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Ernährung spielt eine wichtige Rolle auf das Wohlbefinden jedes Menschen.
Nicht nur der allgemeine Kalorienhaushalt, sondern auch die Zusammensetzung der einzelnen Inhaltsstoffe und Nährwerte sind dafür wichtig.
Diese Informationen, wie auch die Ernährungsweise im Bezug auf das Verhalten (Anzahl, Abstände und Zeitpunkt der Mahlzeiten) können aufgezeichnet und analysiert werden. Man erhält Aufschluss über sein eigenes Essverhalten und kann Zusammenhänge prüfen wie z.B die Auswirkungen eines späten Abendessens auf die Schlafqualität. Zudem kann die Aufzeichnung der Mahlzeiten genutzt werden um effektiver abzunehmen und Langzeittests durchzuführen.
Die Kombination aus Self-Tracking und der Ernährungsweise ist ein spannendes Thema und wird durch viele Apps und anderer technische Hilfsmittel aufgegriffen. Diese können dabei helfen, dafür zu sorgen, dass der Nutzer immer ausreichend trinkt, auf einen Mangel hinweisen oder gesunde Mahlzeiten vorschlagen.
Falls dich dieses Thema interessiert, kannst du nähere Informationen auf meiner Seite finden.

Nerdige Weihnachten – die besten Geschenke für Biohacker, Selbstoptimierer und Technologie-Enthusiasten

Apple AirPods

Apple AirPods Ear Buds

Apple’s AirPods sind ganz hervorragende Blutetooth-Ohrhörer. Der Klang ist ordentlich, die Akkulaufzeit sehr gut und mit dem kleinen Case passen die smarten Ohrhörer locker in die Hosentasche und sind immer dabei. Die Kombination dieser Eigenschaften machen die AirPods derzeit konkurrenzlos, auch wenn es mittlerweile eine Vielzahl weiterer Angebote gibt. An Begeisterungsmerkmalen kommen dann noch ein extrem einfaches Pairing mit dem iPhone und die hervorragende Tonqualität der Mikrofone bei Telefonaten dazu. Dafür nimmt man es auch gerne in Kauf, mit den Teilen im Ohr etwas ungewohnt auszusehen. Apple Fanboys freuen sich dzusätzlich über eine nahtlose Verwendung mit ihren anderen Geräten wie Watch, iPhone, iPad und Mac. Lediglich beim schnellen Radfahren, so ab 20 km/h, gibts laute Windgeräusche weshalb für diesen Einsatz ggf. ein anderes Modell in Betracht gezogen werden sollte. Ich verwende dafür die Dash Pro von Bragi mit denen ich jedoch nur mäßig zufrieden bin. In Anbetracht des Preises stimmen Tragekomfort, Leistung und Sound leider nicht so richtig. Außerdem ist das Münchner Startup ein kundenverachtender Sauhaufen den man per se nicht unterstützen sollte. Eine preiswertere Alternative könnten die Jabra Ohrhörer sein. Aber wenn Windgeräusche keine größeres Thema sind, sind Apple’s AirPods das Maß aller Dinge und die gibts hier bei Amazon.

Fitbit Alta HR

Activity Tracker Fitbit Alta HRNicht umsonst ist Fitbit Marktführer bei den Fitness-Trackern. Die Geräte haben ein durchdachtes Konzept und kommen mit einer soliden App, die einfach zu bedienen ist und anders als bei einigen Wettbewerbern, zuverlässig synchronisiert. Auch aufgrund der großen Nutzerbasis von Fitbit findet man auf der Plattform schnell Freunde und Bekannte mit denen man sich messen kann, was zusätzliche Motivation verspricht. Der Alta HR ist ein toller Tracker für den Alltag und liefert ein gutes Feedback zur Bewegung, zum Schlaf und zu Ausdauersportarten. Für ambitionierte Sportler die auch ihre Fitness- und Yoga-Workouts und viele andere Sportarten tracken wollen, macht der Activity-Tracker Charge 2 oder die Smartwatch Ionic von Fitbit eventuell mehr Sinn. Für alle Anderen oder als Zweit-Fitbit ist der Alta HR ein Topp-Gerät. Schön klein, gutaussehend, mit ordentlicher Akkulaufzeit und einer Vielzahl von als Zubehör erhältlicher Armbänder. Ich trage den Alta HR seit Monaten zusätzlich zur Apple Watch, um mich mit meinen Fitbit-Buddies zu battlen und meinen Schlaf zu messen. Dabei macht der stylishe Tracker einen ganz hervorragenden Job. Das Gerät findest Du hier bei Amazon. Dort gibts übrigens auch eine Menge schicker und günstiger Armbänder für den Alta.

Lykon Omega 3 Teskit

Bluttest Lykon

Das Berliner Startup Lykon bietet innovative Biomarker-Analysen. Damit kann man ganz einfach herausfinden, ob man mit seiner Ernährung und seinem Lebensstil ausreichend mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird oder ob ein Ungleichgewicht vorliegt. Um diese Information zu bekommen muss man sich eine kleine Menge Blut abnehmen. Mit dem gut gemachten Testkit inkl. ausführlicher Anleitung und einem kleinen Fingerpieks geht das jedoch ganz einfach. Die Probe wird im Labor ausgewertet und die Ergebnisse liegen einige Tage nach Einsendung in einem Online-Portal vor. In diesem erfahrt Ihr auch, welche Rolle die verschiedenen Biomarker spielen und was Ihr tun könnt, um Eure Werte ggf. zu verbessern. Angeboten werden verschiedenste Testkits welche gezielt einige Werte oder ein ganzes Spektrum abdecken. Als Geschenk gut geeignet ist der Omega Test von Lykon, mit welchen die Versorgung mit den unterschiedlichen Omega Fettsäuren überprüft werden kann. Ähnlich wie beim Vitamin D ist auch die Versorgung mit diesen Fettsäuren bei den meisten Deutschen unausgeglichen. Der Test eignet sich daher gut als Impuls, sich mit Nahrungsmitteln und gesunden Fettsäuren auseinanderzusetzen, denn eine ungünstige Versorgung erhöht langfristig das Risiko für Herzerkrankungen. Genauso eignet sich der Kit für engagierte Biohacker zur Überprüfung und ggf. zum Feintuning ihrer Ernährung und Supplementierung. Weitere Infos und 25€ Rabatt auf die erste Bestellung erhältst Du hier.

Apple Watch (Armband)

Die Apple Watch ist in der aktuellen dritten Generation schon ein ziemlich beeindruckendes Gerät. Mit ihrem integrierten Pulssensor und GPS ist sie ein solider Fitness-Tracker für Bewegung im Alltag und sportliche Aktivitäten. Darüber hinaus gibt es diverse Apps und Funktionen die sie auch jenseits von Sport und Gesundheit zu einem sinnvollen wearable Computer machen. Besonders praktisch finde ich die Benachrichtigung bei eingehenden Mails, Kurznachrichten oder Anrufen. Bei Bedarf wird man so ganz konkret über aktuelle Ereignisse informiert und kann ohne größere Störung, zum Beispiel in einer Konferenz entscheiden, ob der Anruf Priorität hat oder diskret weggeklickt werden kann. Auch Siri ist mit der Apple Watch noch einfacher verfügbar. Sobald man die Uhr zu sich dreht, ist der persönliche Assistent in der Watch empfänglich für Ansagen. Das klappt in der Praxis oft besser als quer durch den Raum sein iPhone anzubrüllen. Spaß macht auch, dass sich der Look der Apple Watch mit verschiedensten Armbändern immer wieder ändern lässt. Gute bezahlbare Armbänder für die Apple Watch gibt es zum Beispiel von Solo Pelle. Mein Lieblingsarmband auf dem Bild oben findest Du hier auf Amazon.

