecker und wecken den Benutzer zum optimalen Zeitpunkt auf. Hierdurch wird das morgendliche Erwachen angenehmer, da der Benutzer nicht aus einer Tiefschlaf-Phase gerissen, sondern dann geweckt wird, wenn er sich im leichten Schlaf befindet. Zeo hat hierzu ein Stirnband entwickelt, welches mit Hilfe von Elektroden die Hirnaktivität im Schlaf erfasst. Diese Daten werden drahtlos an eine Basistation oder an ein Smartphone übertragen, welche die Hirnaktivitäts-Daten auswerten und zugleich als Wecker dienen. Durch den Vergleich der Schlafdauer im REM-, Tief- und Leichtschlaf ermittelt der Biosensor die Erholungsqualität des Schlafs. Mit Hilfe dieses Feedbacks und dem Sleep-Coach’s von Zeo, kann der Nutzer lernen, erholsamer zu schlafen.

Zeo mobile
Quelle: Zeo

Im Gegensatz zu Zeo‘s EEG-Messung ermittelt WakeMate die Schlafphase des Nutzers auf Basis von dessen Bewegungsaktivität. Hierzu ermittelt ein Armband über Beschleunigungssensoren die Bewegungen des Nutzers im Schlaf, und übermittelt die Informationen an eine Smartphone App, welche die Daten auswertet. Dabei macht sich WakeMate die Tatsache zu nutze, dass Leichtschlaf-Phasen von einer höheren Bewegungsaktivität als Tiefschlaf-Phasen gekennzeichnet sind. Zusätzlich zum Aufwecken in der Leichtschlaf-Phase, erlaubt WakeMate die gemessenen Daten nach individuellen Gesichtspunkten auszuwerten. So kann der Nutzer Durch Eingabe von Schlagworten differenzieren welchen Einflüssen er im Laufe des Tages ausgesetzt war. Hierdurch kann er analysieren, welchen Auswirkungen zum Beispiel Sport, Entspannung oder Alkoholkonsum auf seine Schlafqualität ausüben.

Gewicht, Blutdruck und andere Gesundheitsparameter

Auch zum Messen von Gesundheitsinformationen wie Gewicht oder Blutdruck werden intelligente Geräte angeboten. So verbindet sich eine Waage des Herstellers Withings über eine integrierte WiFi-Schnittstelle mit dem Internet-Anschluss des Nutzer, sodass dieser seine Gewichtsdaten per Online-Profil oder in Smartphone Apps abrufen kann. Dabei kann durch Visualisierung der Messwerte, die Entwicklungen des eigenen Körpergewichts jederzeit nachvollzogen werden. Das Blutdruck-Messgerät des selben Hersteller wird zum Betrieb an iPhones oder iPads angeschlossen und erlaubt die Visualisierung der Messwerte direkt auf deren Display.

Withings Blood Pressure Monitor and the iPhoneAuch der deutsche Hersteller Medisana bietet unter der Bezeichnung Vitadock ein Reihe von Geräten zur Gesundheitskontrolle. Waage, Blutdruckmesser, Fieberthermometer und Blutzucker-Messgerät werden einfach mit dem iPhone oder iPad verbunden, sodass alle Messwerte übersichtlich und zentral in der zugehörigen App gespeichert werden können.

Die Zukunft der Biosensoren

Die aktuellen Fitnesssensoren sind einfache technische Geräte, welche über GPS oder Beschleunigungssensoren die Strecke oder die Anzahl der Schritte des Benutzers aufzeichnen. Eine kommende Generation von Biosensoren soll direkt am Körper getragen, eine größere Anzahl an Parametern erfassen und den Nutzungskomfort verbessern. Durch das Tragen als Uhr oder Armband können die Geräte vom Benutzer ständig mit sich geführt werden, ohne diese an wechselnden Kleidungsstücken befestigen zu müssen.

Bereits in den nächsten Monaten plant Jawbone die Einführung seines Biosensors „UP“. Das Armband bietet seinem Träger in Kombination mit einer Smartphone app Feedback bezüglich Bewegungsaktivität, Ernährung und Schlafqualität.

