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Gesundheit hat die unterschiedlichsten Definition, von dem rein körperlichen zustand, bis hin zur seelischen Ebene. Jedoch wird meist unter Gesundheit der rein körperliche Zustand verstanden, in dem man sich befindet und wird an dem Durchschnittswert der Gesellschaft gemessen.

Welcher Fitbit passt zu mir?

Die Marke Fitbit ist in den letzten Jahren schon fast zum Synonym für Activity-Tracker geworden. Zurecht, denn das amerikanische Unternehmen hat seine Technologien immer weiterentwickelt und punktet nicht nur mit solider Hardware, sondern auch die Apps von Fitbit überzeugen. Mittlerweile hat Fitbit zahlreiche Modelle im Angebot, die sich in ihrem Aussehen und ihrem Funktionsumfang deutlich unterscheiden. In den letzten Jahren und Monaten hatte ich alle Varianten im Einsatz (vielen Dank an Fitbit für die Bereitstellung der Testgeräte) und konnte so die Stärken und Schwächen der Geräte in der Praxis austesten. Wie sich die verschiedenen Fitbit Modelle unterscheiden und welches am besten zu Dir passt, erfährst Du in diesem Artikel.

Fitbit Alta und Alta HR

Activity Tracker Fitbit Alta HR

Der Alta ist ein praktischer und einfacher Activity-Tracker für modebewusste Menschen. Funktionell beschränkt er sich auf die Basics, also Bewegungsmessung und Schlafmessung, Ausdauersportarten wie Radfahren oder Laufen werden automatisch erkannt. Das ist praktisch, wenn man ein Gerät möchte, das möglichst einfach zu bedienen ist und auf besondere Fitness-Tests sowie das Tracking von Sportarten wie Yoga, Kraftsport etc. verzichten kann. Toll am Alta ist das kompakte Design und die Möglichkeit, das Aussehen des Trackers mit Armbändern als Zubehör an die eigenen Vorlieben anzupassen. Ich habe diese Möglichkeit schon bei meiner Apple Watch sehr zu lieben gelernt und mir auch für meinen Alltag HR diverse Armbänder als Zubehör besorgt. Neben dem hochwertigen Originalzubehör von Fitbit findet man z.B. auf Amazon eine große Auswahl an günstigen Alternativen. Toll ist die Akkulaufzeit von bis zu 7 Tagen mit der man relativ gut über die Runden kommt aber auch die Geschwindigkeit mit welcher der Tracker aufgeladen wird. Ich trage meinen seit mehreren Monaten rund um die Uhr und lade ihn nur alle paar Tage im Badezimmer während ich dusche und mich frisch mache. So eignete sich der Alta ideal für den Dauereinsatz. Aufgrund seiner schmalen Form is er sehr angenehm zu tragen, insbesondere auch nachts, wenn man ihn zur Schlafmessung nutzen nöchte.

Besser mit Pulsmessung

Angeboten wird der Alta in zwei Versionen, als Alta und als Alta HR mit zusätzlicher Pulsmessung, welche ich allen interessenten des Altas empfehlen würde. Auch wenn beide Modelle nichts für hochambitionierte, datenhungrige Sportler sind, ist die zusätzliche Pulsmessung durchaus sinnvoll zur Langzeitbeobachtung der Herzfrequenz, für eine Kontrollmessung beim Sport oder auch in Ruhe und liefert präzisere Daten zu automatisch aufgezeichneten Ausdaueraktivitäten. Außerdem beherscht die Variante mit dem Pulssensor eine detailliertere Schlafmessung, welche neben der Dauer und Tiefe des Schlafs auch den Verlauf der Schlafphasen umfasst. Wie gut das in der Praxis funktioniert, habe ich vor einigen Wochen im Schlaflabor getestet. Einen Artikel dazu findet Ihr demnächst auf igrowdigital.

Bei der Pulsmessung solltet Ihr darauf achten, dass die Art des Armbands und wie locker der Tracker am Handgelenk sitzt, einen enormen Einfluss auf die Genauigkeit hat. Für exaktere Pulswerte empfehlen sich Kunststoffbänder, wie sie mit dem Alta geliefert werdenund ggf. auch Lederbänder mit einem guten Sitz. Metallbänder sitzen häufig deutlich lockerer am Handgelenk und führen durch Rutschen des Trackers zu einer Beeinträchtigung der Genauigkeit. Doch selbst wenn der Tracker richtig sitzt, sollte die optische Pulsmessung aller Fitbit Geräte mit integriertem Herfrequenzsensor nur als Orientierungshilfe verstanden werden, was übrigens für die Wettbewerber von Fitbit gilt. Je nach Aktivität und persönlichen Faktoren wie Hautpigmentierung und Verlauf der Gefäße unter der Haut, kommt es teilweise zu deutlichen Abweichungen gegenüber dem Goldstandard hinsichtlich Genauigkeit, der EKG-Messung mit Elektroden auf der Brust. Gute Ergebnisse der optischen Sensoren sind typischerweise in Ruhe, beim Laufen und mit leichten Einschränkungen beim Radfahren zu erwarten. Bei Sportarten mit unregelmäßigem Bewegungs- und Belastungsmuster kann es schon mal zu größeren Abweichungen kommen. Die otpischen Sensoren haben dennoch ihre absolute Berechtigung u.a. zur Orientierung beim Ausdauersport, zur Langzeitbeobachtung, Messung des Ruhepulses und für eine bessere Schlafanalysen.

Smarte Zusatzfunktionen

Neben der Bewegungsaktivität- und Schlafmessung eignet sich der Alta mit seinem Display auch für die Anzeige von Notifications. Anrufe, SMS und Kalenderbenachrichtigungen werden dabei vom Smartphone an den Tracker weitergeleitet. Weitere Notifications wie Mails, Whatsapp und Co wie bei Smartwatches üblich können auf dem Alta nicht angezeigt werden, was aufgrund des kleinen Displays jedoch auch kaum sinnvoll wäre.

Persönlich nutze ich den Alta HR vor allem zur Schlafmessung und um mich mit meinen Fitbit-Freunden um den Highscore zu battlen. Für ein detailliertes Tracking beim Sport verwende ich je nach Aktivität eine Smartwatch und andere Sensoren die mit meinem Smartphone verbunden sind. Empfehlen würde ich den Alta als modische und bequeme Lösung zum Tracking im Alltag und für Ausdauersportler, die ihre Aktivitäten protokollieren wollen, beim Sport selbst aber nicht auf ein direktes Datenfeedback angewiesen sind. Beim Kraftsport und anderen Aktivitäten werden die verbrannten Kalorien (beim Alta HR) anhand der Pulswerte zwar näherungsweise gemessen, wer seine sportlichen Aktivitäten aber auch im Protokoll in der zugehörigen App sehen möchte, benötigt das manuelle Tracking welches der Alta nicht beherrscht. Außerdem werden beim automatischen Tracking von Laufen oder Radfahren lediglich die Dauer, der Kalorienverbrauch und der Verlauf der Herzfrequenz, nicht aber das Tempo und die Route aufgezeichnet. Wer für seine sportlichen Aktivitäten mehr Funktionen und ein genaueres Tracking möchte, sollte daher einen Blick auf den Charge 2 werfen.

+ Schicker Look und einfache Bedienung
+ Lange Batterielaufzeit
– kein manuelles Tracking sportlicher Aktivitäten

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Fitbit Charge 2

Der Fitbits Charge 2 hat einen ähnlichen Aufbau wie der Fitbit Alta HR, besteht also aus einer Technik-Einheit mit Display in Verbindung mit einem auswechselbaren Armband. Im Gegensatz zum Alta ist der Charge 2 jedoch breiter und verfügt über einen Button am Gehäuse sowie einen Touch-Screen, um die zusätzlichen Funktionen des Activity Trackers zu bedienen.

Manuelle Aufzeichnung von Aktivitäten

So lässt sich die Aufzeichnung eines Workouts manuell starten, sodass Aktivitäten wie Yoga, Kraftsport u.v.m. protokolliert werden können. In diesem Tracking-Modus zeigt der Charge 2 Werte wie die aktuelle Herzfrequenz, die gelaufene Strecke oder die Dauer des Workouts auf dem Display an. Außerdem werden die so erfassten Workouts auch auf das wöchentliches Sport-Ziel angerechnet, bei dem man sich vornehmen kann, z.B. 5 mal pro Woche Sport zu treiben. Solltet Ihr auf Live-Daten beim Sport verzichten können, beherrscht der Charge 2 ähnlich wie der Alta HR die komfortable automatische Erkennung von Ausdauersportarten und die kontinuierliche Berechnung des Kalorienverbrauchs auf Basis der Herzfrequenz. Ich habe die beiden Modi bei mehreren Rennrad-Einheiten verglichen. Dabei waren die Pulswerte beim manuellen Tracking deutlich exakter als bei der automatischen Aktivitätserkennung.

Fitness-Cardio-Score

Ein weiterer Vorteil des Charge 2 gegenüber dem Alta HR ist die Möglichkeit, den Fitness-Cardio-Score, einen Wert der angibt, wie Leistungsfähig Euer Kreislauf ist, präziser zu bestimmen. Beim Alta wird dieser Wert auf Basis des Ruhepuls kalkuliert, beim Charge kann man auch beim Sport eine Leistungsmessung durchführen, indem man beim Laufen das manuelle Tracking der Aktivität startet und per GPS (vom mitgeführten Smartphone) die Geschwindigkeit und Strecke aufzeichnet. Das manuelle Aktivieren beim Laufen und das Mitführen eines Smartphones ist übrigens auch notwendig wenn die Route aufgezeichnet werden soll.