Induktionsladepad

Smartphones ständig per Kabel mit Strom versorgen zu müssen ist ziemlich mühsam, insbesondere für Heavy-User, deren Geräte mehrmals täglich einen Energie-Kick brauchen, um über die Runden zu kommen. Viel charmanter ist dagegen das induktive Laden, also durch Auflegen des Telefons auf eine spezielle Ladefläche. Bei Android gibt es die Funktion bei vielen Herstellern schon länger. Apple hat sie mit seinen aktuellen Modellen iPhone 8 und iPhone X eingeführt. Richtet man sich auf den Tischen und anderen Orten auf denen man sein Telefon typischerweise ablegt einen Induktionslader ein, kann man sein Telefon geradezu beiläufig laden und hat daher auch fast immer einen vollen Akku. Die Geräte gibts in unterschiedlichen Formen und Farben bereits für kleines Geld. Wirklich magisch wird es wenn Ihr einen Induktionslader in eine Tischplatte oder andere Möbel integriert, sodass das Kabel verschwindet. Ich bin mit dem Kit von Zens sehr zufrieden. Die Montage war kinderleicht und die reduzierte Optik fügt sich gut in unseren Küchentisch. Alternativen dazu gibt es von Ikea, teilweise schon ab Werk direkt in die Möbel des Unternehmens integriert. Den Zens-Kit inklusive Lochsäge für die Holzplatte gibts hier bei Amazon 😉

Philips Hue

Vorsicht Einstiegsdroge. Man fängt harmlos mit ein paar Glühbirnen an und versenkt schon bald den Gegenwert eines Carbon-Rennrads oder eines gebrauchten Kleinwagens um die komplette Wohnung smart zu beleuchten 😉 Dafür bekommt man aber auch ein sehr flexibles System mit diversen Leuchtmitteln und Lampen, die es einem erlauben die eigene Bude wie in 1001 Nacht erstrahlen zu lassen. Für den Start empfiehlt sich ein Set mit Glühbirnen und Bridge – so lassen sich die Birnen per App bedienen und falls schon ein Sprachassistent im Haus ist, geht es auch auf Zuruf. Am günstigsten sind die Leuchtmittel in weiß, mehr Spaß machen die Varianten die in bunten Farben erstrahlen. Letztere sind auch unter Biohacking-Gesichtspunkten äußerst vernünftig, da sich ihr Spektrum von stimulierendem blau und kaltweiss über einschläferndes warmweis und rot, sehr sinnvoll über den Tag nutzen lässt. Neben Philips gibt es Systeme von Osram und IKEA. Osram hat mich nicht überzeugt, das Ikea System habe ich noch nicht getestet. Die Leuchtmittel der unterschiedlichen Systeme sind weitgehend zu einander kompatibel, so  dass ihr ggf. auch mischen könnt. Auf Amazon findest Du diverse Starter-Sets und Zubehör von Philips Hue. Das Starter-Set für die am weitesten verbreitete Fassung E27 findest Du hier.

Hue Bewegungsmelder

Wir Menschen sind schon komische Lebewesen. Drehen an Rädern und drücken auf Knöpfe, nur um mit dem Auto von A nach B zu kommen, die Heizung zu regulieren oder das Licht ein und wieder auszuschalten. Dabei kann man seine Lebenszeit doch so viel sinnvoller nutzen, wenn man die Trottel-Jobs den Maschinen überlässt. Bis die Autos ohne uns klarkommen dauert es noch ein wenig, aber bei der Wohnraumbeleuchtung ist es schon heute möglich, mithilfe von Bewegungsmeldern auf Hands-free upzugraden. Äußerst sinnvoll ist das in Räumen, in denen man sich eher kurz aufhält, wie im Flur, Badezimmer, WC, Vorratskammer oder begehbarer Kleiderschrank. Für mich eine ganz große Errungenschaft, die ähnlich wie die Automatisierung der Heizung zu einer enormen Erleichterung im Alltag führt. Unbedingt ausprobieren, denn für die Bedienung von Lichtschaltern seid Ihr einfach überqualifiziert. Den Hue Bewegungsmelder gibts hier bei Amazon.

Sonos One

Sonos ist Marktführer für vernetzte Multiroom-Lautsprecher und mit dem kürzlich erschienen Modell One nochmals deutlich attraktiver geworden. Ähnlich wie Amazon’s Echo und Google’s Home enthalten die kleinen Lautsprecher Mikrofone, sodass man auf Amazon digitale Sprachassistentin Alexa zugreifen kann. Im Vergleich zu meinen Echos der ersten Generation klingen die Sonos deutlich ausgewogener und sind damit insbesondere für Musikfreunde mit scharfen Ohren zu empfehlen. Wirklich audiophil wird es, wenn man zwei Lautsprecher zu einem Stereo-Paar kombiniert, so dass die Musik räumlich aufgelöst wiedergegeben wird. Die Alexa-Integration ist aktuell noch nicht perfekt, weshalb man derzeit noch auf Funktionen wie das tägliche News-Update verzichten muss. (Update: News-Update ist jetzt verfügbar, andere Funktionen wie telefonieren und Intercom via Alexa werdern aktuell nicht unterstützt.) Sonos arbeitet jedoch kontinuierlich an der Verbesserung seiner Software und für das nächste Jahr ist die Integration von Google Assistant und Apple’s Airplay 2 angekündigt, sodass sich Siri und der Sonos Lautsprecher hoffentlich auch annähern dürften. Ebenso muss Sonos die versprochene Integration von Audible noch liefern aber ich bin zuversichtlich, dass das Unternehmen seine neue Strategie als offene Plattform erfolgreich umsetzen wird. Das macht die Sonos One zum absoluten Topp Tipp unter den smarten Lautsprecherboxen, da man sich mit ihr (mittelfristig) nicht auf einen Assistenten und ein eingeschränktes Set an unterstützen Schnittstellen und Diensten festlegen muss. Auch die kürzlich angekündigte Kooperation mit Ikea dürfte dem Erfolg und Nutzen der Sonos Produkte sehr zuträglich sein. Die mögliche Alternative von Apple namens HomePod verzögert sich auf 2018 und wird daher erstmal nicht ihren Weg unter die Weihnachtsbäume finden. Für Smarthome Enthusiasten erübrigt sich der Apple Speaker ohnehin, da aufgrund der Restriktionen von HomeKit viele Hersteller ihren Fokus auf Echo und Google Assistant legen, weshalb man mit einem Siri-only Device nur wenig kompatible Komponenten findet. Neben den Vorteilen für Euer smartes Zuhause ist die Sonos One auch der ideale Einstieg in die Welt des guten Klangs. Der Hersteller bietet ein umfangreiches Sortiment an Lautsprechern, z.B. auch für Heimkino-Enthusiasten. Ein Paar der Sonos One liefert schon ordentlich Druck bis in den mittleren Bassbereich und ist damit ganz hervorragend für moderne Musikstile geeignet. Für den vollendeten Genuss besteht die Möglichkeit, die One mit einem Subwoofer zu kombinieren. Den kleinen Speaker zum Einstieg gibts hier bei Amazon.

