Software, Sensoren und Maschinen

Welche Tools zur Steigerung der Lebensqualität gibt es und was leisten sie? Apps und Gadgets für Sport, Gesundheit und Wohlbefinden im Praxistest.

Welche Tools zur Steigerung der Lebensqualität gibt es und was leisten sie? Apps und Gadgets für Sport, Gesundheit und Wohlbefinden im Praxistest.

Data Madness 2015 Part 1: Rennrad

Self-Tracking-Technologien haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Neben den Activity-Trackern, vernetzten Waagen und Gesundheitsapps sind viele neue Lösungen entstanden, mit denen noch detailliertere Daten beim Sport, der Ernährung oder über den eigenen Körper erfasst werden können. Insbesondere für die kommenden Monate sind zahlreiche sehr spannende neue Technologien angekündigt. Einige der innovativsten Wearables und Sensoren habe ich mir für meine neuen Self-Tracking Projekte schon bestellt. Welche das sind und wofür ich diese einsetzen möchte, stelle ich Dir in diesem und weiteren Artikeln vor. Los geht mit dem ersten Teil, meinem Projekt „Mad Cyclist“.

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Ein böses Gerät für Geschwindigkeits- und Datenfetischisten

Eines meiner Ziele für 2015 ist es, neben meinem regelmäßigen Kraftsport auch mehr Ausdauersport zu betreiben. Seit letztem Jahr gehe ich hin und wieder mit mäßigen Ambitionen Joggen. Da ich herausgefunden habe dass mir Rennrad fahren mehr Spaß macht, habe ich mir vor einigen Wochen eine Hightech-Maschine zugelegt, mit der ich nun fast täglich durch München fege. Was mir neben dem eigentlichen Fahren am Rennrad besonders gefällt, sind die vielfältigen Möglichkeiten Daten zu sammeln und mit diesen zu arbeiten. Geschwindigkeit, Puls und Trittfrequenz sind die Standards die ich aktuell mit einem Pulsgurt von Polar und einem Fahrradsensor von Wahoo messe. Angezeigt werden die Daten auf meinem Smartphone, welches ich mit einer Halterung von Quadlock am Lenker befestig habe. So kann ich an der Ampel auch mal die Playlist wechseln oder Mails checken und habe bei Bedarf die Straßenkarte schön im Blickfeld. Sobald verfügbar werde mir die smarten Pedale Vector 2 von Garmin an mein Rennrad schrauben, dann erhalte ich Daten über die von mir erzeugte Leistung (in Watt) so wie viele weitere Metriken zur Krafteinwirkung auf die Pedale. Ebenso fürs Rennrad fahren nutzen möchte ich die smarten Textilien von Athos welche die Anspannung der Muskeln von Beinen und Oberkörper erfassen, sodass ich meine Fahrtechnik, also insbesondere den Pedaltritt und die Körperhaltung analysieren und optimieren kann. Bis das Shirt und die Hose mit den Textilelektroden geliefert werden, dürften noch einige Wochen vergehen. So lange kannst Du Dir gerne schon mal das Video von Athos anschauen und Dich auf meinen Bericht freuen.

Auch das Fahrrad selbst wird zukünftig immer leitungsfähiger. Deshalb habe ich bei meinem neuen Rennrad großen Wert auf eine elektrische Gangschaltung gelegt. In Verbindung mit neuen Smart-Bike Lösungen sollten so leistungsoptimierte, automatische Gangwechsel und vieles mehr möglich werden. Spannend für eine solche Vernetzung ist insbesondere das Bike-Cockpit von Cobi, welches wesentliche Funktionen des Fahrrads über eine App auf dem Smartphone unterstützt und dabei verschiedene Systeme und Diente wie Navigation, Musik, Bremslicht und Blinker integriert.

Ideal geeignet für das smarte Radfahren sind auch die Bluetooth-Ohrhörer „The Dash“ von Braagi. Die mit diversen Sensoren ausgestatteten Ohrhörer können beim Radfahren als Alternative zum Brustgurt für die Pulsmessung eingesetzt werden. Und da die smarten Ohrhörer auch spezielle Audio-Apps ermöglichen sollen (die dann direkt auf den Kopfhörern laufen), könnten zukünftig viele weitere Funktionen dazu kommen. Bereits angekündigt hat der Hersteller die Verstärkung von Umgebungsgeräuschen, welche gerade im Stadtverkehr wichtig ist, um trotz Musik und verschlossener Ohren alles mitzubekommen und keine Sicherheitsrisiken einzugehen.