Der Charge 2 hilft auch beim Runterkommen

Neben der Unterstützung beim Sport bietet der Charge 2 auch eine geführte Atemübung, die Euch helfen soll, im Alltag zu entspannen. Dazu folgt Ihr mit Eurem Atem einer Animation auf dem Tracker, die Euch das Tempo für Ein-und Ausatmen vorgibt. Genau wie auch beim Alta könnt Ihr den Look des Charge 2 mit unterschiedlichen Armbändern an Euren Geschmack anpassen. Die Akkulaufzeit liegt bei bis zu 5 Tagen und damit knapp unter der des Alta HR. Insbesondere aufgrund des manuellen Sport-Tracking ist der Charge 2 ein toller Allrounder und bietet einen guten Kompromiss aus Funktionalität und Design.

+ Gutes Sport-Tracking
+ Entspannungsübung
– Akkulaufzeit

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Fitbit Blaze

Der Blaze ist ein Activity-Tracker im Uhrenformat. Genau wie der Alta HR und der Charge 2 hat der Blaze einen optischen Pulssensor und kann damit die Herzfrequenz im Alltag, im Schlaf und beim Sport messen. Gegenüber den Armbändern hat er für Sportler zwei wichtige Vorteile. Aufgrund des großen Displays lassen sich Werte wie Puls, zurückgelegte Strecke und Geschwindigkeit beim Laufen, Radfahren oder anderen Aktivitäten besser ablesen, insbesondere auch mehrere Werte auf einen Blick. Genaue Werte für Geschwindigkeit und Strecke bekommt man dabei nur wenn man zusätzlich ein Smartphone mit GPS mit sich führt. Ohne Smartphone erhält man beim Wandern oder Laufen Näherungswerte, die auf der Anzahl der Schritte und der angenommenen Schrittlänge basieren.

Der Fitbit Blaze als Fitness-Coach

Außerdem hat der Blaze eine Reihe von Übungsanleitungen integriert, mit denen man seine Muskulatur stärken kann. Dabei wird die Ausführung der Übungen auf dem Display von einem Avatar gezeigt – hat man diese verstanden darf man selbst loslegen und der virtuelle Coach zählt einen durch die Wiederholungen und motiviert, dran zu bleiben. Vergleichen kann man die Funktion mit den Apps von Runtastic und Co. Erstaunlicherweise funktioniert das auf dem im Vergleich zum Smartphone relativ kleinen Display der Blaze-Uhr ziemlich gut. Für erfahrene Sportler mit eigenem Trainingsplan ist die Funktion vermutlich weniger relevant aber gerade als Einstieg in das Fitnesstraining können die Übungen eine praktische Unterstützung sein.

Smarte Zusatzfunktionen

Wie auch bei den anderen Modellen von Fitbit lässt sich der Look des Blaze mit unterschiedlichen Armbändern anpassen. Mir hat Fitbit das Metallarmband zur Verfügung gestellt welches einen hochwertigen Eindruck macht. Die Akkulaufzeit liegt bei 5 Tagen. Schade ist, dass man den Blaze zum Laden aus der Halterung des Armbands entnehmen muss. Da habe ich von anderen Herstellern schon praktischere Lösungen gesehen 😉 Ansonsten macht die Blaze einen soliden Eindruck und ist eine gute Wahl für Alle die lieber Uhren tragen, beim Sport möglichst einfach ihre Werte checken wollen oder Lust haben mit dem Fitnesstraining zu beginnen. Neben den Sport-Funktionen hat die Blaze auch noch ein paar andere nützliche Features für den Alltag. Auch wenn die Blaze keine echte Smartwatch mit eigenem Appstore ist, bietet sie dennoch einige smarte Funktionen die den Umgang mit dem Smartphone einfacher machen. So können die Notification vieler Smartphone Apps auf dem Display der Blaze angezeigt werden. Außerdem lässt sich mit der Blaze vom Handgelenk aus die Musikwiedergabe auf dem Smartphone steuern.

+ Gute Anzeige von Werten
+ Inkl. Fitnessübungen
– Kein GPS

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Fitbit Ionic

Die Ionic ist Fitbits erste Smartwatch mit einem Betriebssystem, das Apps von Drittanbietern ermöglicht. Auch die technische Ausstattung macht die Smartwatch zu Fitbits aktuellem Top-Modell. So hat die Ionic einen integrierten Pulssensor und GPS, außerdem ist das Gerät wasserdicht und damit auch fürs Schwimmen geeignet. Ähnlich wie die meisten anderen Modelle von Fitbit, erkennt die Ionic Ausdauersport automatisch. Aktiviert man beim Sport die Aufzeichnung über die zugehörige App, werden auf dem hochauflösenden Display die aktuellen Leistungswerte dargestellt. Das scharfe Display kommt auch den von der Blaze bekannten Fitness-Programmen zugute. Auf dem Touch-Screen im Breitformat werden die Übungsanleitungen toll dargestellt, geneigte Fitness-Enthusiasten erhalten so ein gutes Coaching.

Fitbit etabliert ein neues Smartwatch-Ökosytem

Neben Fitness-Tracking und Übungsanleitung stehen auch verschiedene smarte Funktionen zur Verfügung. Abgesehen von Notifications und der Steuerung der Musikwiedergabe auf dem Smartphone gibt es für die Ionic einen eigenen Appstore, mit dem die Smartwatch um verschiedene Anwendungen erweitert werden kann. Das Angebot ist kurz nach dem Start noch überschaubar, Fitbit entwickelt jedoch kontinuierlich neue Apps  und hat eine Vielzahl an Partnerunternehmen, die Software für die Uhr entwickeln. Bereits veröffentlicht sind Apps des populären Fitness-Anbieters Strava und zahlreiche anderen Anwendungen wie eine Wetter-App, eine Entspannungsübung sowie die Möglichkeit, eigene Musik auf der Uhr zu speichern. Dies geht jedoch nur mit Dateien, also einer eigenen Musiksammlung oder Podcasts, die mit einem Computer auf die Uhr übertragen werden können. Abgespielt werden die Tracks auf Bluetoothkopfhörern, ein eigenes Modell namens Flyer hat Fitbit im Angebot.

Wie Fitbit kürzlich angekündigt hat, wird sich das Spektrum der Apps jedoch schon bald deutlich erweitern. So wird Musik in Europa auch über den Streaminganbieter Deezer direkt per WiFi auf die Smartwatch geladen werden können, weitere Anbieter werden sich hoffentlich bald anschließen. Außerdem kommen neue Fitness Apps von Clue, einer der führenden Zyklus- und Menstruations-Apps, Game Golf, einem Tracking-und Analyse-System für Golfspieler und Surfline, einem Vorhersage-Tool für Surfbedingungen. Auch in anderen Kategorien hat Fitbit mit Apps von Nest, Philips Hue, Yelp, Trip Advisor und vielen anderen zahlreiche Neuvorstellungen angekündigt.

Gute Mischung aus Apps und Fitness

Mit dem Softwareangebot einer Apple Watch, den Modellen von Samsung oder Smartwatches mit Android Wear dürfte die Ionic vorerst dennoch nicht mithalten können, dabei verfolgt Fitbit mit seinem Modell auch eine andere Zielsetzung. Im Vergleich zu den Smartwatches der etablierten Smartphonehersteller mit ihren persönlichen Assistenten wie Siri und Google Now ist die Ionic weniger ein tragbarer Computer sondern legt einen stärkeren Fokus auf Fitness und Gesundheit und ergänzt diese um die für aktive Menschen sinnvollen Anwendungen. So dürfte der integrierte Pulssensor der Ionic, welcher Licht unterschiedlicher Wellenlängen verwendet, den Sensoren vieler anderer Smartwatches überlegen sein und wie Fitbit bereits angekündigt hat, zukünftig auch andere Funktionen jenseits der reinen Pulsmessung unterstützen.

Schicke Uhr für fitte Typen

Dieser Fokus macht die Ionic zu einem spannenden Gerät für Alle, die die wichtigsten Funktionen einer Smartwatch nicht missen wollen und insbesondere beim Tracking, Coaching und anderen Gesundheitsfunktionen hohe Ansprüche haben. Ein großer Vorteil gegenüber den Smartwatches der Wettberber ist die lange Batterielaufzeit der Ionic von bis zu vier Tagen. Diese macht es einfach, die Uhr auch zum Schlaftracking zu verwenden oder bei einem Kurzurlaub das Ladekabel zu Hause zu lassen. Auch dass Design der Ionic ist durchaus gelungen. Derzeit werden drei verschiedene Farbvarianten angeboten und als Zubehör sind einfach zu wechselnde Armbänder aus Leder und anderen Materialen erhältlich. Für Technikbegeisterte, die Lust auf die aktuellen und zukünftigen Funktionen der Ionic haben und für Sportler, die einen genauen und praktischen Trainingsbegleiter suchen, ist die Ionic daher der ideale Fitbit.

+ GPS
+ Mit Apps vielseitig erweiterbar
– Preis

Zur Fitbit Ionic bei Amazon

 

Fitbit Flex 2

Fitbit Flex 2
Neben den oben beschriebenen Modellen bietet Fitbit noch zwei Einstiegsmodelle ohne Pulsmessung. Der Flex 2 ist ein Armband, welches eine kleine Kapsel mit der Elektronik des Trackers enthält. Die Armbänder sind in verschiedenen Farben erhältlich. Anders als bei den aufwendigeren Modellen hat der Flex kein richtiges Display sondern zeigt mit Hilfe von 5 Leuchtdioden den Fortschritt auf dem Weg zum täglichen Bewegungsziel an. Das sorgt für eine sehr reduzierte Optik sodass der Flex nicht als technisches Gadget sondern in Verbindung mit einem schicken Amband als Schmuckstück wahrgenommen wird.

Beim Tracking ist er ähnlich wie das Modell Alta einfach gehalten, erkennt Ausdauersportarten automatisch, hat jedoch keinen manuellen Modus für andere Sportarten. Darüber hinaus ist der Flex 2 wasserdicht und kann daher auch unter der Dusche oder zum Tracking von Schwimmen verwendet werden.