Flic Button

Flic Buttons sind kleine Knöpfe, die man mit dem Smartphone verbinden kann, um verschiedene Funktionen zu steuern oder Aktionen auszulösen. Wie man sie konkret einsetzt, hängt von der Platzierung und den Diensten ab, dieman gerne nutzen möchte. Ich habe sie an meinem City-Flitzer an den beiden Lenkerenden befestigt, um damit beim Radfahren Songs skippen und in der Lautstärke regeln zu können, ohne am Smartphone oder der Apple Watch herumdrücken zu müssen. So ist man zugleich komfortabler und sicherer unterwegs, da Blick und Hände nicht auf den Touchscreen gelenkt werden müssen.

Dennoch bedeuten Musik, Podcasts oder Hörbücher auf dem Fahrrad ein zusätzliches Sicherheitsrisiko, eine besonders aufmerksame Fahrweise und der Schutz mit Helm oder Airbag verstehen sich deshalb von selbst. Neben den Verwendung an den Enden klassischer Lenker eignen sich die Flic Buttons übrigens auch zur Befestigung an der Brems-/ Schalteinheit moderner Rennräder. Ansonsten lassen sich die Buttons auch an allerlei anderen Dingen befestigen und für alle möglichen Zwecke einsetzten. Ein Bekannter schickt per Flic-Button eine Aufforderung Bier trinken zu gehen in einen Slack-Kanal. Weitere Anwendungsmöglichkeiten findest Du in diesem Video.

Als Leser hast Du die großartige Chance einen von zwei Flic-Buttons zu gewinnen. Teile zur Teilnahme am Gewinnspiel einfach diesen Artikel auf Facebook oder Twitter und erwähne im Post den jeweiligen  igrowdigital Account (igrowdigital auf Facebook) / (igrowdigital auf Twitter). Auf Amazon findest Du die Buttons hier.

LaMetric

LaMetric ist ideal für Menschen die vieles Messen und stets auf der Suche nach wertvollen Informationen sind. Das vernetzte Display sieht aus wie eine alte Digital-Uhr mit groben Pixeln, kann per Web-Schnittstellen jedoch viele Informationen abrufen und anzeigen. Praktisch ist dies v.a. in Verbindung mit den Raumklima-Sensoren von Netatmo, um den Überblick über die CO2-Werte in der Wohnung zu behalten, aber auch die Außentemperatur und Witterung, Aktivitätsdaten von Fitbit, der Wert der letzten Gewichtsmessung, Arbeitspensum von RescueTime, die Anzahl der Follower auf Twitter oder die Entwicklung des Bitcoin-Kurses lassen sich so ganz beiläufig verfolgen. Dazu gibt es eine ordentliche Auswahl sogenannter „Apps“ welche die Darstellung der Daten auf dem per WiFi mit dem Internet verbundenen Gadget regeln. Weitere Integrationen sind über IFTTT möglich, sodass man eine ziemlich große Menge an Metrics auf das Display bekommt. Bei uns steht das Teil im Flur und hat sich dort als ganz praktisch erwiesen. Empfehlenswert für Menschen die viele Daten haben und einen entspannten Weg suchen, diese im Überblick zu bewahren. Gibts hier bei Amazon.

Coffee Selbermachen to Go

Dieser Tipp ist etwas spezieller und richtet sich an Biohacker die gerne Kaffee trinken und viel Reisen. Seit einigen Jahren habe ich auf allen Reisen mein mobiles CoffeKit dabei, um mir im Hotelzimmer oder Zug einen Bullettproof Coffee zu brauen. Dazu verwende ich eine French-Press in Thermobecher-Form von Bodum und einen Tauchsieder um Wasser zu erhitzen. So kann ich mir überall einen hochwertigen Kaffee zubereiten, den ich mit etwas Gee und MTC Öl zu einem leckeren und energievollen Frühstück anreichere. Für Gourmets empfiehlt es sich dann noch, das Gemisch aus Kaffee und Fett mit einem Milchschäumer zu homogenisieren, denn ansonsten schwimmt das Fett nun mal oben. Für Pragmatiker geht es aber auch ohne. Schönheit entsteht bekanntlich ja im Kopf also haben wir es selbst in der Hand 😉

Selbstverständlich funktioniert der mobile CoffeKit auch ohne Fettanreicherung. Für die Fans von Bulettproof Coffee ist die Lösung jedoch besonders interessant, da man damit auf Reisen komplett unabhängig von Frühstücksbuffets oder dem Angebot lokaler Backshops etc. wird. Unter Effizienzgesichtspunkten also ein absoluter Traum. Gut für den Koffer eignen sich die Fettquellen Gee, MCT Öl und Kakaobutter, da sie alle bei Raumtemperatur gelagert werden können. Alle Bestandteile meines Top-Tipps für vielreisende High-Performer findest Du hier auf Amazon:

French Press 

Tauchsieder 

Gee 

MCT Öl

Funkwecker Braun

Smartphones sind der Hammer und haben uns erst zu den modernen, vernetzten Menschen gemacht die wir heute sind. Rund um den Schlaf sind die Anforderungen unseres Gehirns aber noch immer ziemlich old school – wir brauchen Ruhe, am Besten sogar schon mit etwas Vorlauf, bevor wir einschlummern. Mail und Facebook im Bett sind daher kontraproduktiv, zumindest wenn sie das letzte sind, mit dem wir uns vor dem Einschlafen auseinandersetzen. Um den Smartphone-Verzicht einfacher zu machen hat mich meine Freundin davon überzeugt, echte Wecker anzuschaffen, die es uns erlauben die Telefone über die Nacht mit räumlicher Distanz in einem anderem Raum aufzuladen. So kommt man erst gar nicht in die Versuchung, noch mal eben schnell was in der digitalen Welt zu checken. Für mich funktioniert das prima, denn so ein Wecker mit Rädern und Knöpfen bietet eine hervorragende Usability, zumindest wenn man seinen Smartphone-Wecker per graphischem Interface steuert und nicht per Sprache. Wer also Bock auf Digital Detox und Entschleunigung hat, ist gut beraten mit einem analogen Wecker. Das Funkmodell von Braun macht einen ziemlich ordentlichen Job. Gibts hier bei Amazon.