Insbesondere bei temporeichen Fahrten auf dem Rennrad wird die Sicherheit zu einer wichtigen Anforderung. Übrigens das mit Abstand großartigste Sicherheitsprodukt das ich für mich für das Radfahren entdeckt habe, ist der Fahrrad-Airbag von Hövding. Dieser wird als Alternative zum Helm wie ein Schal um den Hals getragen und erkennt durch integrierte Sensoren den Sturz des Fahrers und löst bei einem Unfall einen Airbag aus, der den Kopf umschließt und schützt. Die Schutzwirkung ist dabei weitaus besser als die eines konventionellen Helms und was die Optik und das Feeling angeht, ziehe ich den Hörding meinem bisherigen Fahrradhelm bei weitem vor. Wie der Airbag funktioniert zeigt Hövding in diesem lustigen Video.

So viel zu meinem ersten neuen QS Projekt „Mad Cyclist“. Mit etwas Technik kann man hier also viel Spaß haben, interessante Daten erfassen und das Radfahren auf ein ganz neues Level bringen. In den kommenden Artikeln stelle ich Dir neue Sensoren für Ernährung, Sport und Gesundheit vor. Hier sind ein paar extrem spannende Geräte in der Pipeline die Du Dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest. Schau also am Besten bald wieder vorbei und abonniere den Newsletter oder checke den Status auf Facebook oder Twitter. Und wenn Du selber auch ein Rad-Nerd bist oder Ideen für andere Self-Tracking Projekte hast, dann ab damit in die Kommentare!

Self-Tracking 2015

Hattest Du Dir Anfang des Jahres auch Vorsätze gemacht und falls ja, wie klappt es mit der Umsetzung? Ende 2013 habe ich den Jahreswechsel für mich als idealen Zeitpunkt zur Reflexion und Planung entdeckt und einen Jahresplan mit 12 Fokusthemen erstellt, in denen ich mich weiter entwickeln wollte. Dieses Werkzeug habe ich als sehr hilfreich empfunden und konnte zum Ende des letzten Jahres feststellen, dass ich immerhin bei der Hälfte der Themen deutliche Fortschritte erzielen konnte. Die Bereiche in denen ich weniger erfolgreich war nehmen nun im Jahresplan für 2015 die zentrale Stellung ein und ich freue mich auch dieses Jahr wieder darauf, mein Leben und meine Gewohnheiten bewusst zu verändern. Der Jahresplan mit den Fokusthemen dient dabei dem mittelfristigen Tracking und kommt nur alle paar Wochen zum Einsatz. Um meine persönliche Entwicklung auch im Alltag fördern, nutze ich derzeit drei neue Tools zum Self-Tracking und als Trigger für eine gezielte Auseinandersetzung mit mir selbst. Zwei dieser Methoden dienen dabei weniger dem neutralen Erfassen von Informationen, sondern vielmehr der gezielten Beeinflussung meiner Gedanken durch Lenkung der Aufmerksamkeit. So schreibe ich ein Erfolgstagebuch und reflektiere jeden Abend kurz, was an dem Tag gut gelaufen ist und was ich gelernt habe. Ziel der Übung ist es nicht, mein Leben umfassend zu dokumentieren, sondern die Wahrnehmung gezielt auf positive Dinge zu lenken und meine Geisteshaltung dadurch aktiv zu beeinflussen. Unter der Vorgabe Positives zu suchen, empfinde ich es als sehr angenehmen, meine Erlebnisse zu reflektieren und mich mit mir selbst auseinanderzusetzen. Außerdem arbeite ich seit einigen Tagen mit der Tagessparplan-Methode welche ich in einem Webinar von Peter Neumann kennengelernt habe. Die Methode sieht vor, täglich etwas Geld bei Seite zu legen um es für die Zukunft zu sparen. Dazu habe ich mir ein geeignetes Gefäß bereitgestellt, in das ich regelmäßig mein Kleingeld werfe. Da ich einen Geldbeutel ohne Münzfach verwende, sammeln sich bei mir Münzen in Hosen-  und Jackentaschen, für welche nun eine passender Platz und eine Bestimmung gefunden ist. Das Aufräumen der Münzen wird so zum Trigger, mich bewusst für das Sparen zu Entscheiden und beeinflusst dadurch meine Einstellung und meinen Umgang mit Geld. Außerdem spiegelt das Volumen des gesammelten Geldes auch anschaulich die Menge der Ersparnisse und kann Freude auslösen, insbesondere wenn man erkennt, wie das Volumen zunimmt. Als dritte Methode experimentiere ich seit einigen Tagen mit einem Schmerztagebuch in dem ich meine chronischen Ohrenschmerzen mit ihrer wechselnden Intensität erfasse. Ziel hierbei ist es zu verstehen, welche Auslöser meine Schmerzen verstärken um diese zukünftig besser vermeiden zu können. Welche App hierfür am Besten geeignet ist, versuche ich derzeit noch herauszufinden und bin für Hinweise in den Kommentaren dankbar. Trotzdem zeichnet sich schon jetzt ab, das die bewusste Auseinandersetzung mit den Schmerzen das Erkennen von Zusammenhängen fördert. Auch beim Sparen und beim Erfolgstagebuch erweist sich Self-Tracking als großartiges Hilfsmittel sich seiner selbst bewusst zu werden und sich weiter zu entwickeln. Falls auch Du 2015 mit neuen Zielen gestartet hast, wünsche ich Dir viel Erfolg und freue mich ggf. von Deiner Erfahrung zu hören.