+ verschiedenfarbige, auswechselbare Armbänder
+ wasserdicht
– kein manuelles Tracking

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Fitbit Zip

Fitbit Zip white
Gegenüber allen anderen Fitbit-Modellen unterscheidet sich der Zip durch seine Bauart und Energieversorgung. Konzipiert als Clip, kann er an der Kleidung, einem BH oder Halskette befestigt werden. Außerdem verwendet er anstelle eines Akkus eine Knopf-Batterie mit einer Laufzeit von bis zu 6 Monaten –  das regelmäßige Aufladen wie bei anderen Geräten ist daher nicht nötig. Gemessen werden die Anzahl der Schritte, aktive Minuten und der Kalorienverbrauch. Die Automatische Erkennung von Ausdauersportarten und die Messung von Schlaf sind mit dem günstigen Tracker nicht möglich. Stattdessen erhält man mit dem Zip einen einfach zu handhabenden Schrittzähler für den Alltag. Ideal geeignet für Menschen die es praktisch mögen, am Handgelenk lieber nichs oder eine Breitling tragen und auf detailiertere Messungen verzichten können 😉

+ Preis
+ Lange Batterielaufzeit
– keine Schlafmessung möglich

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Nerdige Weihnachten – die besten Geschenke für Biohacker, Selbstoptimierer und Technologie-Enthusiasten

Apple AirPods

Apple AirPods Ear Buds

Apple’s AirPods sind ganz hervorragende Blutetooth-Ohrhörer. Der Klang ist ordentlich, die Akkulaufzeit sehr gut und mit dem kleinen Case passen die smarten Ohrhörer locker in die Hosentasche und sind immer dabei. Die Kombination dieser Eigenschaften machen die AirPods derzeit konkurrenzlos, auch wenn es mittlerweile eine Vielzahl weiterer Angebote gibt. An Begeisterungsmerkmalen kommen dann noch ein extrem einfaches Pairing mit dem iPhone und die hervorragende Tonqualität der Mikrofone bei Telefonaten dazu. Dafür nimmt man es auch gerne in Kauf, mit den Teilen im Ohr etwas ungewohnt auszusehen. Apple Fanboys freuen sich dzusätzlich über eine nahtlose Verwendung mit ihren anderen Geräten wie Watch, iPhone, iPad und Mac. Lediglich beim schnellen Radfahren, so ab 20 km/h, gibts laute Windgeräusche weshalb für diesen Einsatz ggf. ein anderes Modell in Betracht gezogen werden sollte. Ich verwende dafür die Dash Pro von Bragi mit denen ich jedoch nur mäßig zufrieden bin. In Anbetracht des Preises stimmen Tragekomfort, Leistung und Sound leider nicht so richtig. Außerdem ist das Münchner Startup ein kundenverachtender Sauhaufen den man per se nicht unterstützen sollte. Eine preiswertere Alternative könnten die Jabra Ohrhörer sein. Aber wenn Windgeräusche keine größeres Thema sind, sind Apple’s AirPods das Maß aller Dinge und die gibts hier bei Amazon.

Fitbit Alta HR

Activity Tracker Fitbit Alta HRNicht umsonst ist Fitbit Marktführer bei den Fitness-Trackern. Die Geräte haben ein durchdachtes Konzept und kommen mit einer soliden App, die einfach zu bedienen ist und anders als bei einigen Wettbewerbern, zuverlässig synchronisiert. Auch aufgrund der großen Nutzerbasis von Fitbit findet man auf der Plattform schnell Freunde und Bekannte mit denen man sich messen kann, was zusätzliche Motivation verspricht. Der Alta HR ist ein toller Tracker für den Alltag und liefert ein gutes Feedback zur Bewegung, zum Schlaf und zu Ausdauersportarten. Für ambitionierte Sportler die auch ihre Fitness- und Yoga-Workouts und viele andere Sportarten tracken wollen, macht der Activity-Tracker Charge 2 oder die Smartwatch Ionic von Fitbit eventuell mehr Sinn. Für alle Anderen oder als Zweit-Fitbit ist der Alta HR ein Topp-Gerät. Schön klein, gutaussehend, mit ordentlicher Akkulaufzeit und einer Vielzahl von als Zubehör erhältlicher Armbänder. Ich trage den Alta HR seit Monaten zusätzlich zur Apple Watch, um mich mit meinen Fitbit-Buddies zu battlen und meinen Schlaf zu messen. Dabei macht der stylishe Tracker einen ganz hervorragenden Job. Das Gerät findest Du hier bei Amazon. Dort gibts übrigens auch eine Menge schicker und günstiger Armbänder für den Alta.

Lykon Omega 3 Teskit

Bluttest Lykon

Das Berliner Startup Lykon bietet innovative Biomarker-Analysen. Damit kann man ganz einfach herausfinden, ob man mit seiner Ernährung und seinem Lebensstil ausreichend mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird oder ob ein Ungleichgewicht vorliegt. Um diese Information zu bekommen muss man sich eine kleine Menge Blut abnehmen. Mit dem gut gemachten Testkit inkl. ausführlicher Anleitung und einem kleinen Fingerpieks geht das jedoch ganz einfach. Die Probe wird im Labor ausgewertet und die Ergebnisse liegen einige Tage nach Einsendung in einem Online-Portal vor. In diesem erfahrt Ihr auch, welche Rolle die verschiedenen Biomarker spielen und was Ihr tun könnt, um Eure Werte ggf. zu verbessern. Angeboten werden verschiedenste Testkits welche gezielt einige Werte oder ein ganzes Spektrum abdecken. Als Geschenk gut geeignet ist der Omega Test von Lykon, mit welchen die Versorgung mit den unterschiedlichen Omega Fettsäuren überprüft werden kann. Ähnlich wie beim Vitamin D ist auch die Versorgung mit diesen Fettsäuren bei den meisten Deutschen unausgeglichen. Der Test eignet sich daher gut als Impuls, sich mit Nahrungsmitteln und gesunden Fettsäuren auseinanderzusetzen, denn eine ungünstige Versorgung erhöht langfristig das Risiko für Herzerkrankungen. Genauso eignet sich der Kit für engagierte Biohacker zur Überprüfung und ggf. zum Feintuning ihrer Ernährung und Supplementierung. Weitere Infos und 25€ Rabatt auf die erste Bestellung erhältst Du hier.

Apple Watch (Armband)

Die Apple Watch ist in der aktuellen dritten Generation schon ein ziemlich beeindruckendes Gerät. Mit ihrem integrierten Pulssensor und GPS ist sie ein solider Fitness-Tracker für Bewegung im Alltag und sportliche Aktivitäten. Darüber hinaus gibt es diverse Apps und Funktionen die sie auch jenseits von Sport und Gesundheit zu einem sinnvollen wearable Computer machen. Besonders praktisch finde ich die Benachrichtigung bei eingehenden Mails, Kurznachrichten oder Anrufen. Bei Bedarf wird man so ganz konkret über aktuelle Ereignisse informiert und kann ohne größere Störung, zum Beispiel in einer Konferenz entscheiden, ob der Anruf Priorität hat oder diskret weggeklickt werden kann. Auch Siri ist mit der Apple Watch noch einfacher verfügbar. Sobald man die Uhr zu sich dreht, ist der persönliche Assistent in der Watch empfänglich für Ansagen. Das klappt in der Praxis oft besser als quer durch den Raum sein iPhone anzubrüllen. Spaß macht auch, dass sich der Look der Apple Watch mit verschiedensten Armbändern immer wieder ändern lässt. Gute bezahlbare Armbänder für die Apple Watch gibt es zum Beispiel von Solo Pelle. Mein Lieblingsarmband auf dem Bild oben findest Du hier auf Amazon.

Induktionsladepad

Smartphones ständig per Kabel mit Strom versorgen zu müssen ist ziemlich mühsam, insbesondere für Heavy-User, deren Geräte mehrmals täglich einen Energie-Kick brauchen, um über die Runden zu kommen. Viel charmanter ist dagegen das induktive Laden, also durch Auflegen des Telefons auf eine spezielle Ladefläche. Bei Android gibt es die Funktion bei vielen Herstellern schon länger. Apple hat sie mit seinen aktuellen Modellen iPhone 8 und iPhone X eingeführt. Richtet man sich auf den Tischen und anderen Orten auf denen man sein Telefon typischerweise ablegt einen Induktionslader ein, kann man sein Telefon geradezu beiläufig laden und hat daher auch fast immer einen vollen Akku. Die Geräte gibts in unterschiedlichen Formen und Farben bereits für kleines Geld. Wirklich magisch wird es wenn Ihr einen Induktionslader in eine Tischplatte oder andere Möbel integriert, sodass das Kabel verschwindet. Ich bin mit dem Kit von Zens sehr zufrieden. Die Montage war kinderleicht und die reduzierte Optik fügt sich gut in unseren Küchentisch. Alternativen dazu gibt es von Ikea, teilweise schon ab Werk direkt in die Möbel des Unternehmens integriert. Den Zens-Kit inklusive Lochsäge für die Holzplatte gibts hier bei Amazon 😉

Philips Hue

Vorsicht Einstiegsdroge. Man fängt harmlos mit ein paar Glühbirnen an und versenkt schon bald den Gegenwert eines Carbon-Rennrads oder eines gebrauchten Kleinwagens um die komplette Wohnung smart zu beleuchten 😉 Dafür bekommt man aber auch ein sehr flexibles System mit diversen Leuchtmitteln und Lampen, die es einem erlauben die eigene Bude wie in 1001 Nacht erstrahlen zu lassen. Für den Start empfiehlt sich ein Set mit Glühbirnen und Bridge – so lassen sich die Birnen per App bedienen und falls schon ein Sprachassistent im Haus ist, geht es auch auf Zuruf. Am günstigsten sind die Leuchtmittel in weiß, mehr Spaß machen die Varianten die in bunten Farben erstrahlen. Letztere sind auch unter Biohacking-Gesichtspunkten äußerst vernünftig, da sich ihr Spektrum von stimulierendem blau und kaltweiss über einschläferndes warmweis und rot, sehr sinnvoll über den Tag nutzen lässt. Neben Philips gibt es Systeme von Osram und IKEA. Osram hat mich nicht überzeugt, das Ikea System habe ich noch nicht getestet. Die Leuchtmittel der unterschiedlichen Systeme sind weitgehend zu einander kompatibel, so  dass ihr ggf. auch mischen könnt. Auf Amazon findest Du diverse Starter-Sets und Zubehör von Philips Hue. Das Starter-Set für die am weitesten verbreitete Fassung E27 findest Du hier.