Logi Button 

Power is nothing without control, deshalb sind programmierbare Knöpfe ganz hervorragend, da sie uns aus unserer analogen Welt heraus mehr Kontrolle über alles Smarte und Vernetzte geben. Die Logitech Buttons sind ideal im Smarthome, da sie über eine Bridge direkt per WiFi mit anderen vernetzten Geräten verbunden werden. Anders als die Flic-Buttons hängen sie also nicht am Smartphone, sondern sind ein direkter Bestandteil des Heim-Netzwerk, in dem sie Philips Hue, Sonos Lautsprecher und andere vernetzte Spielereien kontrollieren können. So ist es möglich mit den Logi Buttons einzelne Lampen oder die Beleuchtung ganzer Räume zu steuern, die Musik auf Sonos Lautsprechern zu pausieren oder fortsetzen, Playlists und Sender zu wechseln, Lieder zu überspringen und vieles mehr. Besonders vielseitig werden die Buttons in Kombination mit Logitech’s Harmony System, über das auch Fernseher, Beamer und diverse andere Geräte gesteuert werden können. Damit sind auch kombinierte Aktionen möglich, wie Beamer an, Licht in den Kinomodus und Anlage in den Surroundmodus. Gerade an Tagen an denen man keinen Bock hat, mit Alexa zu quatschen sind die Buttons ein echter Segen und Ersparen es einem für jede kleine Aktion das Smartphone aus der Tasche ziehen zu müssen. Wichtig sind Knopf-Interfaces aber auch wenn man mit Menschen zusammenlebt, die keine Lust haben oder nicht in der Lage sind, ihre Umgebung via Sprachassistent zu steuern und diesen dennoch Kontrolle geben möchte. Der Einstieg in die Welt von Logitechs Knöpfen erfolgt über ein Starter-Paket mit einer Bridge. Danach kann man sich einzelne Buttons kaufen, für die es manchmal sehr faire Deals gibt. Weitere Infos hier auf Amazon.

Audible Abo

Bevor Du mal wieder ein Buch verschenkst, solltest Du Dir bewusst machen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dieses gelesen wird, gegen null geht. Zumindest wenn der Beschenkte im Job täglich stundenlang Texte liest und schreibt, privat Blogs und Social Media nutzt und keine Lust hat, sich noch mehr Buchstaben anzusehen, um sich zu bilden. Ein schonungsloser Blick auf meinen eigenen Buchkonsum hat ergeben, dass ich von den letzten zehn Büchern die ich gekauft habe, nicht mehr als zwei zu Ende gelesen habe und wurden mir die Bücher geschenkt, sieht die Bilanz noch negativer aus. Was für mich hingegen sehr gut funktioniert, sind Hörbücher. Die laufen beim Sport, auf dem Weg ins Büro, beim Kochen und zu anderen Gelegenheiten, je nach Lust und Laune. So schaffe ich im Schnitt ca. 20 Bücher pro Jahr, meist Sachbücher mit einer langen Spieldauer und einem Bewusstseins-erweiternden Effekt. Ideal für Hörbuch-Enthusiasten ist Audible, bei dem Du Hörbücher im Monats-Abo erhältst. Ein Titel kostet schlappe 10€, ein Schnäppchen für topp-aktuelle Sachbücher die in der gebundenen Erstauflage oft 30€ und mehr kosten. Wenn ich dann noch berücksichtige, dass ich Bücher in den meisten Fällen ohnehin nicht lese, dafür aber 90% der Hörbücher die ich in den letzten 6 Jahren ausgewählt habe, auch zu Ende gehört habe, ist der Business Case klar. Auf der Audible Website findest Du Abos über 3, 6 oder 12 Monate zum Verschenken, wobei in jedem Monat ein Hörbuch heruntergeladen werden kann. Gut an dem Abo ist auch, dass der Beschenkte selbst entscheiden kann, was er hören wird, was die Wahrscheinlichkeit dass Du mit Deinem Geschenk zu einer Zunahme an Bildung beiträgst, zusätzlich erhöht. Du kannst dann ja immer noch empfehlen, man solle sich unbedingt mal Homo Sapiens und Homo Deus von Harari, Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge von Bryson, The Gene von Mukherjee, What Technology Wants von Kelly, Data for the People von Weigend und Change Agent von Suarez anhören 😉 Also auf gehts, mach die Welt zu einem schlaueren Ort mit einem Abo von Audible.

AIRY Pflanzentopf

Die Zusammensetzung der  Luft die wir Atmen hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. So führt ein erhöhter CO2-Gehalt zu einer Beeinträchtigung unseres Denkvermögens (Quelle) und auch andere in der Luft schwebende Partikel können sich nachteilig auswirken. Deshalb ist es wichtig, auf die ausreichende Versorgung mit Frischluft zu achten, aber auch sicherzustellen, dass Luftschadstoffe in Innnräumen gebunden werden. Mutter Natur hat dafür schon vor langer Zeit ziemlich coole Gadgets entwickelt, man nennt sie Pflanzen. Pflanzen verwandeln das Kohlenstoffdioxid dass wir ausatmen in Sauerstoff und binden Luftschadstoffe wie Formaldehyde, Benzene und Phtalate. Wie die Nasa herausgefunden hat, spielt das Wurzelwerk der Pflanzen eine wichtige Rolle für diesen Filterprozess. Deshalb hat Airy einen Pflanzentopf entwickelt, der den Luftkontakt der Wurzeln erhöht, und damit eine effizientere Filterleistung pro Pflanze ermöglicht. Einen davon habe ich seit mittlerweile 18 Monaten in meiner Wohnung, wo er einer Palme ein zu Hause gibt. Gemeinsam mit ca. 40 anderen Pflanzen erzeugt die Palme im Airy ein ganz hervorragendes Raumklima. Die Wirksamkeit des Systems wurde in mehreren Studien, u.a. vom Fraunhofer Institut bestätigt. Von mir gibts Props für das Gadget zum Pflanzenhacking. Gibts hier bei Amazon.

Damit sind wir am Ende meiner Empfehlungen für ein nerdiges Weihnachten angekommen. Dir und Deinen Biohackern, Selbstoptimieren und Technologie-Enthusiasten wünsche ich ein frohes Fest, eine erholsame Zeit sowie viel Freude und Erfolg mit Euren Geschenken. Um an der Verlosung von zwei Flic Buttons teilzunehmen, teile einfach diesen Artikel auf Facebook oder Twitter und erwähne im Post den jeweiligen igrowdigital Account (igrowdigital auf Facebook) / (igrowdigital auf Twitter).

Top Gear 2015 – die besten Tools für Lifestyle, Sport und Wohlbefinden

Mit den richtigen Tools und Werkzeugen lassen sich Lebensqualität, Gesundheit und Zufriedenheit steigern – deshalb bin ich bekennender Fan von Gadgets und Geräten die mit ihrer Funktion mein Leben besser und glücklicher machen (manche nennen es auch Produktfetischismus). In diesem Artikel möchte ich Euch vorstellen, welche Produkte für mich 2015 am wichtigsten waren. Neben Self-Tracking-Gadgets findet ihr auch praktische Lösungen die Euer Zuhause wohnlicher machen oder mit denen Ihr das Beste für Eure Ernährung herausholen könnt.

Die besten Lifestyle-Tools 2015

Apple Watch

Nachdem ich während der letzten Jahre über 20 verschiedene Fitness-Tracker im Einsatz hatte, ist die Apple Watch seit Mai mein favorisierter Begleiter am Handgelenk. Apple’s ganzheitliches Konzept zum Bewegungstracking ist allen anderen Lösungen überlegen, beim Laufen ersetzt sie außerdem eine Pulsuhr was bei anderen Sportarten leider noch nicht optimal funktioniert. Dass Display ist gut geeignet um sich Reminder von anderen Tracking Apps wie Coach.me anzeigen zu lassen und so seinen Fortschritte bei diversen Zielen festzuhalten. Nützlich sind auch einige der smarten Funktionen der Apple Watch. Bei mir besonders beliebt: Anrufe in unpassenden Situationen ablehnen. Falls ihr Euch lediglich zu mehr Bewegung motivieren wollt, könnte ein Activity-Tracker die günstigere Alternative sein. Die besten Modelle im Überblick findet ihr hier.

