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Schrittzähler sind kleine Tools, die meist als Clip am Körper getragen werden. Sie zählen durch die entstehenden Erschütterungen des Körpers beim Laufen die Schritte des Trägers. Moderne Schrittzähler lassen sich dabei mit mobilen Endgeräten oder PCs vernetzen, sodass eine ausführliche Auswertung des eigenen Bewegungsverhaltens möglich ist. Das iPhone 5 (oder moderner) bietet mit der Health App bereits einen integrierten Schrittzähler ab iOs 8.
Bewegungsexperten empfehlen für einen gesunden Alltag 10.000 Schritte pro Tag zu gehen. Nur wenige Menschen erreichen dieses Ziel, weshalb Schrittzähler zu einem wichtigen Gadget für zahlreiche bewusst lebende Menschen werden.

Withings Pulse O2 Gewinnspiel

Das französische Unternehmen Withings hat kürzlich ein Update seines Activity Trackers Pulse vorgestellt. Pulse O2 heißt die neue Version, kann jetzt auch die Blutsauerstoffsättigung messen und kommt mit einem Armband, so dass man den Tracker auch am Handgelenk tragen kann. Nach wie vor an Board sind die Pulsmessung mit einem optischen Sensor und ein Clip, falls man den Tracker lieber am Gürtel, Schuh oder an einer anderen Körperstelle befestigt. Unter allen Facebook Fans von igrowdigital verlosen wir den Pulse O2 in einer Luxus-Edition mit blauen Kunststoff- und braunen Leder-Armband zum Wechseln. Alles was Ihr dazu tun müsst, ist Fan von igrowdigital werden und diesen Artikel bei Facebook teilen. Der Gewinner wird am 30. Juni unter allen Facebook Fans ermittelt und hier bekannt gegeben. Jetzt also los:

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Mehr zu Aktivitätstrackern gibt es hier.

Self-Tracking Erfahrung im igrowdigital Podcast

Gemeinsam mit Christian Grasse und Johannes Kleske produziere ich seit einigen Monaten den igrowdigital Podcast, auf dem wir über die neusten Trends im Bereich Quantified Self und Wearables sprechen. In der aktuellen Folge geht es um unsere persönliche Erfahrung mit Self-Tracking. Johannes berichtet davon, wie er seinen Blutdruck gesenkt und mit intermittierendem Fasten sehr schnell abgenommen hat. Ich erkläre mein aktuelles Self-Tracking Programm, mit dem ich Gewicht reduziert, Muskeln aufgebaut und meinen Schlaf und meine Produktivität verbessert habe. Eine spannende Unterhaltung die uns allen viel Spaß gemacht hat, und die wir mit neuen Ergebnissen in der Zukunft sicher fortsetzen werden. Die aktuelle Folge des igrowdigital Podcasts zum anhören gibts direkt hier im Soundcloud Player.

Großer Wearables Bericht in der c’t

Bild Wearables

Für die aktuelle c’t habe ich einen Bericht über Wearable Computing und andere Wearable Technologien geschrieben. Dieser beschreibt auf vier Seiten die großen Wearable-Trends wie Activity Tracker, Smartwatches und Datenbrillen, aber auch Zukunftstechnologien wie smarte Textilien und Kontaktlinsen mit integrierten Displays. Im Artikel befindet sich ein Interview mit Intel’s Chief Futurist Steve Brown den ich auf der Inside Augmented Reality sprechen konnte. Im c’t Wearables Bericht schildert er seine Einschätzung über den aktuellen Stand und Zukunftstrends bei Wearables. Erschienen ist der umfassende Überblick zu Wearable Technologien in der Ausgabe 25/13 welche seit dem 18.10.13 erhältlich ist.

 

Einen aktuellen Überblick über verschiedene Activity Tracker, findest du hier

Die umfangreichen und detaillierten Funktionen und Testberichte der einzelnen Wearables kannst du auch auf meiner Seite finden.

Activity Tracker – Der große Überblick

Ausreichende Bewegung ist entscheidend für Gesundheit und Wohlbefinden und kommt dennoch bei vielen Menschen zu kurz. Deshalb motivieren Activity Tracker zu mehr Bewegung im Alltag und erfreuen sich bei Gesundheitsbewussten Käufern zunehmender Beliebtheit. Neben den Pionieren Bodymedia und Fitbit haben mittlerweile viele weitere Unternehmen Fitness-Sensoren vorgestellt wodurch sich ein immer breiteres Angebot für die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse ergibt. Bei der Wahl des geeigneten Activity Trackers sollte man sich die eigenen Anforderungen bewusst machen. Möchte man den Activity Tracker am Handgelenk tragen oder soll das Gerät unauffällig in der Tasche verschwinden? Soll nur die Bewegungs-Aktivität erfasst werden oder spielen auch Schlaf und Ernährung eine Rolle? Wie wichtig ist die Genauigkeit der berechneten Kalorienbilanz, soll Schlaf automatisch erkannt werden oder ist insbesondere die Laufzeit des Akkus von entscheidender Bedeutung? Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt auch der Umgang der Hersteller mit den Daten. Können diese heruntergeladen werden und bestehen Schnittstellen (APIs) mit denen zum Beispiel die Hersteller von Ernährung-Apps auf die Daten zugreifen können? Welches Produkt für welche Anforderungen geeignet ist, zeigt dieser Überblick.