Hue Bewegungsmelder

Wir Menschen sind schon komische Lebewesen. Drehen an Rädern und drücken auf Knöpfe, nur um mit dem Auto von A nach B zu kommen, die Heizung zu regulieren oder das Licht ein und wieder auszuschalten. Dabei kann man seine Lebenszeit doch so viel sinnvoller nutzen, wenn man die Trottel-Jobs den Maschinen überlässt. Bis die Autos ohne uns klarkommen dauert es noch ein wenig, aber bei der Wohnraumbeleuchtung ist es schon heute möglich, mithilfe von Bewegungsmeldern auf Hands-free upzugraden. Äußerst sinnvoll ist das in Räumen, in denen man sich eher kurz aufhält, wie im Flur, Badezimmer, WC, Vorratskammer oder begehbarer Kleiderschrank. Für mich eine ganz große Errungenschaft, die ähnlich wie die Automatisierung der Heizung zu einer enormen Erleichterung im Alltag führt. Unbedingt ausprobieren, denn für die Bedienung von Lichtschaltern seid Ihr einfach überqualifiziert. Den Hue Bewegungsmelder gibts hier bei Amazon.

Sonos One

Sonos ist Marktführer für vernetzte Multiroom-Lautsprecher und mit dem kürzlich erschienen Modell One nochmals deutlich attraktiver geworden. Ähnlich wie Amazon’s Echo und Google’s Home enthalten die kleinen Lautsprecher Mikrofone, sodass man auf Amazon digitale Sprachassistentin Alexa zugreifen kann. Im Vergleich zu meinen Echos der ersten Generation klingen die Sonos deutlich ausgewogener und sind damit insbesondere für Musikfreunde mit scharfen Ohren zu empfehlen. Wirklich audiophil wird es, wenn man zwei Lautsprecher zu einem Stereo-Paar kombiniert, so dass die Musik räumlich aufgelöst wiedergegeben wird. Die Alexa-Integration ist aktuell noch nicht perfekt, weshalb man derzeit noch auf Funktionen wie das tägliche News-Update verzichten muss. (Update: News-Update ist jetzt verfügbar, andere Funktionen wie telefonieren und Intercom via Alexa werdern aktuell nicht unterstützt.) Sonos arbeitet jedoch kontinuierlich an der Verbesserung seiner Software und für das nächste Jahr ist die Integration von Google Assistant und Apple’s Airplay 2 angekündigt, sodass sich Siri und der Sonos Lautsprecher hoffentlich auch annähern dürften. Ebenso muss Sonos die versprochene Integration von Audible noch liefern aber ich bin zuversichtlich, dass das Unternehmen seine neue Strategie als offene Plattform erfolgreich umsetzen wird. Das macht die Sonos One zum absoluten Topp Tipp unter den smarten Lautsprecherboxen, da man sich mit ihr (mittelfristig) nicht auf einen Assistenten und ein eingeschränktes Set an unterstützen Schnittstellen und Diensten festlegen muss. Auch die kürzlich angekündigte Kooperation mit Ikea dürfte dem Erfolg und Nutzen der Sonos Produkte sehr zuträglich sein. Die mögliche Alternative von Apple namens HomePod verzögert sich auf 2018 und wird daher erstmal nicht ihren Weg unter die Weihnachtsbäume finden. Für Smarthome Enthusiasten erübrigt sich der Apple Speaker ohnehin, da aufgrund der Restriktionen von HomeKit viele Hersteller ihren Fokus auf Echo und Google Assistant legen, weshalb man mit einem Siri-only Device nur wenig kompatible Komponenten findet. Neben den Vorteilen für Euer smartes Zuhause ist die Sonos One auch der ideale Einstieg in die Welt des guten Klangs. Der Hersteller bietet ein umfangreiches Sortiment an Lautsprechern, z.B. auch für Heimkino-Enthusiasten. Ein Paar der Sonos One liefert schon ordentlich Druck bis in den mittleren Bassbereich und ist damit ganz hervorragend für moderne Musikstile geeignet. Für den vollendeten Genuss besteht die Möglichkeit, die One mit einem Subwoofer zu kombinieren. Den kleinen Speaker zum Einstieg gibts hier bei Amazon.

Flic Button

Flic Buttons sind kleine Knöpfe, die man mit dem Smartphone verbinden kann, um verschiedene Funktionen zu steuern oder Aktionen auszulösen. Wie man sie konkret einsetzt, hängt von der Platzierung und den Diensten ab, dieman gerne nutzen möchte. Ich habe sie an meinem City-Flitzer an den beiden Lenkerenden befestigt, um damit beim Radfahren Songs skippen und in der Lautstärke regeln zu können, ohne am Smartphone oder der Apple Watch herumdrücken zu müssen. So ist man zugleich komfortabler und sicherer unterwegs, da Blick und Hände nicht auf den Touchscreen gelenkt werden müssen.

Dennoch bedeuten Musik, Podcasts oder Hörbücher auf dem Fahrrad ein zusätzliches Sicherheitsrisiko, eine besonders aufmerksame Fahrweise und der Schutz mit Helm oder Airbag verstehen sich deshalb von selbst. Neben den Verwendung an den Enden klassischer Lenker eignen sich die Flic Buttons übrigens auch zur Befestigung an der Brems-/ Schalteinheit moderner Rennräder. Ansonsten lassen sich die Buttons auch an allerlei anderen Dingen befestigen und für alle möglichen Zwecke einsetzten. Ein Bekannter schickt per Flic-Button eine Aufforderung Bier trinken zu gehen in einen Slack-Kanal. Weitere Anwendungsmöglichkeiten findest Du in diesem Video.

Als Leser hast Du die großartige Chance einen von zwei Flic-Buttons zu gewinnen. Teile zur Teilnahme am Gewinnspiel einfach diesen Artikel auf Facebook oder Twitter und erwähne im Post den jeweiligen  igrowdigital Account (igrowdigital auf Facebook) / (igrowdigital auf Twitter). Auf Amazon findest Du die Buttons hier.

LaMetric

LaMetric ist ideal für Menschen die vieles Messen und stets auf der Suche nach wertvollen Informationen sind. Das vernetzte Display sieht aus wie eine alte Digital-Uhr mit groben Pixeln, kann per Web-Schnittstellen jedoch viele Informationen abrufen und anzeigen. Praktisch ist dies v.a. in Verbindung mit den Raumklima-Sensoren von Netatmo, um den Überblick über die CO2-Werte in der Wohnung zu behalten, aber auch die Außentemperatur und Witterung, Aktivitätsdaten von Fitbit, der Wert der letzten Gewichtsmessung, Arbeitspensum von RescueTime, die Anzahl der Follower auf Twitter oder die Entwicklung des Bitcoin-Kurses lassen sich so ganz beiläufig verfolgen. Dazu gibt es eine ordentliche Auswahl sogenannter „Apps“ welche die Darstellung der Daten auf dem per WiFi mit dem Internet verbundenen Gadget regeln. Weitere Integrationen sind über IFTTT möglich, sodass man eine ziemlich große Menge an Metrics auf das Display bekommt. Bei uns steht das Teil im Flur und hat sich dort als ganz praktisch erwiesen. Empfehlenswert für Menschen die viele Daten haben und einen entspannten Weg suchen, diese im Überblick zu bewahren. Gibts hier bei Amazon.

Coffee Selbermachen to Go

Dieser Tipp ist etwas spezieller und richtet sich an Biohacker die gerne Kaffee trinken und viel Reisen. Seit einigen Jahren habe ich auf allen Reisen mein mobiles CoffeKit dabei, um mir im Hotelzimmer oder Zug einen Bullettproof Coffee zu brauen. Dazu verwende ich eine French-Press in Thermobecher-Form von Bodum und einen Tauchsieder um Wasser zu erhitzen. So kann ich mir überall einen hochwertigen Kaffee zubereiten, den ich mit etwas Gee und MTC Öl zu einem leckeren und energievollen Frühstück anreichere. Für Gourmets empfiehlt es sich dann noch, das Gemisch aus Kaffee und Fett mit einem Milchschäumer zu homogenisieren, denn ansonsten schwimmt das Fett nun mal oben. Für Pragmatiker geht es aber auch ohne. Schönheit entsteht bekanntlich ja im Kopf also haben wir es selbst in der Hand 😉

Selbstverständlich funktioniert der mobile CoffeKit auch ohne Fettanreicherung. Für die Fans von Bulettproof Coffee ist die Lösung jedoch besonders interessant, da man damit auf Reisen komplett unabhängig von Frühstücksbuffets oder dem Angebot lokaler Backshops etc. wird. Unter Effizienzgesichtspunkten also ein absoluter Traum. Gut für den Koffer eignen sich die Fettquellen Gee, MCT Öl und Kakaobutter, da sie alle bei Raumtemperatur gelagert werden können. Alle Bestandteile meines Top-Tipps für vielreisende High-Performer findest Du hier auf Amazon:

French Press 

Tauchsieder 

Gee 

MCT Öl

Funkwecker Braun

Smartphones sind der Hammer und haben uns erst zu den modernen, vernetzten Menschen gemacht die wir heute sind. Rund um den Schlaf sind die Anforderungen unseres Gehirns aber noch immer ziemlich old school – wir brauchen Ruhe, am Besten sogar schon mit etwas Vorlauf, bevor wir einschlummern. Mail und Facebook im Bett sind daher kontraproduktiv, zumindest wenn sie das letzte sind, mit dem wir uns vor dem Einschlafen auseinandersetzen. Um den Smartphone-Verzicht einfacher zu machen hat mich meine Freundin davon überzeugt, echte Wecker anzuschaffen, die es uns erlauben die Telefone über die Nacht mit räumlicher Distanz in einem anderem Raum aufzuladen. So kommt man erst gar nicht in die Versuchung, noch mal eben schnell was in der digitalen Welt zu checken. Für mich funktioniert das prima, denn so ein Wecker mit Rädern und Knöpfen bietet eine hervorragende Usability, zumindest wenn man seinen Smartphone-Wecker per graphischem Interface steuert und nicht per Sprache. Wer also Bock auf Digital Detox und Entschleunigung hat, ist gut beraten mit einem analogen Wecker. Das Funkmodell von Braun macht einen ziemlich ordentlichen Job. Gibts hier bei Amazon.