Jawbone UP, a smart new biosensor
Quelle: Jawbone

Noch weiter geht das junge Startup Mybasis mit seinem innovativen Biosensor Basis Band. Das Gerät im Uhrengehäuse misst die Bewegungen seines Trägers in Verbindung mit  dessen Körperwerten Puls, Temperatur und Hautwiderstand. Hierdurch können Fitness, Erholsamkeit des Schlafs, Stresslevel und Bewegungsaktivität des Nutzers ausgewertet werden. Durch Meta-Analyse seiner Kundendaten, können Mybasis‘ Produkte lernen, die Bewegungsmuster von verschiedenen Sportarten wie Tennis oder Golf zu unterscheiden, wodurch das Tracking der Aktivitäten des Nutzers automatisiert wird.

Basis Band, one of the most advanced biosensors.
Quelle: Mybasis

Apple ermöglicht mit seinen mobilen Geräten die Nutzung einer Vielzahl von Apps zur Selbstvermessung, wie zum Beispiel der Messung des Pulsschlags über die eingebaute Kamera des iPhones. Wie erste Tests des, auf Spracherkennung basierenden persönlichen Assistenten Siri gezeigt haben, eignet sich dieser bereits heute zum Abrufen medizinischer Informationen oder zur Erinnerung an persönliche Fitnessziele. Patente des Herstellers wie die Ermittlung des Pulsschlags über die Ohrhörer des Benutzers signalisieren, dass der Hersteller seine Produkte zukünftig mit weiteren Funktionen zum Gesundheitsmonitoring ausstatten wird.

Soviel zu den aktuellen und zukünftigen Biosensoren. Auf der englischen Seite finden Sie Testberichte über die am weitesten verbreiteten Produkte. In einem zukünftigen Artikel erfahren Sie alles über Softwareprodukte zur quantitativen Analyse des eigenen Lebens.

Quantified Self und seine Auswirkungen auf Motivation und Selbstwahrnehmung

Quantified Self hat seinen Urpsrung in den USA und wurde von Gary Wolf und Kevin Kelly zum Austausch über das Potential persönlicher Daten gegründet. Seither treffen sich Sportler, Lifehacker und Anbieter innovativer technischer Lösungen weltweit regelmäßig zu Quantified Self Meetups, diskutieren ihre Erfahrungen und tauschen Know How und Erfolgsrezepte aus.

Quantified Self und seine Hintergründe

Die Idee, persönliche Leistungen zu messen und auszuwerten ist bereits seit langem bekannt. Fahrradtachometer, Schrittzähler und Trainingspläne haben das dem Menschen innewohnenden Bedürfnis nach

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Worüber Sie sich auf diesem Blog freuen können

Herzlich Willkommen auf der deutschen Seite von igrowdigital.com. In diesem Blog berichte ich über Software und Biosensoren für Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung. Als Produktentwickler und Technikfan teste ich viele hierzu erhältlichen Gadgets und Softwareprodukte und teile Ihnen meine Erfahrungen auf igrowdigital.com mit. Mein besonderes Anliegen ist dabei nicht nur die Vermittlung der technischen Fakten sondern auch der Auswirkungen, welche diese Produkte auf mich als Mensch haben.

Quantified Self – Selbstvermessung

Quantified Self, die Vermessung des eigenen Selbst, entwickelt sich in Amerika seit mehreren Jahren und ist seit 2011 einer der großen Techniktrends. Aufgrund des großen Innovations-Potentials, der Markteinführung fortschrittlicher Sensorprodukte und der Chancen für die individuelle und selbstverantwortliche Gesundheit des Einzelnen, steht in den kommenden Jahren auch im deutschsprachigen Raum eine enorme Entwicklung bevor. Mein Team und ich entwickeln mobile Software für Coaching und Persönlichkeitsentwicklung. Dadurch haben wir unseren Blick weit nach vorne gerichtet, beobachten aktuelle Entwicklungen und lassen Sie gerne daran teilhaben. Ich wünsche Ihnen eine interessante Zeit auf igrowdigital.com!