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Datensicherheit im Rahmen von Self Tracking-Tools und -Apps ist ein häufig angesprochenes Risiko. Die Apps speichern oftmals komplette Bewegungsdaten oder Körperwerte. Darum wird auf Datensicherheit hohen Wert gelegt und ist auch in meinem Blog immer wieder ein Thema.

Datensicherheit – Gesundheitsdaten in der Cloud

stefan finkenzeller
Gastautor Stefan Finkenzeller

Gesundheitsdaten in den unendlichen Weiten der Cloud.

Quantified Self (QS) ist mittlerweile in aller Munde und hat nicht nur viele Anhänger in der digitalen Szene gefunden. Die Erfassung und Messung der eigenen (Gesundheits-) Daten zur Verbesserung des Lebens vermittelt das Gefühl das Leben und den Körper beherrschbar zu machen und motiviert viele Menschen zu einem gesünderen Lebensstil. Das liegt aber auch an den Tools, die es einem einfach machen, alle möglichen „KPIs“ zu erfassen: Ob es die täglich zurück gelegten Schritte sind, die Phasen im Schlaf, aufgesuchte  Orte oder das eigene Gewicht. Alles wird aufgezeichnet, in der Cloud gespeichert und mit Freunden geteilt. Das „Real Life“ macht einfach mehr Spaß, wenn man für alltägliche Leistungen mit „Badges“ belohnt wird und sich auch noch mit Freunden messen kann. Das eigene Leben als Spiel, dank Gamification. In Zeiten der Snowden-Enthüllungen und der NSA frägt man sich aber immer öfters, ob die eigenen Daten sicher sind. Und was noch viel entscheidender ist: Behandeln die Dienstleister im QS Bereich sie mit der nötigen Vertraulichkeit oder übergeben sie sie wahllos an Dritte? Warum vertrauen wir den QS-Diensten und habe sie dieses Vertrauen überhaupt verdient?

Gesundheits- und Verhaltensdaten – Dafür interessiert sich doch niemand. Oder?

Schön wär’s. Neben den Firmen, die uns mit den Daten Gutes tun möchten, gibt es doch eine recht große Interessensgruppe, die begierig auf unsere Gesundheitsdaten schielt, um sich das Leben leichter zu machen.

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igrowdigital Podcast

Tages KreisdiagrammGemeinsam mit Christian Grasse und Johannes Kleske habe ich gestern die zweite Folge des igrowdigital Podcast aufgezeichnet, auf welchem wir uns über Quantified Self, Wearable Technologies und die Folgen der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche unterhalten. Wir betrachten diesen Podcast als Gelegenheit Techniktrends und Zukunftsfragen aus verschiedenen Blickrichtungen zu beleuchten und kritisch zu reflektieren.  In der heute veröffentlichten, zweiten Ausgabe sprechen wir über Überwachung, neue Quantified Self Lösungen und den Konflikt zwischen dem Schutz der Privatsphäre und dem Potential von Big Data für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft.  Allen Zuhörern wünsche ich eine interessante und inspirierende Unterhaltung. Hier gehts zum Podcast.

Quantified Self Wochen

Die nächsten Wochen stehen für mich wieder ganz im Zeichen von Quantified Self. Los geht’s am 20. April auf der Make Munich, einer Messe zu Themen 3D Druck, DIY (Do it Yourself) und Hacking  mit meiner Präsentation über „DIY Health“. Im Mai findet dann der evangelische Kirchentag in Hamburg statt, bei welchem ich an einer Podiumsdiskussion zum Thema E-Health teilnehme.

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Augmented Human 13 International Conference

augmented human 13 banner

Am 7. und 8. März findet in Stuttgart die Augmented Human 13 International Conference statt. Zum vierten mal treffen sich bei der Augmented Human 13 Forscher, Wissenschaftler und Experten zur Diskussion der Erweiterung der menschlichen Fähigkeiten auf Basis innovativer Technologien. Die Beiträge der Konferenz behandeln Themen wie die Augmentierung der menschlichen Wahrnehmung mit optischen und haptischen Interfaces, die Aufzeichnung von Daten mit diversen Sensor-Technologien aber auch verschiedenste Ansätze zur Aufbereitung von Informationen in Bereichen wie Architektur, Industrie, Gesundheit und Bildung. Die Organisatoren der Augmented Human haben mich auf ihre Konferenz eingeladen. Ich freue mich auf hoch-innovative, inspirierende Eindrücke und werde hier von der Augmented Human 13 berichten.

Deutschland ist Quantifiziert

Zahlreiche Dienste und Produkte basieren auf der Erfassung von Daten zu Befinden und Verhalten, um ihren Nutzer zu unterstützen oder Prozesse verschiedenster Bereiche effizienter und einfacher zu machen. So zeichnen Millionen von Läufern ihre sportlichen Leistungen mit Smart Phone Apps wie Runkeeper oder Map My Fitness auf, wodurch sie sich motivieren und die Entwicklung ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit nachzuvollziehen können. Durch den Abgleich der zurückgelegten Strecke mit der Zeit, liefert das Smartphone dem Läufer Informationen zur Geschwindigkeit, Gesamtstrecke und zur Dauer seines Trainings. Die meist gratis verfügbaren Smartphone Apps haben dadurch professionelle Methoden die ehemals Leistungssportler vorbehalten waren einer breiten Gruppe von Hobbysportlern nahe gebracht und unterstützen diese beim Erreichen ihrer Ziele.

Sport Armband für Samsung Galaxy
Quelle: Belkin

Insbesondere Frauen sind begeistert von

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