Logi Button 

Power is nothing without control, deshalb sind programmierbare Knöpfe ganz hervorragend, da sie uns aus unserer analogen Welt heraus mehr Kontrolle über alles Smarte und Vernetzte geben. Die Logitech Buttons sind ideal im Smarthome, da sie über eine Bridge direkt per WiFi mit anderen vernetzten Geräten verbunden werden. Anders als die Flic-Buttons hängen sie also nicht am Smartphone, sondern sind ein direkter Bestandteil des Heim-Netzwerk, in dem sie Philips Hue, Sonos Lautsprecher und andere vernetzte Spielereien kontrollieren können. So ist es möglich mit den Logi Buttons einzelne Lampen oder die Beleuchtung ganzer Räume zu steuern, die Musik auf Sonos Lautsprechern zu pausieren oder fortsetzen, Playlists und Sender zu wechseln, Lieder zu überspringen und vieles mehr. Besonders vielseitig werden die Buttons in Kombination mit Logitech’s Harmony System, über das auch Fernseher, Beamer und diverse andere Geräte gesteuert werden können. Damit sind auch kombinierte Aktionen möglich, wie Beamer an, Licht in den Kinomodus und Anlage in den Surroundmodus. Gerade an Tagen an denen man keinen Bock hat, mit Alexa zu quatschen sind die Buttons ein echter Segen und Ersparen es einem für jede kleine Aktion das Smartphone aus der Tasche ziehen zu müssen. Wichtig sind Knopf-Interfaces aber auch wenn man mit Menschen zusammenlebt, die keine Lust haben oder nicht in der Lage sind, ihre Umgebung via Sprachassistent zu steuern und diesen dennoch Kontrolle geben möchte. Der Einstieg in die Welt von Logitechs Knöpfen erfolgt über ein Starter-Paket mit einer Bridge. Danach kann man sich einzelne Buttons kaufen, für die es manchmal sehr faire Deals gibt. Weitere Infos hier auf Amazon.

Audible Abo

Bevor Du mal wieder ein Buch verschenkst, solltest Du Dir bewusst machen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dieses gelesen wird, gegen null geht. Zumindest wenn der Beschenkte im Job täglich stundenlang Texte liest und schreibt, privat Blogs und Social Media nutzt und keine Lust hat, sich noch mehr Buchstaben anzusehen, um sich zu bilden. Ein schonungsloser Blick auf meinen eigenen Buchkonsum hat ergeben, dass ich von den letzten zehn Büchern die ich gekauft habe, nicht mehr als zwei zu Ende gelesen habe und wurden mir die Bücher geschenkt, sieht die Bilanz noch negativer aus. Was für mich hingegen sehr gut funktioniert, sind Hörbücher. Die laufen beim Sport, auf dem Weg ins Büro, beim Kochen und zu anderen Gelegenheiten, je nach Lust und Laune. So schaffe ich im Schnitt ca. 20 Bücher pro Jahr, meist Sachbücher mit einer langen Spieldauer und einem Bewusstseins-erweiternden Effekt. Ideal für Hörbuch-Enthusiasten ist Audible, bei dem Du Hörbücher im Monats-Abo erhältst. Ein Titel kostet schlappe 10€, ein Schnäppchen für topp-aktuelle Sachbücher die in der gebundenen Erstauflage oft 30€ und mehr kosten. Wenn ich dann noch berücksichtige, dass ich Bücher in den meisten Fällen ohnehin nicht lese, dafür aber 90% der Hörbücher die ich in den letzten 6 Jahren ausgewählt habe, auch zu Ende gehört habe, ist der Business Case klar. Auf der Audible Website findest Du Abos über 3, 6 oder 12 Monate zum Verschenken, wobei in jedem Monat ein Hörbuch heruntergeladen werden kann. Gut an dem Abo ist auch, dass der Beschenkte selbst entscheiden kann, was er hören wird, was die Wahrscheinlichkeit dass Du mit Deinem Geschenk zu einer Zunahme an Bildung beiträgst, zusätzlich erhöht. Du kannst dann ja immer noch empfehlen, man solle sich unbedingt mal Homo Sapiens und Homo Deus von Harari, Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge von Bryson, The Gene von Mukherjee, What Technology Wants von Kelly, Data for the People von Weigend und Change Agent von Suarez anhören 😉 Also auf gehts, mach die Welt zu einem schlaueren Ort mit einem Abo von Audible.

AIRY Pflanzentopf

Die Zusammensetzung der  Luft die wir Atmen hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. So führt ein erhöhter CO2-Gehalt zu einer Beeinträchtigung unseres Denkvermögens (Quelle) und auch andere in der Luft schwebende Partikel können sich nachteilig auswirken. Deshalb ist es wichtig, auf die ausreichende Versorgung mit Frischluft zu achten, aber auch sicherzustellen, dass Luftschadstoffe in Innnräumen gebunden werden. Mutter Natur hat dafür schon vor langer Zeit ziemlich coole Gadgets entwickelt, man nennt sie Pflanzen. Pflanzen verwandeln das Kohlenstoffdioxid dass wir ausatmen in Sauerstoff und binden Luftschadstoffe wie Formaldehyde, Benzene und Phtalate. Wie die Nasa herausgefunden hat, spielt das Wurzelwerk der Pflanzen eine wichtige Rolle für diesen Filterprozess. Deshalb hat Airy einen Pflanzentopf entwickelt, der den Luftkontakt der Wurzeln erhöht, und damit eine effizientere Filterleistung pro Pflanze ermöglicht. Einen davon habe ich seit mittlerweile 18 Monaten in meiner Wohnung, wo er einer Palme ein zu Hause gibt. Gemeinsam mit ca. 40 anderen Pflanzen erzeugt die Palme im Airy ein ganz hervorragendes Raumklima. Die Wirksamkeit des Systems wurde in mehreren Studien, u.a. vom Fraunhofer Institut bestätigt. Von mir gibts Props für das Gadget zum Pflanzenhacking. Gibts hier bei Amazon.

Damit sind wir am Ende meiner Empfehlungen für ein nerdiges Weihnachten angekommen. Dir und Deinen Biohackern, Selbstoptimieren und Technologie-Enthusiasten wünsche ich ein frohes Fest, eine erholsame Zeit sowie viel Freude und Erfolg mit Euren Geschenken. Um an der Verlosung von zwei Flic Buttons teilzunehmen, teile einfach diesen Artikel auf Facebook oder Twitter und erwähne im Post den jeweiligen igrowdigital Account (igrowdigital auf Facebook) / (igrowdigital auf Twitter).

Top Gear 2015 – die besten Tools für Lifestyle, Sport und Wohlbefinden

Mit den richtigen Tools und Werkzeugen lassen sich Lebensqualität, Gesundheit und Zufriedenheit steigern – deshalb bin ich bekennender Fan von Gadgets und Geräten die mit ihrer Funktion mein Leben besser und glücklicher machen (manche nennen es auch Produktfetischismus). In diesem Artikel möchte ich Euch vorstellen, welche Produkte für mich 2015 am wichtigsten waren. Neben Self-Tracking-Gadgets findet ihr auch praktische Lösungen die Euer Zuhause wohnlicher machen oder mit denen Ihr das Beste für Eure Ernährung herausholen könnt.

Die besten Lifestyle-Tools 2015

Apple Watch

Nachdem ich während der letzten Jahre über 20 verschiedene Fitness-Tracker im Einsatz hatte, ist die Apple Watch seit Mai mein favorisierter Begleiter am Handgelenk. Apple’s ganzheitliches Konzept zum Bewegungstracking ist allen anderen Lösungen überlegen, beim Laufen ersetzt sie außerdem eine Pulsuhr was bei anderen Sportarten leider noch nicht optimal funktioniert. Dass Display ist gut geeignet um sich Reminder von anderen Tracking Apps wie Coach.me anzeigen zu lassen und so seinen Fortschritte bei diversen Zielen festzuhalten. Nützlich sind auch einige der smarten Funktionen der Apple Watch. Bei mir besonders beliebt: Anrufe in unpassenden Situationen ablehnen. Falls ihr Euch lediglich zu mehr Bewegung motivieren wollt, könnte ein Activity-Tracker die günstigere Alternative sein. Die besten Modelle im Überblick findet ihr hier.

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Schlafsystem Withings Aura

Das Schlafsystem Withings Aura besteht aus einem Lichtwecker und einem Sensor der unter der Matratze platziert wird, um die Schlafdauer und Schlafqualität zu messen. So lässt sich ohne weiteren Aufwand der eigene Schlaf aufzeichnen – insbesondere praktisch wenn die Smartwatch Nachts geladen werden muss oder man keine Lust hat ein Gerät am Handgelenk zu tragen. Auch der Lichtwecker und die weiteren Funktionen zur Verbesserung der Schlafhygiene sind sinnvoll und das System wird durch regelmäßige Software-Updates kontinuierlich verbessert. Weitere Informationen im Schlaf-Tracker Überblick oder bei Amazon.