Apple Watch_activity app

Schlafsystem Withings Aura

Das Schlafsystem Withings Aura besteht aus einem Lichtwecker und einem Sensor der unter der Matratze platziert wird, um die Schlafdauer und Schlafqualität zu messen. So lässt sich ohne weiteren Aufwand der eigene Schlaf aufzeichnen – insbesondere praktisch wenn die Smartwatch Nachts geladen werden muss oder man keine Lust hat ein Gerät am Handgelenk zu tragen. Auch der Lichtwecker und die weiteren Funktionen zur Verbesserung der Schlafhygiene sind sinnvoll und das System wird durch regelmäßige Software-Updates kontinuierlich verbessert. Weitere Informationen im Schlaf-Tracker Überblick oder bei Amazon.

Smarte Waage Withings Body Analyzer

Seit 4 Jahren verwende ich vernetzte Waagen und der Withings Body Analyzer ist dabei das fortschrittlichste System das ich bisher getestet habe und noch heute nutze. Regelmäßiges Wiegen ist ein essentieller Bestandteil meiner Gewichtskontrolle. In Phasen in denen ich mich länger nicht gewogen habe, nehme ich stets zu – regelmäßiges Wiegen hilft zum Glück wieder, meine Ziele zu erreichen (Ein Effekt der übrigens auch aus Studien bekannt ist). Den Body Analyzer und weitere smarte Waagen habe ich hier im Detail vorgestellt. Eine Alternative für Sportler könnte die TanitaRD 901 BT sein, die ich demnächst testen möchte. Den Withings Body Analyzer bei Amazon findest Du hier.

Smarte Beleuchtung Philips Hue

Licht hat einen entscheidenen Einfluss auf das Wohlbefinden und mit vernetzten Lampen wie der Philips Hue lässt sich dieser Einfluss gezielt steuern. Durch Änderung der Helligkeit und Lichtfarbe lassen sich die Stimmungen in Eurem Lebensraum extrem vielseitig gestalten. Meine Hue ist so programmiert, dass sie den Verlauf des Sonnenlichts imitiert und sich so positiv auf meinen Biorhythmus auswirkt- einer der effektivsten Hacks um meinen Schlaf zu verbessern. Leider hat Philips beim Kundenservice und im Bereich Smart Home Produktstrategie die unangenehme Eigenschaft etwas bitchy zu sein. Mangels besserer Alternativen zur smarten Beleuchtung gebe ich hier dennoch eine Empfehlung. Weitere Informationen zur Philips Hue findet Ihr hier bei Amazon.

philips_hue

Smarte Heizung Homematic ip

Auch die Temperatur unserer Umgebung hat einen wichtigen Einfluss auf unser Wohlbefinden und sollte daher stets unseren Anforderungen angepasst sein. Durch Vernetzung und Programmierung der Heizung könnt Ihr sicherstellen, dass Eure Räume immer dann beheizt sind wann, ihr es braucht und zugleich keine Energie verschwendet wird wenn ihr nicht zu Hause seit. Das neue System von Homematic welches ich seit einigen Wochen im Einsatz habe erledigt diese Aufgabe hervorragend und ist im Gegensatz zu vielen anderen System kinderleicht zu installieren. Alle Geräte verfügen über eine eigene ip-Adresse so dass in zukünftigen Smarthome-Anwendungen eine noch reibungslosere Integration möglich sein sollte. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihr mit dem Kauf der Hardware einen kostenlosen Cloudservice bekommt, mit dem ihr auch unterwegs vom Smartphone Temperatureinstellungen ändern könnt. Bei anderen Anbietern kostet dies oft eine zusätzliche monatliche Gebühr. Zum Ausprobieren gut geeignet ist das Homematic ip Starterkit das Ihr hier bei Amazon findet.

WiFi-Lautsprecher Bose Soundtouch 10

Wenn Ihr bei idealer Beleuchtung und Temperatur aufgewacht seid, könnt Ihr Euren Start in den Tag am Besten mit der richtigen Musik im Badezimmer perfektionieren. Ideal dafür ist das Bose Soundtouch 10. Wie bei den meisten anderen modernen Lautsprechern könnt Ihr via Bluetooth Musik und Hörbücher vom Smartphone streamen. Was mich am Bose Soundtouch jedoch begeistert ist die Möglichkeit, 6 Web-Radio-Sender zu programmieren, die Ihr durch Knöpfe an der Box oder der mitgelieferten Fernbedienung direkt starten könnt. So kann man schnell den Sound aufdrehen ohne am Handy rumdrücken zu müssen. Perfekt für einen Start in den Tag mit Hip Hop Classics, Electro Beats oder DnB Heaven. Im Gegensatz zu manch anderen Herstellern gibt Bose keine explizite Empfehlung für die Verwendung in feuchten Räumen. Mein Lautsprecher hat im Badezimmer bisher jedoch keinen Schaden genommen. Weitere Informationen zur Soundtouch 10 findet Ihr hier bei Amazon.

Virtual Reality Brille Gear Vr

Virtual Reality wird das ganz große Ding 2016. Falls Ihr ein Samsung Galaxy S6 besitzt, könnt Ihr Euch für 99€  eine Brille kaufen, die aus dem Smartphone einen VR Computer macht. Ein großartiges Spielzeug für alle die einen Blick in die Zukunft werfen wollen. Gibts hier bei Amazon.

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Die besten Sport-Tools 2015

Smartes Springseil Smart Rope

Insbesondere auch vor dem Kraftsport sollte man den Kreislauf in Schwung bringen, wofür ein Springseil hervorragend geeignet ist. Besonders Spaß macht das mit der smarten Variante Smart Rope, bei der ein LED Display in das Seil integriert ist, mit dem ihr die Anzahl der Wiederholungen stets vor Augen habt. Wie das in der Praxis aussieht seht Ihr im nachfolgenden Video. Sehr motivierend!

Smarte Sportkleidung Athos

Apps zum Tracking des Kraftsports sind meist mühsam und erfordern die manuelle Erfassung der Art der Übung, des gewählten Gewicht und der Anzahl der Wiederholungen. Mit den Textilien von Athos wird die Muskelspannung gemessen und in einer Smartphone App ausgewertet und visualisiert. Diese Daten lassen sich nutzen, um die Ausführung einzelner Übungen und auch die Ausgewogenheit des Trainingsplans zu kontrollieren. Die Technologie ist noch sehr jung und hat noch Potential nach oben wobei Athos regelmäßig Updates seiner Software veröffentlicht. Eine interessante Alternative für Kraftsportler ist das smarte Armband von Atlas Wearables welches Fitness-Übungen automatisch erkennen soll. Mehr dazu sobald ich das Gerät testen konnte.

