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Ernährung spielt eine wichtige Rolle auf das Wohlbefinden jedes Menschen.
Nicht nur der allgemeine Kalorienhaushalt, sondern auch die Zusammensetzung der einzelnen Inhaltsstoffe und Nährwerte sind dafür wichtig.
Diese Informationen, wie auch die Ernährungsweise im Bezug auf das Verhalten (Anzahl, Abstände und Zeitpunkt der Mahlzeiten) können aufgezeichnet und analysiert werden. Man erhält Aufschluss über sein eigenes Essverhalten und kann Zusammenhänge prüfen wie z.B die Auswirkungen eines späten Abendessens auf die Schlafqualität. Zudem kann die Aufzeichnung der Mahlzeiten genutzt werden um effektiver abzunehmen und Langzeittests durchzuführen.
Die Kombination aus Self-Tracking und der Ernährungsweise ist ein spannendes Thema und wird durch viele Apps und anderer technische Hilfsmittel aufgegriffen. Diese können dabei helfen, dafür zu sorgen, dass der Nutzer immer ausreichend trinkt, auf einen Mangel hinweisen oder gesunde Mahlzeiten vorschlagen.
Falls dich dieses Thema interessiert, kannst du nähere Informationen auf meiner Seite finden.

Europäer interessieren sich für Self-Tracking und ihre Gesundheit

In Amerika ist das Aufzeichnen von Daten zur Gesundheit weit verbreitet. Nach einer im September 2012 veröffentlichten Studie des Pew Research Centers erfassen 69 % der amerikanischen Bevölkerung einen oder mehrere Werte wie Gewicht, Blutdruck oder Blutzucker, zumeist für sich selbst, in vielen Fällen auch für eine Person aus dem persönlichen Umfeld. 21% der amerikanischen Bevölkerung nutzen Apps, Sensoren und Websites um ihre Daten zu speichern und auszuwerten, was im Vergleich zur reinen Messung ohne Aufzeichnung zu einem besseren Bewusstsein im Bezug auf die eigene Gesundheit führt.

Eine Emnid-Umfrage in Deutschland, Frankreich und Großbritannien liefert nun erstmals einen Einblick in das Interesse der Europäer am Self-Tracking. Je Land wurden 1.000 Personen zwischen 14 und 65+ Jahren befragt, welche Aspekte ihres Lebens sie gerne messen würden, um gesünder und bewusster zu Leben. Die Ergebnisse der Studie bestätigen den Eindruck, den ich während meiner Auseinandersetzung mit Quantified Self während der letzen Jahre gewonnen habe: Weit mehr als die Hälfte aller Deutschen und Briten zeigen großes Interesse daran, diverse Aspekte ihres Lebens wie gesundheitliche Indikatoren oder persönliche Finanzen zu analysieren, um besser und bewusster zu leben. Die Franzosen stehen dem Trend zum Self-Tracking etwas skeptischer gegenüber. Hier begeistert sich nur ein knappes Drittel der Befragten dafür.

Infographic - die Vermessung des ich

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Jawbone Up – Modisches Multitalent mit kleinem Schönheitsfehler

Seit gestern ist das Jawbone Up in Deutschland erhältlich, ein Produkt, das Ende 2011 erstmals vorgestellt wurde, aufgrund von Qualitätsproblemen dann jedoch wieder vom Markt genommen werden musste.  Eine überarbeitetet Version ist in Amerika seit einigen Monaten erhältlich, nun kommt also die internationale Expansion und auch Android Nutzer werden als Kunden umworben. Während der vergangenen Monate hatte ich die Gelegenheit fünf verschieden Aktivitätsmonitore zu testen, darunter auch das Up, welches ich aus San Francisco mitgebracht hatte. Im Vergleich zu den Geräten von BasisBodymedia, Fitbit und Nike kann man bei Jawbone eine klare Lifestyle Positionierung erkennen, wobei das Armband zur Aktivitäts-, Schlaf- und Ernährungsanalyse zu einem ausgeglichenen und gesunden Lebensstil verhelfen möchte. Aufgezeichnet werden die Daten über Beschleunigungssensoren, welche die Bewegungen am Handgelenk aufzeichnen und interpretieren. Die App zum System ermöglicht das Protokollieren von Nahrungsmitteln, wobei das Team von Jawbone einen interessanten Ansatz beim schwierigen Thema Ernährungstracking entwickelt hat.

Jawbone Bands

Jawbone Up als Schrittzähler

Vermutlich das wichtigste Kaufargument für ein Gerät wie das Jawbone Up ist das Aktivitätsmonitoring. Durch die Bauweise als Armband ist die Nutzung des Ups einfach,

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