Smarte Waage Withings Body Analyzer

Seit 4 Jahren verwende ich vernetzte Waagen und der Withings Body Analyzer ist dabei das fortschrittlichste System das ich bisher getestet habe und noch heute nutze. Regelmäßiges Wiegen ist ein essentieller Bestandteil meiner Gewichtskontrolle. In Phasen in denen ich mich länger nicht gewogen habe, nehme ich stets zu – regelmäßiges Wiegen hilft zum Glück wieder, meine Ziele zu erreichen (Ein Effekt der übrigens auch aus Studien bekannt ist). Den Body Analyzer und weitere smarte Waagen habe ich hier im Detail vorgestellt. Eine Alternative für Sportler könnte die TanitaRD 901 BT sein, die ich demnächst testen möchte. Den Withings Body Analyzer bei Amazon findest Du hier.

Smarte Beleuchtung Philips Hue

Licht hat einen entscheidenen Einfluss auf das Wohlbefinden und mit vernetzten Lampen wie der Philips Hue lässt sich dieser Einfluss gezielt steuern. Durch Änderung der Helligkeit und Lichtfarbe lassen sich die Stimmungen in Eurem Lebensraum extrem vielseitig gestalten. Meine Hue ist so programmiert, dass sie den Verlauf des Sonnenlichts imitiert und sich so positiv auf meinen Biorhythmus auswirkt- einer der effektivsten Hacks um meinen Schlaf zu verbessern. Leider hat Philips beim Kundenservice und im Bereich Smart Home Produktstrategie die unangenehme Eigenschaft etwas bitchy zu sein. Mangels besserer Alternativen zur smarten Beleuchtung gebe ich hier dennoch eine Empfehlung. Weitere Informationen zur Philips Hue findet Ihr hier bei Amazon.

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Smarte Heizung Homematic ip

Auch die Temperatur unserer Umgebung hat einen wichtigen Einfluss auf unser Wohlbefinden und sollte daher stets unseren Anforderungen angepasst sein. Durch Vernetzung und Programmierung der Heizung könnt Ihr sicherstellen, dass Eure Räume immer dann beheizt sind wann, ihr es braucht und zugleich keine Energie verschwendet wird wenn ihr nicht zu Hause seit. Das neue System von Homematic welches ich seit einigen Wochen im Einsatz habe erledigt diese Aufgabe hervorragend und ist im Gegensatz zu vielen anderen System kinderleicht zu installieren. Alle Geräte verfügen über eine eigene ip-Adresse so dass in zukünftigen Smarthome-Anwendungen eine noch reibungslosere Integration möglich sein sollte. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihr mit dem Kauf der Hardware einen kostenlosen Cloudservice bekommt, mit dem ihr auch unterwegs vom Smartphone Temperatureinstellungen ändern könnt. Bei anderen Anbietern kostet dies oft eine zusätzliche monatliche Gebühr. Zum Ausprobieren gut geeignet ist das Homematic ip Starterkit das Ihr hier bei Amazon findet.

WiFi-Lautsprecher Bose Soundtouch 10

Wenn Ihr bei idealer Beleuchtung und Temperatur aufgewacht seid, könnt Ihr Euren Start in den Tag am Besten mit der richtigen Musik im Badezimmer perfektionieren. Ideal dafür ist das Bose Soundtouch 10. Wie bei den meisten anderen modernen Lautsprechern könnt Ihr via Bluetooth Musik und Hörbücher vom Smartphone streamen. Was mich am Bose Soundtouch jedoch begeistert ist die Möglichkeit, 6 Web-Radio-Sender zu programmieren, die Ihr durch Knöpfe an der Box oder der mitgelieferten Fernbedienung direkt starten könnt. So kann man schnell den Sound aufdrehen ohne am Handy rumdrücken zu müssen. Perfekt für einen Start in den Tag mit Hip Hop Classics, Electro Beats oder DnB Heaven. Im Gegensatz zu manch anderen Herstellern gibt Bose keine explizite Empfehlung für die Verwendung in feuchten Räumen. Mein Lautsprecher hat im Badezimmer bisher jedoch keinen Schaden genommen. Weitere Informationen zur Soundtouch 10 findet Ihr hier bei Amazon.

Virtual Reality Brille Gear Vr

Virtual Reality wird das ganz große Ding 2016. Falls Ihr ein Samsung Galaxy S6 besitzt, könnt Ihr Euch für 99€  eine Brille kaufen, die aus dem Smartphone einen VR Computer macht. Ein großartiges Spielzeug für alle die einen Blick in die Zukunft werfen wollen. Gibts hier bei Amazon.

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Die besten Sport-Tools 2015

Smartes Springseil Smart Rope

Insbesondere auch vor dem Kraftsport sollte man den Kreislauf in Schwung bringen, wofür ein Springseil hervorragend geeignet ist. Besonders Spaß macht das mit der smarten Variante Smart Rope, bei der ein LED Display in das Seil integriert ist, mit dem ihr die Anzahl der Wiederholungen stets vor Augen habt. Wie das in der Praxis aussieht seht Ihr im nachfolgenden Video. Sehr motivierend!

Smarte Sportkleidung Athos

Apps zum Tracking des Kraftsports sind meist mühsam und erfordern die manuelle Erfassung der Art der Übung, des gewählten Gewicht und der Anzahl der Wiederholungen. Mit den Textilien von Athos wird die Muskelspannung gemessen und in einer Smartphone App ausgewertet und visualisiert. Diese Daten lassen sich nutzen, um die Ausführung einzelner Übungen und auch die Ausgewogenheit des Trainingsplans zu kontrollieren. Die Technologie ist noch sehr jung und hat noch Potential nach oben wobei Athos regelmäßig Updates seiner Software veröffentlicht. Eine interessante Alternative für Kraftsportler ist das smarte Armband von Atlas Wearables welches Fitness-Übungen automatisch erkennen soll. Mehr dazu sobald ich das Gerät testen konnte.

Suspension Trainer TRX Force Kit

Ich trainiere gern mit freien Gewichten weshalb mein Wohnzimmer zugleich ein kleines Fitnessstudio ist. Darin befindet sich auch ein TRX, ein System aus Gurten mit dem Ihr verschiedenste Übungen durchführen könnt. Im Gegensatz zu anderen Formen des Bodyweight-Trainings kann man mit einem Suspension Trainer einfacher größere Trainingsreize erzielen und ich finde es auch viel angenehmer in den Seilen zu hängen als auf dem Boden zu turnen. Praktisch sind Suspension Trainer insbesondere auch für Menschen die viel Reisen oder draußen Sport machen. Mein TRX hat mich schon in diversen Hotels und Parks begleitet. Begonnen habe ich mit dem Suspension Training mit einem günstigen Nachbau von Kettler der eigentlich einen guten Job macht. Der Original TRX Force Kit den ich seit einem Jahr verwende ist preislich schon ziemlich abgehoben, fühlt sich aber insbesondere in der martialischen Tactical Force Edition wirklich toll an..

Quadlock Smartphone Halterung

Den Weg ins Büro bestreite ich fast täglich mit meinem Rennrad – einer ziemlich flotten Maschine die ich auch für sportliche Ausfahrten nutze. Wichtig ist mir dabei mein Smartphone stets im Blickfeld zu haben. Perfekt geht das mit den Quadlock-Halterungen mit denen Ihr Euer Telefon sicher am Fahrradlenker befestigen könnt. So habt Ihr Google Maps und Co stets im Blick und könnt an roten Ampeln auch mal die Musik oder das Hörbuch wechseln oder schauen was es neues in der Mailbox oder auf Facebook gibt. Quadlocks System ist modular aufgebaut und mit diversem Zubehör auch in vielen anderen Bereichen nützlich. Zum Beispiel könnt Ihr Euer Smartphone beim Joggen an einem praktischen Oberarmband befestigen. Den Quadlock Bike-Kit und die anderen Varianten findet Ihr bei Amazon.

Wahoo Fahrradsensor

Der erste Faktor den man als ambitionierter Sportler beim Rennradfahren betrachten sollte, ist die Trittfrequenz. Ganz einfach geht dies mit dem Wahoo Fahrradsensor der die Umdrehungen der Kurbel misst und über einen Speichensensor auch die Geschwindigkeit misst (was bessere Ergebnisse liefert als das GPS des Smartphones das schnelle Geschwindigkeitsänderungen nur mit erheblicher Verzögerung erkennt). Die Daten könnt ihr Euch on diversen kompatiblen Als auf dem Smartphone ansehen. Für ca. 50 € ein lohnenswertes Tool das mir geholfen hat, meine Fahrtechnik zu optimieren. Gibts hier bei Amazon.

Smarte Pedale Garmin Vector 2

Für Profis und richtig ambitionierte Radsportler sind die  Vector 2 Pedale von Garmin, welche neben der Trittfrequenz eine Vielzahl weiterer Parameter erfassen. Der wichtigste davon ist die übertragene Leistung, welche im Gegensatz zu Werten wie Geschwindigkeit oder Pulsfrequenz eine neutrale Vergleichsmöglichkeit liefert die nicht von der Tagesform oder dem Gegenwind beeinflusst wird. Darüber hinaus liefern die Vector 2 noch viele weitere Daten die helfen können den Bewegungsablauf beim Pedaltritt zu optimieren. Ich habe während der letzten Monate ein Testexemplar von Garmin geliehen mit dem ich viel Spaß hatte. Leider sind die Pedal mit einem Preis von 1300€ nicht gerade ein Schnäppchen – mal sehen ob ich mir in der nächsten Radsaison ein Paar kaufen werde. Für ambitionierte Rennradler liefern sie auf jeden Fall ein detailliertes Feedback und können enorm motivieren. Weitere Information gibt es hier bei Amazon.

Fahrrad Airbag Hövding 2.0

Auch beim Casual Cycling ins Büro oder anderen Strecken in der Stadt erreicht man Geschwindigkeiten und ist mit Verkehrsteilnehmern konfrontiert, die bei einem Unfall üble Konsequenzen haben können. Da ich jedoch bei Alltagsfahrten keine Lust auf einen Helm habe, schütze ich mich mich mit dem Fahrrad Airbag von Hövding, der im Fall des Falles auch noch eine viel bessere Schutzwirkung als ein klassischer Helm erzielen soll. Das Teil wird wie ein Schal getragen, ist bequem und hat eine Akkulaufzeit von ca. 10 Stunden. Funktioniert top und wenn Ihr regelmäßig Fahrrad fahrt und nicht lebensmüde seid dann ist der Hövding eigentlich ein Nobrainer 😉 Gib’s hier bei Amazon.