Suspension Trainer TRX Force Kit

Ich trainiere gern mit freien Gewichten weshalb mein Wohnzimmer zugleich ein kleines Fitnessstudio ist. Darin befindet sich auch ein TRX, ein System aus Gurten mit dem Ihr verschiedenste Übungen durchführen könnt. Im Gegensatz zu anderen Formen des Bodyweight-Trainings kann man mit einem Suspension Trainer einfacher größere Trainingsreize erzielen und ich finde es auch viel angenehmer in den Seilen zu hängen als auf dem Boden zu turnen. Praktisch sind Suspension Trainer insbesondere auch für Menschen die viel Reisen oder draußen Sport machen. Mein TRX hat mich schon in diversen Hotels und Parks begleitet. Begonnen habe ich mit dem Suspension Training mit einem günstigen Nachbau von Kettler der eigentlich einen guten Job macht. Der Original TRX Force Kit den ich seit einem Jahr verwende ist preislich schon ziemlich abgehoben, fühlt sich aber insbesondere in der martialischen Tactical Force Edition wirklich toll an..

Quadlock Smartphone Halterung

Den Weg ins Büro bestreite ich fast täglich mit meinem Rennrad – einer ziemlich flotten Maschine die ich auch für sportliche Ausfahrten nutze. Wichtig ist mir dabei mein Smartphone stets im Blickfeld zu haben. Perfekt geht das mit den Quadlock-Halterungen mit denen Ihr Euer Telefon sicher am Fahrradlenker befestigen könnt. So habt Ihr Google Maps und Co stets im Blick und könnt an roten Ampeln auch mal die Musik oder das Hörbuch wechseln oder schauen was es neues in der Mailbox oder auf Facebook gibt. Quadlocks System ist modular aufgebaut und mit diversem Zubehör auch in vielen anderen Bereichen nützlich. Zum Beispiel könnt Ihr Euer Smartphone beim Joggen an einem praktischen Oberarmband befestigen. Den Quadlock Bike-Kit und die anderen Varianten findet Ihr bei Amazon.

Wahoo Fahrradsensor

Der erste Faktor den man als ambitionierter Sportler beim Rennradfahren betrachten sollte, ist die Trittfrequenz. Ganz einfach geht dies mit dem Wahoo Fahrradsensor der die Umdrehungen der Kurbel misst und über einen Speichensensor auch die Geschwindigkeit misst (was bessere Ergebnisse liefert als das GPS des Smartphones das schnelle Geschwindigkeitsänderungen nur mit erheblicher Verzögerung erkennt). Die Daten könnt ihr Euch on diversen kompatiblen Als auf dem Smartphone ansehen. Für ca. 50 € ein lohnenswertes Tool das mir geholfen hat, meine Fahrtechnik zu optimieren. Gibts hier bei Amazon.

Smarte Pedale Garmin Vector 2

Für Profis und richtig ambitionierte Radsportler sind die  Vector 2 Pedale von Garmin, welche neben der Trittfrequenz eine Vielzahl weiterer Parameter erfassen. Der wichtigste davon ist die übertragene Leistung, welche im Gegensatz zu Werten wie Geschwindigkeit oder Pulsfrequenz eine neutrale Vergleichsmöglichkeit liefert die nicht von der Tagesform oder dem Gegenwind beeinflusst wird. Darüber hinaus liefern die Vector 2 noch viele weitere Daten die helfen können den Bewegungsablauf beim Pedaltritt zu optimieren. Ich habe während der letzten Monate ein Testexemplar von Garmin geliehen mit dem ich viel Spaß hatte. Leider sind die Pedal mit einem Preis von 1300€ nicht gerade ein Schnäppchen – mal sehen ob ich mir in der nächsten Radsaison ein Paar kaufen werde. Für ambitionierte Rennradler liefern sie auf jeden Fall ein detailliertes Feedback und können enorm motivieren. Weitere Information gibt es hier bei Amazon.

Fahrrad Airbag Hövding 2.0

Auch beim Casual Cycling ins Büro oder anderen Strecken in der Stadt erreicht man Geschwindigkeiten und ist mit Verkehrsteilnehmern konfrontiert, die bei einem Unfall üble Konsequenzen haben können. Da ich jedoch bei Alltagsfahrten keine Lust auf einen Helm habe, schütze ich mich mich mit dem Fahrrad Airbag von Hövding, der im Fall des Falles auch noch eine viel bessere Schutzwirkung als ein klassischer Helm erzielen soll. Das Teil wird wie ein Schal getragen, ist bequem und hat eine Akkulaufzeit von ca. 10 Stunden. Funktioniert top und wenn Ihr regelmäßig Fahrrad fahrt und nicht lebensmüde seid dann ist der Hövding eigentlich ein Nobrainer 😉 Gib’s hier bei Amazon.

Hoevding

Die besten Tools für Ernährung

Power Mixer Vitamix etc.

Für wirklich leckere Smoothies führt kaum ein Weg an einem High Power Mixer wie dem Vitamix vorbei. Ich habe mir ein günstigeres Vitamix-Plagiat von Klarstein gekauft, dessen Mixerbehälter schon ziemlich bald unappetitlich wurde und keine heißen Getränke ausgehalten hat. Dieses habe ich jetzt mit einem Original Vitamix Behälter ersetzt in dem auch heiße Drinks wie ein Bulletproof Coffee perfekt gemixt werden können. Da ich das Gerät fast täglich im Einsatz habe, hätte ich mir im Nachhinein lieber gleich einen Vitamix gekauft aber wenn man Smoothies und Co zum ersten mal probiert und noch nicht weiß ob das dauerhaft zur Leidenschaft wird, kann man sich mit den günstigeren Geräten gut vorantasten.

Saftpresse Sana TNC 707

Bei der Saftpresse habe ich nach dem Versuch mit einem günstigen Modell schnell auf mein Traumgerät gewechselt. Mit der Sana 707 lassen sich aus Grünzeug, Gemüse und Obst perfekt die Nährstoffe in Form von Saft extrahieren, dabei ist die Reinigung im Vergleich zu den meisten anderen Slow-Juicern ein Kinderspiel. Außerdem lassen sich gefrorene Beeren etc. ganz easy zu Sorbet oder Eis verarbeiten und aus Mandeln macht die wunderschöne Wundermaschine Mandelmuss oder Mandelmilch. Mein Öko- und Biohacking-Herz schlägt höher für die Sana 707. Gibts hier bei Amazon.

Sana Juicer

Limettenpresse Modell Budget

Wasser ist gesund und lecker aber wenn man erst mal ein paar Tausend Liter davon getrunken hat, kann es ein wenig langweilig werden. Unter anderem deshalb presse ich mir Standardmäßig Limetten oder Zitronen in einen Wasserkrug was viel besser schmeckt und tolles Vitamin C liefert. Mit einer Limettenpresse geht das einfach und sauber und dieses Modell erledigt seine Aufgabe jetzt schon seit Monaten täglich ganz hervorragend.

Milchschäumer Profi Cook

Meinen Kaffe trinke ich am liebsten Schwarz aber mit Milchschäumern lassen sich auch ganz andere Jobs bewältigen. Meine Nährstoffe und alles weitere was ich unter biochemischen Gesichtspunkten für sinnvoll halte hole ich mir nicht nur aus Nahrungsmitteln sondern auch mal aus Nahrungsergänzungsmitteln. Manche davon sind billiger in Pulverform und lassen sich mit einem leistungsfähigen Milchschäumer sehr schön in Wasser auflösen. Ähnlich gut funktioniert dass auch für widerspenstige Proteinpulver oder was auch immer Ihr euch reinziehen wollt. Der erste Milchschäumer den ich gekauft hatte war mit AAA Batterien etwas schwach drauf. Dieser hier mit Doppel AA Batterie-Power macht alles wunderbar homogen und kann dank stabiler Hülle auch mal mit auf die Reise um unterwegs einen Bulletproof Coffee zu zaubern.