Neue Version des Schlafsensors Beddit erhältlich

Mit dem Schlafsensor Beddit kann man seine Schlafdauer und Schlafqualität analysieren. Dazu klebt man einen dünnen Sensorstreifen auf die Matratze und verbindet das Gerät mit dem Smartphone. So werden Bewegungen, Puls und Atemfrequenz während der Nacht gemessen und im Smartphone ausgewertet – als Feedback erhält man Informationen zu Schlafdauer, leichtem und tiefem Schlaf sowie der Schlafqualität. Zusätzlich wird durch das Mikrofon des Smartphones auch der Geräuschpegel im Schlafzimmer überwacht, per App kann man kontrollieren, ob man in der Nacht geschnarcht hat. Bei der ersten Version des Beddit mit Bluetooth 2.0 musste die Verbindung zum Smartphone jede Nacht manuell hergestellt werden. Dass soll sich in der neuen Variante mit Bluetooth Smart nun vereinfacht haben. Sobald ich das neue Beddit testen konnte erfahrt ihr hier, wie sinnvoll das Gerät im praktischen Einsatz ist. Dann erwartet Euch auch ein Vergleich der Genauigkeit mit dem Withings Aura, Basis Band und einigen anderen Geräten zur Schlafmessung aus meiner Sammlung. Weitere Information zum Beddit findet ihr im nachfolgenden Video und auf dieser Website.

Oviva – Der Ernährungsberater im Smartphone

Während der letzten Monate habe ich mich intensiv mit meiner Ernährung auseinandergesetzt. Neben der Information durch Blogs und Kochbücher haben mir dabei insbesondere auch Apps geholfen, meine Ernährung zu verstehen und mein Verbesserungspotential umzusetzen. Für einen grundlegenden Überblick zu meiner Kalorienaufnahmen und Nährstoff-Versorgung habe ich MyFitnessPal verwendet. Hier reichte eine gelegentliche Dokumentation meiner Nahrungsaufnahme um Defizite zu erkennen und Gegenmaßnahmen wie z.B den Verzehr von mehr Fetten, abzuleiten. Für die Umsetzung meiner Vorsätze im Alltag, wurde ich von einem Ernährungsberater im Rahmen des Betatests von Oviva unterstützt. Dieser neue Dienst funktioniert ganz einfach. Mit einer Smartphone App macht man Fotos von seinem Essen und schickt diese an professionelle Ernährungsberater, die einem Feedback, Verbesserungsvorschläge und Rezepte zurücksenden. Ebenso kann man Fragen stellen und Ziele mit den Ernährungsberater vereinbaren, was sich förderlich auf die eigene Motivation auswirkt.