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Withings Pulse – Neu, Nett und Französisch

Der Pulse ist der erste Schrittzähler des französischen Unternehmens Withings. Damit entwickelt sicher der Hersteller der mit seinen innovativen Körperwaagen in der Quantified Self Szene bekannt wurde und auch ein vernetztes Blutdruckmessgerät im Angebot hat, zunehmend zu einer Gesundheitsplattform. Als Formfaktor wählt Withings für seinen ersten Aktivitätsmonitor ein Ansteckgerät und setzt sich damit von den den jüngsten Neuvorstellungen auf dem Deutschsprachigen Markt, Jawbone Up und Fitbit Flex, ab. Nachdem ich Anfang des Jahres für einen Genauigkeitsvergleich von 6 Schrittzählern mein Handgelenk gleich mit mehreren Uhren und Armbändern bestückt hatte, genieße ich es derzeit einmal

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Fitbit Flex – Den Schrittztähler an die Hand genommen

Fitbit Flex Activity Tracker colorsDer Flex ist Fitbits erster Aktivitätsmonitor in Form eines Armband. Damit bietet der Schrittzähler-Pionier vier Jahr nach seinem ersten Modell jetzt auch ein Gerät in dem Formfaktor, den Firmen wie Nike und Jawbone populär gemacht haben. Im Gegensatz zum Wettbewerb setzt Fitibit dabei auf eine zweiteilige Konstruktion – der eigentliche Tracker befindet sich in einem kleinen Plastikgehäuse und wird in ein flexibles Armband eingesetzt. Durch die Unterbringung der Technik in dem kleinen Gehäuse kann auf flexible Elektronik wie Leiterbahnen und Akkus verzichtet werden, welche bei anderen Geräten in der Vergangenheit oft zu Qualitätsproblemen geführt haben. Das Prinzip aus kleinem Tracker und Gummi-Halterung ist bereits von den Fitbit Modellen One und Zip bekannt – beim Flex ist es erstmals möglich verschieden-farbige Armbänder zu kaufen um den Tracker an die eigene Mode anzupassen. Vorteilhaft an dieser Bauweise des Flex ist,

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Der große Test der Pedometer – Wie genau messen Schrittzähler?

Basis Band, BodyMedia Link, Fitbit One, Fuelband, Jawbone Up, LUMOback

 

Ernesto Ramirez und Gary Wolf von den Quantified Self Labs haben kürzlich die Messgenauigkeit von zwei Pedometern verglichen.

Da ich über die vergangenen Monate diverse Quantified Self Gadgets getestet habe, war Ernestos Blogpost zum Experiment für mich Anregung für einen großen Genauigkeits-Vergleich. Deshalb war ich während der vergangenen Wochen mit dicht bepacktem Handgelenk unterwegs und habe das Basis Band, Bodymedia’s Link, Fitbit’s One, Nike’s Fuelband, Jawbone’s Up und den Haltungssensor LUMOback von Morgens bis Abends an meinem Körper getragen. Über Nacht habe ich dabei alle Geräte abgenommen, damit Bewegungen während des Schlafs nicht  in die Messwerte einfließen. Die Werte der einzelnen Sensoren der Pedometer habe ich jeweils vor Mitternacht am Gerät oder in der zugehörigen App abgelesen und protokolliert. Somit war sichergestellt, dass Unterschiede der Gerätezeit keinen Einfluss auf die Messergebnisse haben. Während des Testzeitraums habe ich mich normal verhalten, was für mich bedeutet teilweise sitzend, teilweise stehend am Schreibtisch zu arbeiten, Supermärkte, Termine und Treffen überwiegend zu Fuß zu erreichen und ca. jeden zweiten Tag im Fitnessstudie Übungen mit und ohne Geräte und Gewichte zu machen.

Fitness Armbänder am Handgelenk
Die Schlacht um den Platz am Handgelenk hat begonnen

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Jawbone Up – Modisches Multitalent mit kleinem Schönheitsfehler

Seit gestern ist das Jawbone Up in Deutschland erhältlich, ein Produkt, das Ende 2011 erstmals vorgestellt wurde, aufgrund von Qualitätsproblemen dann jedoch wieder vom Markt genommen werden musste.  Eine überarbeitetet Version ist in Amerika seit einigen Monaten erhältlich, nun kommt also die internationale Expansion und auch Android Nutzer werden als Kunden umworben. Während der vergangenen Monate hatte ich die Gelegenheit fünf verschieden Aktivitätsmonitore zu testen, darunter auch das Up, welches ich aus San Francisco mitgebracht hatte. Im Vergleich zu den Geräten von BasisBodymedia, Fitbit und Nike kann man bei Jawbone eine klare Lifestyle Positionierung erkennen, wobei das Armband zur Aktivitäts-, Schlaf- und Ernährungsanalyse zu einem ausgeglichenen und gesunden Lebensstil verhelfen möchte. Aufgezeichnet werden die Daten über Beschleunigungssensoren, welche die Bewegungen am Handgelenk aufzeichnen und interpretieren. Die App zum System ermöglicht das Protokollieren von Nahrungsmitteln, wobei das Team von Jawbone einen interessanten Ansatz beim schwierigen Thema Ernährungstracking entwickelt hat.

Jawbone Bands

Jawbone Up als Schrittzähler

Vermutlich das wichtigste Kaufargument für ein Gerät wie das Jawbone Up ist das Aktivitätsmonitoring. Durch die Bauweise als Armband ist die Nutzung des Ups einfach,

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