Selbsttests für Blutwerte und Allergien

Eure Ernährung ist vom Feinsten aber Ihr wüsstet gerne was das bringt oder an welcher Stelle ihr noch Potential zur Verbesserung habt? Währen der letzten Jahre habe ich diverse Bluttests ausprobiert die genau darüber Erkenntnisse liefern können wie großes Blutbild beim Arzt, Vitamin D Test zu Hause oder auch Selbsttests auf diverse Allergien, Nährstoffmängel etc. Hier gibts wirklich viele Möglichkeiten in die ihr Euch ggf. weiter einlesen solltet. Einen guten Überblick zu den verfügbaren Tests findet Ihr bei Vimeda.

Top Tools für Euren Geist

Heartmath Inner Balance Trainer

Wenn ihr von dem ganzen Sport, dem guten Essen und den fetten Beats im Badezimmer auch mal wieder runterkommen wollt, könntet Ihr ne Runde meditieren. Inner Balance von Heartmath ist eine Art Meditationscoach der Euch dabei hilft, tiefer zu entspannen. Mit einem Clip am Ohr misst das Gerät Eure Herzratenvariabilität und gibt Euch per Smartphone App Feedback, mit dem Ihr gezielt locker werden könnt.

Self-Tracking mit Apple Numbers

Eines der besten Personal Dev Tools gibts für Apple User gratis und für alle anderen erfüllt MS Office oder Google Docs einen ähnlichen Zweck. Seit zwei Jahren schnappe ich mir um Sylvester eine Tabelle und überlege mir, was ich in den kommenden 12 Monaten erreichen möchte. Dabei halte ich für jeden Monat ein Ziel in einer Zeile der Tabelle fest und überlege dabei auch welche Ressourcen etc. notwendig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Das Ergebnis ist ein sehr übersichtlicher Miniplan an dem ich mich im Verlauf des Jahres immer wieder orientiere und in dem ich Gelerntes als Notiz ergänze und den Grad meiner Zielerreichung protokolliere. Mir haben diese Pläne 2014 und 2015 viel Fokus und Motivation beschert und ich freue mich schon darauf, die Prioritäten für 2016 zu setzen. Wie auch immer Ihr Eure Ziele erreicht – ich wünsche Euch dabei viel Spaß und Erfolg und lasst mich wissen, welches Tools euer Leben verändert haben 😉

p.s.: Im Artikel verwende ich Affiliate-Links die dazu führen, dass wenn Ihr etwas bei Amazon bestellt, ich mit einer kleinen Provision an den Einnahmen beteiligt werde. Der Kaufpreis ändert sich für Euch dadurch nicht und ihr tut mit Euren Einkäufen sogar etwas gutes. Die Hälfte meiner Affiliate-Einnahmen spende ich an gesellschaftlich relevante und wohltätige Organisationen wie Netzpolitik.org und die Effective Altruism Organisation Give Directly.

Self-Tracking und die Ernährung die zu Dir passt

Low Carb oder Trennkost, High Fat oder doch einfach nur von allem ein Bisschen? Zahlreiche Diäten versprechen optimale Gesundheit und Traumgewicht aber welche passt zu Deinem Stoffwechsel und hilft Dir Deine Ziele zu erreichen?

Ernährungs-Tracking und Selbstreflexion

Ziele wie Abnehmen oder eine gesündere Ernährung lassen sich gut durch bewusste Reflexion des eigenen Essverhaltens erreichen. Dazu protokolliert man die zu sich genommenen Nahrungsmittel mehr oder minder detailliert, was verschiedene Vorteile bietet: Durch die Aufzeichnung der Nahrungsmittel wird man sich bewusst, was man eigentlich isst. Ausgestattet mit diesem Bewusstsein trifft man häufig bessere Entscheidungen und freut sich über die eigenen Erfolge. Manche Apps liefern darüber hinaus auch detaillierte Informationen zu den aufgenommenen Kalorien und Nährstoffen und erlauben es einem so, die optimale Versorgung sicherzustellen.

Die einfachste Form der Selbstbeobachtung ist ein Ernährungstagebuch, in dem man sich aufschreibt was man isst oder Bilder von seinem Essen aufzeichnet. Dieses Protokollieren führt zu einem besseren Bewusstsein für die eigene Ernährung, was es einfacher macht, positive Entscheidungen zu fällen. Wem diese Selbstreflexion nicht ausreicht, für den sind möglicherweise Apps wie Oviva geeignet, bei denen ein Ernährungscoach Feedback zu den aufgezeichneten Nahrungsmitteln gibt. Dieses Feedback erzeugt unter anderem auch zusätzliche Motivation in Folge von Stolz oder schlechtem Gewissen, wenn man seinen Coach mal wieder zeigen kann wie gut oder schlecht man sich ernährt hat. Wer keinen Ernährungscoach hat, kann das auch gerne mal mit Freunden in einer Whatsapp Gruppe ausprobieren. Vom Posten der Bilder auf Facebook würde ich jedoch eher abraten. 😉

Oviva App

Wie viele Kalorien isst Du eigentlich?

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Oviva – Der Ernährungsberater im Smartphone

Während der letzten Monate habe ich mich intensiv mit meiner Ernährung auseinandergesetzt. Neben der Information durch Blogs und Kochbücher haben mir dabei insbesondere auch Apps geholfen, meine Ernährung zu verstehen und mein Verbesserungspotential umzusetzen. Für einen grundlegenden Überblick zu meiner Kalorienaufnahmen und Nährstoff-Versorgung habe ich MyFitnessPal verwendet. Hier reichte eine gelegentliche Dokumentation meiner Nahrungsaufnahme um Defizite zu erkennen und Gegenmaßnahmen wie z.B den Verzehr von mehr Fetten, abzuleiten. Für die Umsetzung meiner Vorsätze im Alltag, wurde ich von einem Ernährungsberater im Rahmen des Betatests von Oviva unterstützt. Dieser neue Dienst funktioniert ganz einfach. Mit einer Smartphone App macht man Fotos von seinem Essen und schickt diese an professionelle Ernährungsberater, die einem Feedback, Verbesserungsvorschläge und Rezepte zurücksenden. Ebenso kann man Fragen stellen und Ziele mit den Ernährungsberater vereinbaren, was sich förderlich auf die eigene Motivation auswirkt.