Hoevding

Die besten Tools für Ernährung

Power Mixer Vitamix etc.

Für wirklich leckere Smoothies führt kaum ein Weg an einem High Power Mixer wie dem Vitamix vorbei. Ich habe mir ein günstigeres Vitamix-Plagiat von Klarstein gekauft, dessen Mixerbehälter schon ziemlich bald unappetitlich wurde und keine heißen Getränke ausgehalten hat. Dieses habe ich jetzt mit einem Original Vitamix Behälter ersetzt in dem auch heiße Drinks wie ein Bulletproof Coffee perfekt gemixt werden können. Da ich das Gerät fast täglich im Einsatz habe, hätte ich mir im Nachhinein lieber gleich einen Vitamix gekauft aber wenn man Smoothies und Co zum ersten mal probiert und noch nicht weiß ob das dauerhaft zur Leidenschaft wird, kann man sich mit den günstigeren Geräten gut vorantasten.

Saftpresse Sana TNC 707

Bei der Saftpresse habe ich nach dem Versuch mit einem günstigen Modell schnell auf mein Traumgerät gewechselt. Mit der Sana 707 lassen sich aus Grünzeug, Gemüse und Obst perfekt die Nährstoffe in Form von Saft extrahieren, dabei ist die Reinigung im Vergleich zu den meisten anderen Slow-Juicern ein Kinderspiel. Außerdem lassen sich gefrorene Beeren etc. ganz easy zu Sorbet oder Eis verarbeiten und aus Mandeln macht die wunderschöne Wundermaschine Mandelmuss oder Mandelmilch. Mein Öko- und Biohacking-Herz schlägt höher für die Sana 707. Gibts hier bei Amazon.

Sana Juicer

Limettenpresse Modell Budget

Wasser ist gesund und lecker aber wenn man erst mal ein paar Tausend Liter davon getrunken hat, kann es ein wenig langweilig werden. Unter anderem deshalb presse ich mir Standardmäßig Limetten oder Zitronen in einen Wasserkrug was viel besser schmeckt und tolles Vitamin C liefert. Mit einer Limettenpresse geht das einfach und sauber und dieses Modell erledigt seine Aufgabe jetzt schon seit Monaten täglich ganz hervorragend.

Milchschäumer Profi Cook

Meinen Kaffe trinke ich am liebsten Schwarz aber mit Milchschäumern lassen sich auch ganz andere Jobs bewältigen. Meine Nährstoffe und alles weitere was ich unter biochemischen Gesichtspunkten für sinnvoll halte hole ich mir nicht nur aus Nahrungsmitteln sondern auch mal aus Nahrungsergänzungsmitteln. Manche davon sind billiger in Pulverform und lassen sich mit einem leistungsfähigen Milchschäumer sehr schön in Wasser auflösen. Ähnlich gut funktioniert dass auch für widerspenstige Proteinpulver oder was auch immer Ihr euch reinziehen wollt. Der erste Milchschäumer den ich gekauft hatte war mit AAA Batterien etwas schwach drauf. Dieser hier mit Doppel AA Batterie-Power macht alles wunderbar homogen und kann dank stabiler Hülle auch mal mit auf die Reise um unterwegs einen Bulletproof Coffee zu zaubern.

Selbsttests für Blutwerte und Allergien

Eure Ernährung ist vom Feinsten aber Ihr wüsstet gerne was das bringt oder an welcher Stelle ihr noch Potential zur Verbesserung habt? Währen der letzten Jahre habe ich diverse Bluttests ausprobiert die genau darüber Erkenntnisse liefern können wie großes Blutbild beim Arzt, Vitamin D Test zu Hause oder auch Selbsttests auf diverse Allergien, Nährstoffmängel etc. Hier gibts wirklich viele Möglichkeiten in die ihr Euch ggf. weiter einlesen solltet. Einen guten Überblick zu den verfügbaren Tests findet Ihr bei Vimeda.

Top Tools für Euren Geist

Heartmath Inner Balance Trainer

Wenn ihr von dem ganzen Sport, dem guten Essen und den fetten Beats im Badezimmer auch mal wieder runterkommen wollt, könntet Ihr ne Runde meditieren. Inner Balance von Heartmath ist eine Art Meditationscoach der Euch dabei hilft, tiefer zu entspannen. Mit einem Clip am Ohr misst das Gerät Eure Herzratenvariabilität und gibt Euch per Smartphone App Feedback, mit dem Ihr gezielt locker werden könnt.

Self-Tracking mit Apple Numbers

Eines der besten Personal Dev Tools gibts für Apple User gratis und für alle anderen erfüllt MS Office oder Google Docs einen ähnlichen Zweck. Seit zwei Jahren schnappe ich mir um Sylvester eine Tabelle und überlege mir, was ich in den kommenden 12 Monaten erreichen möchte. Dabei halte ich für jeden Monat ein Ziel in einer Zeile der Tabelle fest und überlege dabei auch welche Ressourcen etc. notwendig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Das Ergebnis ist ein sehr übersichtlicher Miniplan an dem ich mich im Verlauf des Jahres immer wieder orientiere und in dem ich Gelerntes als Notiz ergänze und den Grad meiner Zielerreichung protokolliere. Mir haben diese Pläne 2014 und 2015 viel Fokus und Motivation beschert und ich freue mich schon darauf, die Prioritäten für 2016 zu setzen. Wie auch immer Ihr Eure Ziele erreicht – ich wünsche Euch dabei viel Spaß und Erfolg und lasst mich wissen, welches Tools euer Leben verändert haben 😉

p.s.: Im Artikel verwende ich Affiliate-Links die dazu führen, dass wenn Ihr etwas bei Amazon bestellt, ich mit einer kleinen Provision an den Einnahmen beteiligt werde. Der Kaufpreis ändert sich für Euch dadurch nicht und ihr tut mit Euren Einkäufen sogar etwas gutes. Die Hälfte meiner Affiliate-Einnahmen spende ich an gesellschaftlich relevante und wohltätige Organisationen wie Netzpolitik.org und die Effective Altruism Organisation Give Directly.

Leistungssteigerung mit elektrischer Muskelstimulation und Antelope Gründer im Interview

Letzten Freitag war ich auf ein Panel auf der Buchmesse zu Werables und neuen Content-Formaten eingeladen. Unter der Moderation von Datarella Gründer Jörg Blumtritt diskutierten Dr. Trommen von der Apps Factory, meine ehemalige Kollegin von Wearable Technologies, Johanna Mischke, Kay Rathschlag von der Wearable Life Science GmbH und ich das Potential von mit Wearables erfassten Daten und neuer Interfaces wie Virtual- und Augmented Reality Brillen für die Verlagsbranche. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen mich im Anschluss an das Panel noch etwas über Inhalte aus dem Bereich Gesundheit und Fitness auf der Buchmesse informieren und mit den Ausstellern über ein Buchkonzept zu sprechen, dass ich in den kommenden Monaten umsetzen möchte (melden Sie sich gerne liebe Verleger, es lohnt sich!). Von diesem Plan habe ich mich durch Kay Rathschlag abbringen lassen, der mir vorgeschlagen hat, ein EMS Training in einem seiner Frankfurter Fast Forms Studios zu probieren und einen Prototypen seiner leistungssteigernden Sportanzüge zu testen. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut, denn der Nachmittag mi Kay war überaus interessant und der erfolgreiche Unternehmer hat mich innerhalb kürzester Zeit überzeugt, dass er mit seinem Team an etwas Großartigem arbeitet.

Fast Forms

Durch meine eigenen Versuche mit EMS- und TENS-Geräten während der letzten Monate waren mir das Potential aber auch die Schwächen der aktuell verfügbaren Technologie bereits bekannt – was mir Kay im Fast Forms Studio gezeigt hat, sehe ich deshalb auch klar als Gamechanger, welcher die Elektrostimulation in den Mainstream bringen und ganz neue Anwendungsfelder ermöglichen kann. Die mit Elektroden ausgestattet Shirts und Hosen von Antelope ermöglichen es, die Muskeln beim Sport gezielt zu aktivieren wodurch wie beim EMS-Training eine höhere Trainingseffizienz erreicht wird. Das geniale an der Lösung ist, dass sie sich bei beliebigen Aktivitäten einsetzen lässt, wodurch Trainingseffekte gezielt und unabhängig von der ausgeübten Sportart erreicht werden können. So wird es zum Beispiel möglich, beim Rennradfahren seine Rückenmuskulatur zu trainieren oder seine Muskeln nach einem anstrengenden Krafttraining mit Hilfe der Elektrosimulation zu entspannen. Hierdurch entsteht eine Autonomie bezüglich Aktivität und Wirkung und auch eine Unabhängigkeit vom Trainingsmaterial – spannend insbesondere auch bei Reisen, bei denen es nicht möglich ist, Gewichte und Hantelbank mitzunehmen. Nach dem Test der Prototypen habe ich mit Kay noch lange über das zukünftige Einsatzpotential philosophiert – EMS als neue Interface-Ebene für Virtual Reality und andere Anwendungen bei welchen die Muskeln des Körpers gezielt aktiviert werden, stellen ein enormes Potential für die Zukunft dar. Bis es zu einer Vernetzung von Computerspielen und anderen Inhalten und Diensten mit smarten Muskelstimulations-Textilien kommt, dürfte noch einige Zeit vergehen, doch das Potential der ersten Generation der Antelope Textilien für Sportler ist bereits enorm. Fans von EMS-Training sollten sich daher unbedingt die aktuell laufende Crowdfunding-Kampagne von Antelope ansehen. Und auch wenn ihr mit der Muskelstimulation bisher noch keine Erfahrungen haben solltet, lohnt sich ein Blick in das Video zur Kampagne.