Oviva App - Ernährungsberater

 

Vegane High-Fat-Diät durch Ernährungsberater

Ich hatte das Glück über mehrere Monate hinweg von der überaus charmanten und sehr kompetenten Ernährungsberaterin Sandra Mikhail begleitet zu werden und habe von ihr viel hilfreiches Feedback bekommen. Dies war eine tolle Unterstützung bei meinen Versuchen mit einer veganen High-Fat-Diät, bei der ich viele für mich neue Nahrungsmittel ausprobiert habe. Da ich mich entgegen konservativer Empfehlungen wie z.B. von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, über mehrere Monate von Fett als primärer Energiequelle ernähren wollte, war Sandras Begleitung und Feedback eine tolle Absicherung meines Experiments. Dabei hat mich Sandra mit vielen tollen Hinweisen und Rezeptideen unterstützt und mir geholfen, einige Ernährungsmythen und -hypes die mir bei meinen Recherchen begegnet sind, in einem neutraleren Licht zu sehen. Besonders gefallen hat mir, wie Sandra in ihrem Feedback stets auf meine individuellen Ernährungswünsche einging und mir so half, mit den für mich in Frage kommenden Nahrungsmitteln die besten Resultate zu erzielen. Das Ergebnis meines High-Fat-Experiments war übrigens sehr positiv und auch wenn ich mittlerweile zu einer gemäßigteren Diät gewechselt habe, bin ich nach wie vor ein großer Fan von gesunden, fettreichen Energiequellen wie Avocados, Nüssen, Ölen oder auch mal Butter. Die persönliche Betreuung und den freundlichen und zugleich verbindlichen Kontakt mit einem Ernährungsberater kann ich allen empfehlen, die Ihre Ziel erreichen wollen und dafür eine hochwertige Unterstützung suchen. Neben Sandra gibt es bei Oviva viele andere Ernährungsberater mit Schwerpunkten wie Diabetes-Beratung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Gewichtsreduktion sodass auf verschiedenste Anforderungen eingegangen werden können. Oviva ist seit einigen Wochen live und jetzt auch in Deutschland verfügbar. Weitere Information zum Angebot von Oviva findet Ihr hier.

Großes igrowdigital Weihnachts-Gewinnspiel

Weihnachten steht vor der Tür und deshalb habe ich von Braun, Medisana und Withings großartige Geschenke für Euch bekommen. Diese verlose ich unter allen Newsletter-Abonnenten sodass ihr die Chance auf drei tolle Preise habt.

1. Vifit Connect zur Unterstützung des eigenen Vorsatzes im neuen Jahr

Wenn Ihr euch zu mehr Bewegung im Alltag motivieren wollt, wäre der Activity Tracker Vifit Connect von Medisana genau das richtige für Euch. Diesen könnt ihr in die Tasche stecken oder per Armband am Handgelenk tragen – Eure Daten landen per BluetoothSmart auf Eurem Smartphone und Medisana’s Softwareanwendungen.

Medisana Vifit - Gewinnspiel

2. Smart Body Analyzer

Euer Gewicht und Euer Körperfett könnt Ihr mit dem Smart Body Analyzer von Withings messen. Die Waage verbindet sich mit Eurem WiFi und überträgt die Daten

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Oral-B Bluetooth Zahnbürste Pro 7000

Zähneputzen macht sexy und sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein – dennoch gibt es viele junge und erwachsene Kinder die Probleme haben, sich zu aureichender Zahnpflege zu motivieren. Auch ich habe mich in den schwachen Momenten meines Lebens schon vor dem abendlichen Zähneputzen gedrückt. Phasenweise sogar so konsequent, dass ich auf das Tracking meines Zahnpflege-Engagement zurück gegriffen habe, um meinem Schweinehund zu bändigen. Nun ist alles anders, Oral-B hat die Zeichen der Zeit erkannt und als erstes Unternehmen elektrische Zahnbürsten mit Bluetooth und Smartphone App vorgestellt. Mir hat der Hersteller das Top Modell pro 7000 für meinen Test zur Verfügung gestellt. Nach mehr als zwei Monaten Benutzung möchte ich nun meine Erfahrung mit Euch teilen. Den Fokus werde ich dabei auf die App und die digitalen Funktionen legen – Die Zahnbürste selbst ist mit Oral-B’s bewährten Putzfunktionen ausgestattet und kommt mit einem schicken Reise-Etui. Die eigentlich Innovation liegt bei dem neuen Modell aber in der Software welche Hinweise zur optimalen Zahnpflege gibt und junge und erwachsene Kinder zu mehr Zahnpflege motivieren soll. Die Einrichtung geht dabei ganz einfach. Nach der Installation von Oral B’s Smartphone App, verbindet sich die Zahnbürste via Bluetooth 4.0 was eine dauerhafte und robuste Datenübertragung ermöglicht.