Oviva App - Ernährungsberater

 

Vegane High-Fat-Diät durch Ernährungsberater

Ich hatte das Glück über mehrere Monate hinweg von der überaus charmanten und sehr kompetenten Ernährungsberaterin Sandra Mikhail begleitet zu werden und habe von ihr viel hilfreiches Feedback bekommen. Dies war eine tolle Unterstützung bei meinen Versuchen mit einer veganen High-Fat-Diät, bei der ich viele für mich neue Nahrungsmittel ausprobiert habe. Da ich mich entgegen konservativer Empfehlungen wie z.B. von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, über mehrere Monate von Fett als primärer Energiequelle ernähren wollte, war Sandras Begleitung und Feedback eine tolle Absicherung meines Experiments. Dabei hat mich Sandra mit vielen tollen Hinweisen und Rezeptideen unterstützt und mir geholfen, einige Ernährungsmythen und -hypes die mir bei meinen Recherchen begegnet sind, in einem neutraleren Licht zu sehen. Besonders gefallen hat mir, wie Sandra in ihrem Feedback stets auf meine individuellen Ernährungswünsche einging und mir so half, mit den für mich in Frage kommenden Nahrungsmitteln die besten Resultate zu erzielen. Das Ergebnis meines High-Fat-Experiments war übrigens sehr positiv und auch wenn ich mittlerweile zu einer gemäßigteren Diät gewechselt habe, bin ich nach wie vor ein großer Fan von gesunden, fettreichen Energiequellen wie Avocados, Nüssen, Ölen oder auch mal Butter. Die persönliche Betreuung und den freundlichen und zugleich verbindlichen Kontakt mit einem Ernährungsberater kann ich allen empfehlen, die Ihre Ziel erreichen wollen und dafür eine hochwertige Unterstützung suchen. Neben Sandra gibt es bei Oviva viele andere Ernährungsberater mit Schwerpunkten wie Diabetes-Beratung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Gewichtsreduktion sodass auf verschiedenste Anforderungen eingegangen werden können. Oviva ist seit einigen Wochen live und jetzt auch in Deutschland verfügbar. Weitere Information zum Angebot von Oviva findet Ihr hier.

Epson stellt neue Activity- und Sport Tracker vor

Epson hat gestern in München seine Sport Tracker, Activity-Tracker und GPS Uhren erstmalig für den europäischen Markt vorgestellt.

 

Das Besondere an den  Activity- und Sport Trackern ist die integrierte optische Pulsmessung, welche bis zu 36 Stunden ohne Brustgurt, den Puls messen kann. Diese Fähigkeit macht die Epson Tracker zu einem der ersten Tools, das sich zu einer bequemen Langzeitmessung der Herzfrequenz eignet. Wie gut und genau das ganze funktioniert, werde ich nach einem Test in den nächsten Tagen berichten. Ansonsten lassen sich mit den beiden Activity Trackern der „Pulsense“-Reihe auch Werte wie Bewegung, Schlaf und Ernährung aufzeichnen. Auch mit seinen GPS Uhren für Läufer und Radfahrer hat sich Epson einiges einfallen lassen. Ohne zusätzlichen Sensor am Schuh, messen die Sport Tracker die Schrittfrequenz und Schrittlänge, also zwei wichtige Metriken um den eigenen Laufstil zu optimieren. Die insgesamt vier neue GPS Uhren von Epson werden Anfang September auch auf der IFA in Berlin vorgestellt. Sobald ich die Geräte ausgiebige testen konnte, erfahrt Ihr hier mehr.

Epson App Pulsense

Was genau Aktivitäts und Sport Tracker sind, welche Hersteller und Produkte es zurzeit auf dem Markt gibt und wie diese untereinander abschneiden, kann auf der Seite: Aktivitätstracker im Überblick nachgelesen werden.

Von dort aus kommt man auch zu den detaillierten Testberichten, Neuvorstellungen und angesagten Trends rund um das Thema Quantified Self.

Pflanzensensor Koubachi – Blumenkasten trifft Internet

Mein neustes Tracking Gadget vermisst ausnahmsweise mal nicht mich selbst, sondern meine Balkonpflanzen und deren Blumenkasten.

 

Koubachi, der Hersteller des Pfanzensensors war so freundlich mir ein Gerät zur Verfügung zu stellen, das ich seit einigen Tagen im Einsatz habe. Der Pflanzensensor wacht nun über die Kräuter die ich im großen Stil auf dem Balkon anbaue. Basilikum, Rucola, Thymian und Rosmarin sind am Start, ebenso Oregano, Koriander, Petersilie, Schnittlauch, Minze und Salbei.

Pflanzensensor im Blumenkasten

Als Green Smoothie Konsument versorge ich mich so zumindest teilweise selbst mit frischem Grün und beim Kochen mache ich mit den Kräutern jetzt auch regelmäßig Selbstexperimente. Ähnlich wie auf dem Münchner Wohnungsmarkt ist auch bei meinen Blumenkästen das Platzangebot beschränkt – um eine saftige Ernte einfahren zu können, sind gute Wachstumsbedingungen für die Kräuter im Blumenkasten wichtig. Deshalb also ein Pflanzensensor der mir hilft, meine Erträge zu optimieren.

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Self-Tracking Erfahrung im igrowdigital Podcast

Gemeinsam mit Christian Grasse und Johannes Kleske produziere ich seit einigen Monaten den igrowdigital Podcast, auf dem wir über die neusten Trends im Bereich Quantified Self und Wearables sprechen. In der aktuellen Folge geht es um unsere persönliche Erfahrung mit Self-Tracking. Johannes berichtet davon, wie er seinen Blutdruck gesenkt und mit intermittierendem Fasten sehr schnell abgenommen hat. Ich erkläre mein aktuelles Self-Tracking Programm, mit dem ich Gewicht reduziert, Muskeln aufgebaut und meinen Schlaf und meine Produktivität verbessert habe. Eine spannende Unterhaltung die uns allen viel Spaß gemacht hat, und die wir mit neuen Ergebnissen in der Zukunft sicher fortsetzen werden. Die aktuelle Folge des igrowdigital Podcasts zum anhören gibts direkt hier im Soundcloud Player.

Europäer interessieren sich für Self-Tracking und ihre Gesundheit

In Amerika ist das Aufzeichnen von Daten zur Gesundheit weit verbreitet. Nach einer im September 2012 veröffentlichten Studie des Pew Research Centers erfassen 69 % der amerikanischen Bevölkerung einen oder mehrere Werte wie Gewicht, Blutdruck oder Blutzucker, zumeist für sich selbst, in vielen Fällen auch für eine Person aus dem persönlichen Umfeld. 21% der amerikanischen Bevölkerung nutzen Apps, Sensoren und Websites um ihre Daten zu speichern und auszuwerten, was im Vergleich zur reinen Messung ohne Aufzeichnung zu einem besseren Bewusstsein im Bezug auf die eigene Gesundheit führt.

Eine Emnid-Umfrage in Deutschland, Frankreich und Großbritannien liefert nun erstmals einen Einblick in das Interesse der Europäer am Self-Tracking. Je Land wurden 1.000 Personen zwischen 14 und 65+ Jahren befragt, welche Aspekte ihres Lebens sie gerne messen würden, um gesünder und bewusster zu Leben. Die Ergebnisse der Studie bestätigen den Eindruck, den ich während meiner Auseinandersetzung mit Quantified Self während der letzen Jahre gewonnen habe: Weit mehr als die Hälfte aller Deutschen und Briten zeigen großes Interesse daran, diverse Aspekte ihres Lebens wie gesundheitliche Indikatoren oder persönliche Finanzen zu analysieren, um besser und bewusster zu leben. Die Franzosen stehen dem Trend zum Self-Tracking etwas skeptischer gegenüber. Hier begeistert sich nur ein knappes Drittel der Befragten dafür.

Infographic - die Vermessung des ich

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