Weitere Details hat mir Kay Rathschlag im nachfolgenden Interview verraten:

Hallo Kay: Was ist Antelope und wofür kann es eingesetzt werden?

ANTELOPE ist die weltweit erste leistungssteigernde Sportbekleidung. Das ANTELOPE System setzt auf Elektro Muskel Stimulation, einer Technologie die aus dem Leistungssport sowie der Rehabilitation stammt. ANTELOPE besteht aus aus einer Kompressionsbekleidung mit integrieren Elektroden, einer smartphonegrossen Elektronikeinheit sowie einer App zur Steuerung des Systems. Über elektrische Impulse von außen werden Muskelkontraktionen beim Sport verstärkt.

Wie unterscheidet sich Antelope von den Lösungen für EMS Training im Studio und EMS / TENS-Geräten für Heimanwender?

Zu den über 10.000 Euro teuren stationären Studio EMS Geraten ist ANTELOPE in jedweder Weise eine Verbesserung, um nicht zu sagen ein Quantensprung. Smartphonegrosse Elektronik im Vergleich zu stationären Geraeten, verbesserte Software, die Elektroden sind voll integriert in die Sporttextile.  Die Westensysteme in den Studios benötigen hingegen zusätzliche Gurten für Arme, Beine und Gesäß und müssen befeuchtet werden. Aufgrund der eigens entwickelten elastischen Elektroden ist bei ANRTELOPE kein externes Elektrolyt erforderlich, es muss also nicht befeuchtet werden.  Außerdem ist ANTELOPE ein Fashion Produkt mit verbesserte Hygiene weil jeder sein eigenes Textil verwenden kann wohingegen die Weste beim Training im Studio auch von anderen Trainierenden benutzt wird. Der Vergleich ANTELOPE zu bisherigen Consumer-Lösungen ist in den Faqs in der Indiegogo Kampagne ausführlich erläutert. Die wesentlichen Unterschiede liegen in der nur lokalen, passiven Stimulation mit Klebelektroden durch die Konsumergeräte welche nur wenige Muskelpartien mit geringer Intensität trainiert, wohingegen ANTELOPE ein intensives, aktives Ganzkörpertraining ermöglicht.

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Was sind die spannendsten Anwendungen für die Antelope-Bekleidung?

ANTELOPE ist in jede Sportart integrierbar und das Training kann wann immer und wo immer man möchte erfolgen. Neben Sport zu Hause oder im Freien, kann auch das Training im Fitnessstudio unterstützt werden. Darüber hinaus gibt es viele Reha Anwendungen bei Skoliose, Rückenprobleme und vielen anderen. Durch die Elektro-Stimulation wird die Regeneration gefördert, es lassen sich Effekt wie bei einer Massage erzielen, zum Beispiel die Förderung der Durchblutung. Genauso ist es möglich ANTELOPE einfach nur im Alltag zu tragen um mehr Kalorien zu verbrennen und Verspannungen zu lösen.

Wie siehst Du das zukünftige Potential für EMS-Bekleidung?

Zukünftig wird jeder der sportlich aktiv ist, intelligente Kleidung tragen. Und damit meine ich Kleidung, die nicht nur über integrierte Sensorik bestimmte Vitalparameter misst, sondern auch Textilien, die anhand dieser Messwerte proaktiv das Training verbessern und effektiver und zeitsparender macht. Genau dies ist durch EMS möglich. Sportkleidung mit EMS ist aber erst der Anfang. ANTELOPE ist ein Lifestyle Produkt das für alle Menschen geeignet ist. In ein paar Jahren wird man solche intelligente Kleidung 24 Stunden am Tag tragen und sie wird verschiedenste Funktionen übernehmen. EMS wird dann zu einem neuen Interface zu unserem Körper dass es erlaubt, diesen gezielt zu beeinflussen. Neben Gesundheit und Sport werden Software-Entwickler auf der ganzen Welt noch viele weitere Anwendungen für dieses Interface finden.

Danke Kay, ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg mit Eurer Indiegogo-Kamapgne.

Florian Schumacher im Antelope Sportanzug

 

ZukunftsNacht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Was tut uns und unserer Gesundheit wirklich gut? Welche Technologien brauchen wir? Und woran wollen wir in Zukunft forschen? Über diese Themen könnt Ihr am 8. September in Berlin mit Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und Experten in Berlin diskutieren. Ich wurde vom Bundesforschungsministerium als Experte für digitale Gesundheit zur ZukunftsNacht eingeladen und freue mich zur Diskussion beitragen zu können. Falls Ihr Lust habt, dabei zu sein, könnt Ihr euch hier für die Veranstaltung anmelden. Die ZukunftsNacht ist Teil eines Bürgerdialogs, der als ZukunftsForum „Gesundheit neu denken“ vom Bundesforschungsministerium initiiert wurde. Weitere Informationen zum Bürgerdialog ZukunftsNacht sowie zum ersten Zukunftsforum der Bürgerdialogreihe des Bundesforschungsministeriums findet Ihr auch unter www.zukunft-verstehen.de. Ich bin gespannt auf das Event und würde mich freuen, Euch zu sehen.

Self-Tracking und die Ernährung die zu Dir passt

Low Carb oder Trennkost, High Fat oder doch einfach nur von allem ein Bisschen? Zahlreiche Diäten versprechen optimale Gesundheit und Traumgewicht aber welche passt zu Deinem Stoffwechsel und hilft Dir Deine Ziele zu erreichen?

Ernährungs-Tracking und Selbstreflexion

Ziele wie Abnehmen oder eine gesündere Ernährung lassen sich gut durch bewusste Reflexion des eigenen Essverhaltens erreichen. Dazu protokolliert man die zu sich genommenen Nahrungsmittel mehr oder minder detailliert, was verschiedene Vorteile bietet: Durch die Aufzeichnung der Nahrungsmittel wird man sich bewusst, was man eigentlich isst. Ausgestattet mit diesem Bewusstsein trifft man häufig bessere Entscheidungen und freut sich über die eigenen Erfolge. Manche Apps liefern darüber hinaus auch detaillierte Informationen zu den aufgenommenen Kalorien und Nährstoffen und erlauben es einem so, die optimale Versorgung sicherzustellen.

Die einfachste Form der Selbstbeobachtung ist ein Ernährungstagebuch, in dem man sich aufschreibt was man isst oder Bilder von seinem Essen aufzeichnet. Dieses Protokollieren führt zu einem besseren Bewusstsein für die eigene Ernährung, was es einfacher macht, positive Entscheidungen zu fällen. Wem diese Selbstreflexion nicht ausreicht, für den sind möglicherweise Apps wie Oviva geeignet, bei denen ein Ernährungscoach Feedback zu den aufgezeichneten Nahrungsmitteln gibt. Dieses Feedback erzeugt unter anderem auch zusätzliche Motivation in Folge von Stolz oder schlechtem Gewissen, wenn man seinen Coach mal wieder zeigen kann wie gut oder schlecht man sich ernährt hat. Wer keinen Ernährungscoach hat, kann das auch gerne mal mit Freunden in einer Whatsapp Gruppe ausprobieren. Vom Posten der Bilder auf Facebook würde ich jedoch eher abraten. 😉

Oviva App

Wie viele Kalorien isst Du eigentlich?

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Oral-B Bluetooth Zahnbürste Pro 7000

Zähneputzen macht sexy und sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein – dennoch gibt es viele junge und erwachsene Kinder die Probleme haben, sich zu aureichender Zahnpflege zu motivieren. Auch ich habe mich in den schwachen Momenten meines Lebens schon vor dem abendlichen Zähneputzen gedrückt. Phasenweise sogar so konsequent, dass ich auf das Tracking meines Zahnpflege-Engagement zurück gegriffen habe, um meinem Schweinehund zu bändigen. Nun ist alles anders, Oral-B hat die Zeichen der Zeit erkannt und als erstes Unternehmen elektrische Zahnbürsten mit Bluetooth und Smartphone App vorgestellt. Mir hat der Hersteller das Top Modell pro 7000 für meinen Test zur Verfügung gestellt. Nach mehr als zwei Monaten Benutzung möchte ich nun meine Erfahrung mit Euch teilen. Den Fokus werde ich dabei auf die App und die digitalen Funktionen legen – Die Zahnbürste selbst ist mit Oral-B’s bewährten Putzfunktionen ausgestattet und kommt mit einem schicken Reise-Etui. Die eigentlich Innovation liegt bei dem neuen Modell aber in der Software welche Hinweise zur optimalen Zahnpflege gibt und junge und erwachsene Kinder zu mehr Zahnpflege motivieren soll. Die Einrichtung geht dabei ganz einfach. Nach der Installation von Oral B’s Smartphone App, verbindet sich die Zahnbürste via Bluetooth 4.0 was eine dauerhafte und robuste Datenübertragung ermöglicht.

Oral-B Smart Series

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Buch „Big Data in Medizin und Gesundheitswirtschaft“ erschienen

Welches Potential besitzt Big Data für unsere Gesundheit? Gemeinsam mit einem hochkarätigen Team an CoAutoren bin ich dieser Frage auf den Grund gegangen. Das Ergebnis, das Buch „Big Data in Medizin und Gesundheitswirtschaft“ ist kürzlich erschienen und liefert auf beinahe dreihundert Seiten einen umfassenden Überblick. Hierbei kommen Experten aus dem Bereich der Technologie zu Wort aber auch konkrete Probleme und Anwendungen in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Versicherungen werden erläutert. In meinem Beitrag zu Quantified Self, Wearables und persönliche Daten betrachte ich die Seite der Datenquellen für Big Data in der Gesundheit aber auch den Nutzen von Smartwatches und Datenbrillen als Informationskanal im klinischen Einsatz. Das Fachbuch ist vor wenigen Tagen im medhochzwei Verlag erschienen und hier bei Amazon erhältlich. Für weitere Informationen zu Big Data in der Gesundheitswirtschaft stehe ich Ihnen auch als Redner zur Verfügung. Weitere Informationen zu meinen Vorträgen finden Sie hier.