Oral-B Smart Series

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Basis stellt neuen Activity-Tracker Peak vor

Der amerikanische Hersteller Basis hat gestern die zweite Generation seines Activity-Trackers vorgestellt. Wie schon der Vorgänger zeichnet sich das neue Modell „Peak“ durch eine Vielzahl eingebauter Sensoren aus, welche eine genauere Analyse von Bewegungen und Schlaf ermöglichen. Aktivitäten wie Gehen, Laufen oder Radfahren werden automatisch erkannt, ebenso die Länge des Schlafs und der Verlauf der Schlafphasen über die Nacht. Größte technische Neuerung sind der verbesserte optische Pulssensor, welcher zukünftig die Messung der Herzfrequenz bei sportlichen Aktivitäten direkt vom Handgelenk aus erlaubt. Außerdem verfügt das neue Modell über einen Touch-Screen auf dem ähnlich wie bei Smartwatches Informationen vom Smartphone dargestellt werden können. Auch das Design wurde im Vergleich zum Vorgänger deutlich aufgewertet. Basis war vor wenigen Monaten vom amerikanischen Chip Giganten Intel gekauft worden und die erste Neuvorstellung seit der Übernahme klingt vielversprechend. Basis‘ Web-Portal und mobile Apps zur Auswertung der Daten bieten schon heute einige der besten Funktionen um sich Ziele zu setzen und motivieren zu lassen. Im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern motivieren Basis‘ Activity Tracker nicht nur zu mehr Bewegung im Alltag, auch Ziele wie mehr sportliche, Kreislauf-anregende Betätigung oder weniger Sitzen können mit Unterstützung von Basis Apps verfolgt werden. Mit diesem ganzheitliche Blick auf Aktivität und Gesundheit bietet Basis eine Detailtiefe wie sie auch in der für nächstes Jahr angekündigten Apple Watch vorgesehen ist und die sicher bald viele Nachahmer finden wird. Durch die Akkulaufzeit von 4 Tagen eignet sich das Basis Peak auch zur Schlafmessung, eine Funktion welche die Apple Watch aufgrund kürzerer Laufzeit vermutlich nicht leisten kann. Mit diesem Funktionsumfang nimmt das neue Basis Peak entsprechend weiterhin eine Sonderstellung auf dem Wearables Markt ein und eignet sich damit für alle die eine umfassende Analyse von ihrem Lebensstil suchen. Die Einführung in den USA ist für November geplant. Ob und wann das Peak in Deutschland verfügbar wird ist derzeit nicht bekannt. Wie schon beim Vorgänger lohnt sich gegebenenfalls aber der Import. Einen Testbericht der ersten Generation von Basis‘ Activity-Tracker findet Ihr hier.

Basis Peak Rückseite

Epson stellt neue Activity- und Sport Tracker vor

Epson hat gestern in München seine Sport Tracker, Activity-Tracker und GPS Uhren erstmalig für den europäischen Markt vorgestellt.

 

Das Besondere an den  Activity- und Sport Trackern ist die integrierte optische Pulsmessung, welche bis zu 36 Stunden ohne Brustgurt, den Puls messen kann. Diese Fähigkeit macht die Epson Tracker zu einem der ersten Tools, das sich zu einer bequemen Langzeitmessung der Herzfrequenz eignet. Wie gut und genau das ganze funktioniert, werde ich nach einem Test in den nächsten Tagen berichten. Ansonsten lassen sich mit den beiden Activity Trackern der „Pulsense“-Reihe auch Werte wie Bewegung, Schlaf und Ernährung aufzeichnen. Auch mit seinen GPS Uhren für Läufer und Radfahrer hat sich Epson einiges einfallen lassen. Ohne zusätzlichen Sensor am Schuh, messen die Sport Tracker die Schrittfrequenz und Schrittlänge, also zwei wichtige Metriken um den eigenen Laufstil zu optimieren. Die insgesamt vier neue GPS Uhren von Epson werden Anfang September auch auf der IFA in Berlin vorgestellt. Sobald ich die Geräte ausgiebige testen konnte, erfahrt Ihr hier mehr.

Epson App Pulsense

Was genau Aktivitäts und Sport Tracker sind, welche Hersteller und Produkte es zurzeit auf dem Markt gibt und wie diese untereinander abschneiden, kann auf der Seite: Aktivitätstracker im Überblick nachgelesen werden.

Von dort aus kommt man auch zu den detaillierten Testberichten, Neuvorstellungen und angesagten Trends rund um das Thema Quantified Self.